NaturFoto 11/2008

NaturFoto 11/2008

Im Regen-Wald Fotos bei Schmuddelwetter
Traumhafte Aussichten im Alpsteinmassiv
Neuguinea Insel der Paradiesvögel
Bass Rock nichts als Tölpel
photokina-Nachlese Teil 1
Fotopraxis Filme im Vergleich
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Tierfotografie – Bass Rock (Reinhard Mischke) Etwa zwei Kilometer von der... mehr
NaturFoto 11/2008
Tierfotografie – Bass Rock (Reinhard Mischke)
Etwa zwei Kilometer von der schottischen Ostküste entfernt, ragt der rund eineinhalb Quadratkilometer große Felsen Bass Rock bis zu 107 Meter über den Meeresspiegel. Der Vulkanfelsen ist berühmt für seine gewaltige, der ­Öffent­lichkeit zugängliche Basstölpelkolonie, die zur Brutsaison zahlreiche Naturfotografen aus aller Welt anlockt.

Regionen – Fototouren im Alpsteinmassiv (Roland und Stefan Gerth)
Charakteristisch für das schweizerische Alpsteinmassiv sind die zahlreichen saftiggrünen Weiden und – wie der Name bereits verrät – die noch zahlreicheren Steine. Als ideales Wandergebiet erfreut der Alpstein mit seinen mächtigen Felsformationen, den idyllischen Seen und einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt auch Naturfotografen.

Fotopraxis – Im Regen-Wald (Michael Sauer)
Wenn es draußen regnet, zieht es die meisten Menschen ins trockene und warme Haus. Naturfotografen hingegen sollten diese Wetterlage für die Suche nach ungewöhnlichen Motiven nutzen. Besonders im Wald ermöglicht das vermeintlich wenig fotogene Schmuddelwetter stimmungsvolle Aufnahmen mit satten und leuchtenden Farben.

Fotoreise – Neuguinea: Insel der Paradiesvögel (Otto Plantema)
Was die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt angeht, können nur wenige Gebiete auf der Erde mit Neuguinea konkurrieren. Die pazifische Insel besitzt den größten Tropenwald Australasiens, die reichhaltigsten Korallenriffe der Welt und die höchste Bio­diversität außerhalb des Amazonas. Die zur artenreichen Fauna zählen auch die faszinierenden Paradies- und Laubenvögel.

Portfolio – Nichts als Steine … (Jürgen Winkler)
Eigentlich sind die Berge Jürgen Winklers großes Thema. Als Bergsteiger und Fotograf war er in den höchs­ten Gebirgen der Erde unterwegs. Immer wieder aber schweift sein Blick von schwindelnden Höhen herunter auf das, was im Laufe der Zeit von den gewaltigen Felsmassiven übrig bleibt: Steine.

Fotoreise – Mercantour Nationalpark (Stefan Meyers)
Gebirge von über 3.000 Meter Höhe und in unmittelbare Nähe dazu eine typisch maritime Küstenlandschaft – im Mercantour Nationalpark zieht die Natur in punkto Vielfalt und Schönheit sämtliche Register. Der nur 50 Kilometer von der Côte d’Azur entfernt gelegene Park gehört zu den französischen Seealpen.

Fotopraxis – Der Kodak Ektar 100 im Vergleich mit anderen Filmen
„Die Zukunft ist analog“ postulierte selbstbewusst die Lomographische Gesellschaft anlässlich ihres viel­beachteten Auftritts auf der photokina. Ganz so euphorisch muss man das sicher nicht sehen. Ganz so tot, wie lange Zeit vorausgesagt aber ist die analoge Fotografie zweifellos nicht. Die Vorstellung des Kodak Ektar 100 im September nahmen wir zum Anlass, uns mal wieder ein wenig grundlegender mit Filmen und ihren Eigenschaften auseinander zu setzen. In verschiedenen Aufnahmesituationen haben wir den Ektar ebenso wie andere Farbnegativ- und Diafilme miteinander verglichen – mit teilweise erstaunlichen Ergebnissen.

Leserfotos – Bergwelt
Kaum eine Landschaftsform kann den Betrachter so überwältigen, wie die Gebirge. Sie lassen uns selbst klein und unbedeutend erscheinen, wirken zuweilen unnahbar, manchmal bedrohlich oder erhaben. Der Einfluss des Lichts und der ­Witterungs­be­dingungen auf unsere Wahrnehmung dieser Landschaften ist immer wieder erstaunlich. Düstere Wolken über schroffen Felskämmen, warme Abendsonne in bunten Berwiesen, glitzernde, plätschernde Gebirgsbäche und laut donnernde Wasserfälle – jeder kann solche Bilder im Kopf abrufen und verbindet damit entsprechende Empfindungen und Gefühle. Wo dem Auge und Geist so viel geboten wird, sollte es nicht weiter schwer fallen, eindrucksvolle Bilder einzufangen. Das aber ist gar nicht so einfach. Angesichts des eindrucksvollen Anblicks, fällt es eben nicht leicht, sich auf Gestaltung und Belichtung zu konzentrieren, das Gesehene kühl zu analysieren, um es in überzeugender Weise ins Bild zu setzen.
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