terra 2/2013

terra 2/2013

Indien Glanz vergangener Epochen
Panamericana Mit dem Fahrrad von Alaska nach Feuerland
Slowakei Bären im Tatra-Nationalpark
Marokko Fès, die älteste und schönste der Königsstädte
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Indien – Glanz vergangener Epochen Monumentale Bauten und alte Pilgerstätten... mehr
terra 2/2013
Indien – Glanz vergangener Epochen
Monumentale Bauten und alte Pilgerstätten erinnern bis heute an die bewegte Vergangenheit Indiens. Ihre Pracht und Größe lassen erahnen, welche wechselhafte Geschichte der Subkontinent erlebt hat. 

Fès – die Geheimnisvolle
Fès, die älteste und schönste der marokkanischen Königsstädte, ist ein orientalisches Kleinod. Hier haben die Jahrhunderte den Atem angehalten. Vor 1.200 Jahren vom Urenkel des Propheten Mohammed gegründet, herrscht in der Medina von Fès bis heute mittelalterliches Treiben.

Das stille Tal – Bären im Tatra-Nationalpark
Im Westen des slowakischen Tatra-Nationalparks liegt das streng geschützte Tichá-Tal, eines der letzten unberührten Ökosysteme Europas. Hier leben neben Rotwild, Gämsen und Adlern auch Braunbären. Das große Raubtier verleiht der ursprünglichen Wildnis des „Stillen Tals“ eine geheimnisvolle Atmosphäre

Am Fluss entlang – Mit der Familie auf dem Lechweg
Immer dem glitzernden, türkisblauen Lech folgend, verbindet der Lechweg als erster Fernwanderweg mit europäischem Gütesiegel die Regionen Vorarlberg, Tirol und Bayern. Auch ungeübten Wanderern und Familien erschließen sich auf der 125 Kilometer langen Route von der Quelle in Österreich bis zum Lechfall in Füssen wunderbare Naturerlebnisse in einer der letzten Wildflusslandschaften Europas. 

Panamericana – Mit dem Fahrrad von Alaska nach Feuerland
Die Panamericana durchzieht wie keine andere Straße der Welt extrem unterschiedliche Landschaften: von den Weiten Alaskas durch den Dschungel Mittelamerikas bis zum kargen Feuerland. Andrea und Jörg Schuster haben die Traum­route mit dem Fahrrad bewältigt – 22.000 Kilometer von Anchorage bis Ushuaia.

Das Totenfest – Los Días de los Muertos
Wenn in Mexiko die Friedhöfe mit leuchtend orangen Blumen geschmückt werden, stehen die „Tage der Toten“ bevor. An den ersten beiden Novembertagen machen sich die Seelen der Verstorbenen auf, um ihre Hinterbliebenen zu besuchen. Diese wichtigen Feiertage begeht man in Mexiko mit einem farbenprächtigen Volksfest.

Im Reich des Jaguars
„Der mit einem Schlag die Beute tötet“, so nannten einst die Ureinwohner Brasiliens den gefleckten Jaguar. Die große Katze durchstreift den dichten Dschungel des Pantanal im Dreiländereck Brasilien, Bolivien und Paraguay. In dem riesigen Netzwerk aus Sümpfen, Flüssen und Tropenwäldern geht der Jaguar in der Dämmerung auf die Jagd.

Die Gesichter dreier Wüsten – Wander- und Skisafari durch die Namib
Reiseangebote in Namibia könnten den Eindruck eines bis in den letzten Winkel erschlossenen afrikanischen Landes entstehen lassen – weit gefehlt. Die Sandwüste Namib ist ein unbekanntes, riesiges Terrain. Das im mittleren Bereich liegende, berühmte Sossus­vlei ist nur ein verschwindend kleiner Fleck darin. So trifft man im Norden dieses großen Sandmeeres auf Land­schaftserscheinungen, deren Kontraste auf ein neues Namibia neu­gierig machen. Eine nicht alltägliche Safari durch das nördliche große Sandmeer vermittelt einen intensiven und unver­gesslichen Kontakt mit einer reinen Sandwüste und ihren Grenzregionen.
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