NaturFoto 7/2017

NaturFoto 7/2017

Regionen Naturvielfalt im Landkreis Vechta
Praxistest
Sigma 5-6,3/100-400 DG OS HSM
Fotopraxis
Den Sternhimmel fotografieren, Teil 2
Makrofotografie
Raubfliegen in der Senne
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  • SW751
Regionen – Heimatliches Naturerbe Während uns in vielen Fernsehsendungen und... mehr
NaturFoto 7/2017
Regionen – Heimatliches Naturerbe
Während uns in vielen Fernsehsendungen und Zeitschriftenbeiträgen die Natur exotischer Orte nahe gebracht wird, nimmt das Wissen um und das Verständnis für heimische Natur hierzulande in erschreckendem Maße ab. Naturfotografen haben die Mittel, dem entgegenzuwirken. Wie das gehen kann, zeigt Willi Rolfes in diesem Beitrag.

Tierfotografie – Dornenvögel
Mit unzähligen Dornen versuchen sich die Pflanzen in der ameri­kanischen Sonora-Wüste vor hungrigen Tieren zu schützen und plagen damit auch harmlose Fotografen. Viele Vögel aber profitieren sogar von diesen Schutzmechanismen. Ute und Jürgen Schimmelpfennig haben die erstaunlichen Lebensweisen der „Dornenvögel“ mit der Kamera eingefangen.

Makrofotografie – Raubfliegen der Senne
Die heimische Insektenfauna hat noch viel mehr zu bieten als Schmetterlinge und Libellen. Seit einiger Zeit befasst sich Guido Sachse mit den Raubfliegen seiner Heimatregion, versucht sie in ungewöhnlichen Bildern festzuhalten und verbindet sein fotogra­fisches Projekt mit einer Kartierung der lokalen Bestände.

Portfolio – Hier & Dort
Ebenso wie es bei der Evolution von Tieren und Pflanzen vorkommt, dass auf verschiedenen Kontinenten Wesen entstehen, die zwar nicht verwandt sind, sich aber doch in verblüffender Weise ähneln, gibt es auch bei Landschaften solche Entsprechungen. Roland Gerth hat einige von ihnen aufgespürt.

Fotostil – LYS
Licht ist ein besonderer „Stoff“ und gute Fotografen und Maler sind im wahrsten Wortsinn abhängig davon. Sandra Bartocha und Werner Bollmann haben sich gemeinsam auf die Suche nach dem Beson­deren des nordischen Lichts gemacht und dabei Skandinavien vom sonnigen dänischen Süden bis hin nach Spitzbergen bereist.

Vogelfotografie auf Amrum – Viel Betrieb am Wasserloch
Gute Ortskenntnis, Erfahrung, viel Zeit und Geduld sind wichtige Faktoren, wenn es darum geht gute Tierfotos zu machen. Modernste Technik mag da zuweilen auch hilfreich sein, ist aber keinesfalls Bedingung, wie Georg Quendens in seinem Beitrag beweist. Er geht noch immer mit seinem alten Novoflex-Objektiv an einer mit Diafilm geladenen Spiegelreflex­kamera auf Fotopirsch. Trotz über 50 Jahren tierfotografischer Erfahrung überraschte ihn allerdings die Vielfalt, die ihm an einem kleinen Tümpel auf Amrum begegnete.

Lesergalerie – Löwenzahn
Löwenzahn gilt hierzulande wohl als die „Allerweltspflanze“ schlechthin. Er wächst praktisch überall, nervt Hobbygärtner mit seinem unbändigen Ausbreitungsdrang und den tief reichenden, rübenartigen Wurzeln, erfreut als Pusteblume Kinder – seine Schönheit aber nehmen nur wenige wahr. Naturfotografen machen da freilich eine Ausnahme. Allerdings, das zeigt das Spektrum der vielen Einsendungen, begeistern sich die meisten für das „Pusteblumen-Stadium“ der Pflanze. Verständlich, wenn man die Bilder sieht und die Möglichkeiten, die sich aus dem Spiel mit Licht und der fili­granen Struktur der „Schirmchen“ ergibt. Foto: Marc-Oliver Gutzeit

Supertele light – Das Sigma 100-400 mm F5-6,3 DG OS HSM | Contemporary in der Praxis
Das neue 100-400 mm-Telezoom bietet einen beachtlichen Brennweitenbereich in erstaunlich kompakter und leichter Form. Wem die 300 mm eines 70-300 mm-Zooms immer zu kurz waren, der kann mit dem Sigma-Objektiv den Telebereich beträchtlich erweitern ohne dabei deutlich mehr schleppen zu müssen. Hans-Peter Schaub hat das Zoom ausprobiert.

Wasserdicht & großer Sensor – Die SeaLife DC2000 in der Praxis
Üblicherweise sind die typischen Outdoorkameras mit kleinen Sensoren ausgestattet und meist auch nicht in der Lage Bilddaten im Raw-Format zu speichern. Mit der DC2000 verfolgt der Unterwasser-Spezialist SeaLife ein ganz anderes Konzept. Die Kamera ist mit einem 1-Zoll-Sensor und einer lichtstarken Festbrennweite ausgestattet und wird mit einem bis 60 Meter Tiefe dichten Unterwassergehäuse ausgeliefert. Werner Fiedler hat die sicher nicht nur für Taucher sehr interessante Kamera für uns ausprobiert.

Wege zur optimalen Belichtung –
Den Sternhimmel fotografieren, Teil 2

Während es im ersten Teil um allgemeine Voraussetzungen wie die Wahl geeigneter Standorte, die Planung von Aufnahmen und auch um geeignete Kameras und das Fokussieren unter den besonderen Bedingungen der Nacht ging, zeigt Daniel Mathias in diesem zweiten Teil, was es bei der Belichtung zu beachten gibt und wie man über die Kombination mehrere Einzelaufnahmen zu ausgewogen belichteten und möglichst rauscharmen Ergebnissen kommen kann.
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