NaturFoto 4/2016

NaturFoto 4/2016

Tierfotografie
Gibraltars Berberaffen; Sumpfohreulen
Fotoziel
Die Sudeniederung
Landschaftsfotografie
Alchemie im Rhone-Delta
Praxistest
Sigma 1,4/20 mm DG HSM | Art
7,20 € *

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  • SW689
Tierfotografie – Kletteraffen An reichlich menschliche Besucher gewöhnt, sind die... mehr
NaturFoto 4/2016
Tierfotografie – Kletteraffen
An reichlich menschliche Besucher gewöhnt, sind die Berberaffen von Gibraltar, einem winzigen Fortsatz der Iberischen Halbinsel, wenig scheu. Im Gegensatz zu den meisten anderen euro­päischen Säugetieren kann man sich ihnen auch als Fotograf problemlos nähern. Edwin Giesbers hat das mit Erfolg getan.

Tierfotografie – Gefährlich gut getarnt
Junge Rehkitze haben eine ebenso einfache wie effektive Strategie, um nicht von Feinden entdeckt zu werden. Sie legen sich einfach ins hohe Gras, bewegen sich nicht und sind so gut wie geruchlos. Was bei Fuchs, Dachs und Wildschwein funktioniert, ist allerdings bei Mäh­maschinen gänzlich unwirksam. Kevin Winterhoff zeigt, wie Landwirte und Jäger gemeinsam versuchen, möglichst viele der jungen Rehe vor dem Tod im Mähwerk zu bewahren.

Regionen – Die Sudeniederung

Die Sudeniederung in Mecklenburg-Vorpommern hat trotz – oder wegen – ihrer geringen Bekanntheit für Naturfreunde viel zu bieten. Hier entdeckt Franziska Kolm immer wieder neue Arten und seit einigen Jahren hat sie glücklicherweise stets eine Kamera dabei, wenn sie durch die Felder ihrer Heimat zieht.

Portfolio – Alchemie im Rhone-Delta
Flamingos, Stiere und Pferde sind die Begriffe, die wohl vielen Naturfotografen beim Stichwort „Camargue“ zuerst einfallen. Das weite Schwemmland der Rhone mit seinen riesigen Salz- und Brackwasserlagunen ist eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Frankreichs und beliebtes Ziel vieler Tierfotografen. Landschaftlich hat die Camargue auf den ersten Blick nicht all zu viel zu bieten – flaches Land und große Wasserflächen eben. Aus der Vogelperspektive jedoch offenbart die amphibische Landschaft insbesondere in den warmen Sommermonaten, wenn im warmen Wasser die Algen „blühen“, eine verblüffende Farbigkeit. Thierry Vezon hat diese in grandiosen Bildern eingefangen. 

Tierfotografie – Kopfsprung ins Gras
Eine Begegnung mit einer Sumpfohreule, die trotz ihres großen Verbreitungsgebiets nur sehr zerstreut vorkommt, ist ein besonderes Erlebnis, insbesondere wenn man Zeuge ihrer markanten und akrobatischen Flugbewegungen wird. Im Norden Deutschlands findet die Eule die besten Bedingungen für die Jagd. Simone Baumeister konnte sie dort beobachten.

Landschaftsfotografie – Vulkane, Meer und Wasserfälle
La Réunion, weitab vom afrikanischen Festland im Indischen Ozean gelegen und mit drei Millionen Jahren noch relativ jung, bietet auf vergleichsweise engem Raum eine ungeheure Vielfalt an landschaft­lichen Preziosen. Vulkane, schroffe, bis über 3.000 Meter aufragende Gebirgs­züge, Wasserfälle, tropische Wälder und bizarre Felsküsten ermöglichen großartige Wande­rungen und liefern Landschafts­fotografen Motive im Überfluss. Roland Gerth war dort und gibt Tipps zu besonders attraktiven Plätzen auf der zu Frankreich gehörenden Tropen-Insel. 

Bei Nacht & Nebel – Das Sigma 20 mm F1.4  DG HSM | Art in der Praxis
Mit seiner extrem hohen Lichtstärke von f/1,4 hebt sich die 20 mm-Weitwinkelfestbrennweite deutlich von vergleichbaren Optiken anderer Hersteller ab. Gleich zwei Blenden­stufen mehr Licht als bei den üblicherweise mit f/2,8 ausgestatteten Superweitwinkeln gelangen hier bei offener Blende auf den Sensor. Das ist gut in Situationen, in denen Licht Mangelware ist, wie etwa bei Nachtaufnahmen, hat aber auch in anderen Aufnahmesituationen Vorteile. Hans-Peter Schaub hat das außergewöhnliche Objektiv ausprobiert.

Leserfotos – Küstenlandschaften
Steilküste, Flachküste, Sandküste, Felsküste, Gezeitenküste, Mangrovenküste – es gibt eine Vielzahl höchst unterschiedlicher Küstentypen. Multipliziert man diese mit den unterschiedlichsten Wetterbedingungen von Sturm bis Flaute und mit den Jahres- und Tageszeiten, wird deutlich, wie breit das Spektrum von Motiven ist, dem man an den Küsten der Erde begegnen kann. Neben dem massiven Einfluss der Natur­gewalten sind Küsten längst in vielen Bereichen besiedelt und entsprechend prägen auch mensch­liche Einflüsse in Form unterschiedlicher Bebauungen wie Leuchttürme, Hafenanlagen oder Küstenbefestigungen das Bild dieser dynamischen Landschaften. Foto: Eva Schüürmann

NaturFoto-Schule, Teil 2 – Küstenvielfalt
Auch in diesem zweiten Teil der Fotoschule spielt Wasser eine entscheidende Rolle. Diesmal geht es um höchst unterschiedliche Landschaften am Meer. Am Beispiel eines besonders bizarren Abschnitt der breto­nischen Felsküste, der Côte Sauvage auf der Halbinsel Quiberon und der flachen Sandküste am Weststrand der Halbinsel Darß in Mecklenburg-Vorpommern, zeigt Hans-Peter Schaub, mit welchen gestalterischen und technischen Mitteln man sich diesen so verschiedenen Landschaftstypen fotografisch nähern kann.   
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