Ein Herd und eine Seele

Ein Herd und eine Seele
Sudhoff, Tobias
Ein kulinarischer Schmöker für
fortgeschrittene Lebensliebhaber/innen

264 Seiten, 370 Abbildungen
Gebunden, 23 x 30 cm
978-3-944327-33-4
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  • SW684
Die Kunst des Genießens In seinem neuen Kochbuch entführt Musiker, Kabarettist... mehr
Ein Herd und eine Seele
Die Kunst des Genießens

In seinem neuen Kochbuch entführt Musiker, Kabarettist und Kochbuchautor Tobias Sudhoff auf eine Reise zuzehn irren Typen von den italienischen Alpen bis nach Dänemark, Protagonisten aus Europas kulinarischer Szene. Zusammen mit dem Leser besucht er dabei Köche, Produzenten und Ideengeber für das, was er als „die Lebensmittelwende“ bezeichnet. Dabei gelingt Sudhoff mit seinem unnachahmlichen, ironisch-fröhlichen Stil das seltene Kunststück, nicht nur Lust auf seine Rezepte und Essen zu machen – so ganz nebenbei liest er auch noch der Nahrungsmittelindustrie erfrischend frech und ohne moralinsauren Zeigefinger die Leviten und klärt mit gehöriger Kompetenz spannende Fragen von Hobbyköchen und Verbrauchern.

Ein kulinarischer Schmöker, ein launiges Lesebuch mit vielen Rezepten zum „Mitkochen“. Genaugenommen sogar ein Lese- und Bilderbuch. Denn die grandiosen Fotos von Hermann Willers, frei von Foodstyling und live in Sudhoffs Küche aufgenommen, machen umso mehr Appetit auf dieses außergewöhnliche und sehr zeitgemäße Buch.



Der Autor
Tobias Sudhoff studierte Medizin und Philosophie. Vielen ist er als Musiker (u.a. mit dem ehemaligen Paul Kuhn Trio, Knut Kiesewetter, Charlie Mariano u.v.a.) und als Kabarettist bekannt („Flugversuche“, „Glück“). Sein erstes Kochbuch („Das unverschämt geile Kochbuch“) war schnell vergriffen und wurde begeistert von der überregionalen Presse als neues Genre gefeiert: Die kulinarische Belletristik. Seither ist Sudhoff auch als Gastrokritiker, Küchenkundiger und Kochexperte unterwegs. Seit zwei Jahren hat er einen Lehrauftrag für „Naturwissenschaften und Geschmack“ an der Fachhochschule/Bereich Oecotrophologie in Münster. Ansonsten ist er als Festivalintendant, Wissenschaftler, Orchideen- und Spinnen- sowie Schmetterlingszüchter, Komponist, (meist) Dichter, Diversionist und artfreund­licher Misanthrop im Münsterland beheimatet.

Der Fotograf
Hermann Willers wurde 1966 in Rheine geboren. Nach einer Ausbildung im Gartenbau leitete er 15 Jahre lang den Familienbetrieb. Die Fotografie war dabei sein ständiger Begleiter. In seinem „zweiten Leben“ wurde Hermann Willers dann endlich, was er schon immer war: Fotograf. Nach einem Studium an der Akademie für Photographie in Hamburg und einer Assistenz in Osnabrück machte er sich als freier Fotograf selbstständig. Heute lebt der Vater von Drillingen als freier Fotograf in Steinfurt. Er veröffentlichte zahlreiche sehr erfolgreiche Bildbände – u.a. „Berlin“.  „Ich liebe meinen Beruf; er ist ein Teil meines Lebens: er hilft mir die Welt zu verstehen, aber auch, sie zu erklären.“
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