Pferdeland Westfalen

LWL-Medienzentrum für Westfalen
Begegnungen bei offener Blende

216 Seiten, 280 lackierte Abbildungen
Gebunden, 24 x 24 cm
978-3-944327-77-8
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Das Glück dieser Erde…   „Das Leben ist kein Ponyhof“? Von wegen – dieser Spruch gilt... mehr
Pferdeland Westfalen

Das Glück dieser Erde…
 

„Das Leben ist kein Ponyhof“? Von wegen – dieser Spruch gilt nicht für Westfalen. Egal, ob als Arbeitstier, Freizeitbegleiter oder für den Reitsport – Pferde prägen die Region seit eh und je. Die flachen Ebenen der westfälischen Bucht bieten ideale Voraussetzungen für die erfolgreiche Zucht und Haltung der beliebten Vierbeiner. Bekannt war Westfalen in der Vergangenheit für seine Wildbahnen, in denen Pferde zumeist sich selbst überlassen lebten. Allein die Dülmener und die Senner Pferde sind heute noch in der Region zu erleben.
Bei ihnen beginnt die Fotografin Tuula Kainulainen ihre foto­grafische Reise durch das Pferdeland Westfalen. In sechs Themen­blöcken und rund 260 faszinierenden Fotografien werden die Zucht, unterschiedliche Einsatzformen, das bunte Miteinander auf Reitanlagen sowie Berufe zum Wohl des Pferdes porträtiert. Aufnahmen von Schleppjagd, Hengstparade und Wildpferdefang komplettieren den Band.
Mit großem Einfühlungsvermögen ist Tuula Kainulainen immer mittendrin in den Szenen, die sie festhält. Menschen und Pferde trauen ihr, lassen sie teilhaben an ihrem Umgang miteinander. Hermann-Josef Höper hat dazu eine historische Einordnung sowie kurze Einführungen in die sechs Themenkapitel geschrieben.

Der Autor
Der Münsteraner Dr. Hermann-Josef Höper, Jahrgang 1954, war nach einem breit gefächerten Studium der Klassischen Archäologie, Geografie, Geschichte, Geologie und Paläontologie an den Universitäten Münster und Göttingen zunächst als Museumspädagoge und dann über 36 Jahre als verantwortlicher Referent für Medienproduktion und Medientechnik im LWL-Medienzentrum für Westfalen tätig. Seine besondere Vorliebe galt und gilt archäo­logischen und naturkundlichen Themen.

Die Fotografin
1986 in Bielefeld geboren und aufgewachsen, begeisterte sich Tuula Kainulainen bereits als Jugendliche für die Fotografie, daher war der Berufswunsch schnell klar. Nach dem Erhalt des Meisterbriefes zog es die Tochter einer Deutschen und eines Finnen in die Stille Süd-Finnlands. Dort entwickelte sie ihr Talent weiter, das Großartige im Kleinen zu erkennen und im Foto darzustellen. Nach sieben Jahren kehrte sie mit ihrem Mann und zwei Kindern zurück nach Westfalen. Seit dem Frühsommer 2017 ist sie als Fotografin für das LWL-Medienzentrum tätig, um die Vielfalt der Region Westfalen-Lippe foto­grafisch zu dokumentieren.

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