NaturFoto 3/2007

NaturFoto 3/2007

Digitales Homepage light für Fotografen
Fotopraxis Histogramm interpretieren und nutzen
Fotoreise Foto-Trekking in Nepal
Hans Strand fotografierte Island aus der Luft
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  • SW208
Fotopraxis: Das Histogramm als Hilfsmittel bei der Belichtung in der digitalen... mehr
NaturFoto 3/2007
Fotopraxis: Das Histogramm als Hilfsmittel
bei der Belichtung in der digitalen Fotografie

Das Histogramm ist fraglos eines der wichtigsten Hilfsmittel in der digitalen Fotografie. Die meisten Digitalkameras sind in der Lage, es direkt nach der Aufnahme zusammen mit dem Bild anzuzeigen oder aber zumindest im Wiedergabe­modus. Mit ein wenig Erfahrung lässt sich mit seiner Hilfe sehr schnell erkennen, ob die Belichtung stimmt oder Korrek­turen erforderlich sind. Das macht Belichtungsreihen praktisch überflüssig und hilft so letzt­endlich, Zeit bei der Sichtung miss­lungener Bilder einzusparen. Wie man ein Histogramm interpretieren kann, wie man mit Hilfe des Histogramms die Belichtung so vornimmt, dass das Leistungsvermögen des Sensors optimal genutzt wird, erklärt dieser Beitrag.

Regionen: Ein kleines Paradies
(Hartmut Tröster)

Auenlandschaften zählen – so sie noch einigermaßen intakt sind – zu den artenreichsten Biotopen Mitteleuropas. Im Saaletal, nahe Halle, findet sich ein zumindest in Teilen noch erhaltenes Auengebiet. Fotografisch bietet die vom Fluss geprägte Landschaft zu allen Jahreszeiten Interessantes. Landschaften, Pflanzen, Insekten, Vögel und – etwas Geduld voraus­gesetzt – auch größere Säuger wie Rehe, Füchse oder Nutrias sind mögliche Motive.

Tierfotografie: Überraschende Begegnung (Dieter Damschen)

‘Selten’ und ‘sehr scheu’ sind Begriffe, die man im Zusammenhang mit dem Schwarzstorch immer wieder hört. So machte sich auch Dieter Damschen keine allzu großen Hoffnungen, die schönen Vögel je in freier Natur zu Gesicht, geschweige denn aus der Nähe vor die Kamera zu bekommen. Aber dann passierte es doch, und zwar in einer einigermaßen überraschenden Weise.

Fotoreise: Foto-Trekking in Nepal
(Bernard Castelein)

Allein die Namen faszinieren: Annapurna, Dhaulagiri, Kaligan­daki, Jhong Khola – Berge und Flüsse im nepalesischen Himalaya. Gipfel über 8.000 Meter, tief eingeschnittene Schluchten und Pässe, die teilweise höher liegen als Europas höchste Berge, bieten zwar überwältigende Motive für jeden Foto­grafen, allerdings sind die Bedingungen, unter denen man in dieser Region fotografiert, deutlich andere als in Europas Berg­regionen. Viele unternehmen daher Gruppenreisen, um sich so mög­lichst stressfrei auf dem Dach der Welt zu bewegen. Bernard Castelein hat verschiedene Möglichkeiten ausgelotet.

Digitales: Homepage light für Fotografen

Eine Webpräsenz für die eigenen Bilder, den Fotoclub oder den Fotokurs in der Schule kann man sich an vielen Ecken des Webs billig zusammen­klicken. Fast alle Webdienstleister bieten dazu einfache Homepage-Baukästen an. Die damit erzeugten Webseiten sind allerdings in der Regel wenig such­maschinenfreundlich. Wer von Google & Co gut gefunden werden möchte, richtet sich eine pflegeleichte, barrierefreie Webpräsenz ein mit Hilfe eines einfachen Online-Redaktionssystems, kurz Weblog genannt. Wie kinderleicht und zudem völlig kostenfrei das geht, zeigt dieser kleine Workshop.

Fotoziel: Rhein mal anders (Reinhard Huber)
Die Isteiner Schwellen, etwa 15 Kilometer rheinabwärts von Basel gelegen, sind Reste eines Kalkmassivs aus der Jurazeit und bilden im Rhein eine Barriere für die Schifffahrt, die unter anderem Anlass für den Bau des Rheinseitenkanals war. Im Sommer beliebter Badeplatz, bieten die Schwellen in den kühleren Jahreszeiten reizvolle Motive für Landschaftsfotografen.

Portfolio: Island aus der Luft
(Hans Strand)

Für sein aktuelles Buchprojekt „Arctic Impressions“ besuchte der schwedische Naturfotograf Hans Strand Island.
Mit im Gepäck war eine Hasselblad H2D mit PhaseOne-Rückteil. Auf zwei Flügen über die Insel entstanden großartige, abstrakt anmutende, verblüffend farbige Bilder der Vulkaninsel im Nordatlantik.

Leserfotos: Abstrakte Natur
Je intensiver man sich mit fotogra­fischen Motiven in der Natur befasst, umso öfter begegnen einem Formen und Farbspiele, die äußerst fotogen sind, dem Betrachter jedoch nur selten auf den ersten Blick vermitteln, worum es sich dabei handelt. Das können winzige Details von Pflanzen oder Tieren sein, funkelnde Wassertropfen oder leuchtende Wolken­formationen. Das Sichten der Bilder wurde für die Redaktion zur spannenden Entdeckungsreise in oft unbekannte Welten.
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