Martin Waldbauer – Funkloch
Nach den erfolgreichen Porträts seiner Serie »Spuren der Zeit« hat er einen radikalen Perspektivwechsel vollzogen und sich der Einsamkeit bayerischer Landschaften und ihrer Relikte vergangener Zeiten zugewandt. Seiner Arbeitsweise blieb er treu: Analoges Mittelformat, altes Fotopapier, Lithprints.
Thomas Berlin – Präsenz & Resonanz
Für Thomas Berlin ist die Porträtfotografie das Ergebnis eines Dialogs zwischen den Menschen vor und hinter der Kamera. Ohne Drehbuch, sondern mit offenem Ausgang, uneingeschränkt von Technik- und Genregrenzen, aber mit kreativer Offenheit.
Sebastian Fink – Das Wesen der Dinge
Fast beiläufig entdeckt Sebastian Fink seine Motive und nimmt sie mit nach Hause. Der entscheidende Moment ist hingegen alles andere als beiläufig; es ist jener, in dem die vertrockneten Blätter im richtigen Licht ihr Wesen offenbaren – und den Fotografen zur Kamera greifen lässt.
Roland Krawulsky – Sinnliche Abschiede
… fotografiert Figuren aus Marmor und anderen Materialien so, wie ein meisterhafter Porträtist oder Aktfotograf vorgehen würde. Er entdeckt in seinen Bildern eine Sinnlichkeit, die dem Leben erstaunlich nahe kommt. Fotografien, die den Arbeiten der Bildhauer ein fast schon körperliches Dasein einzuhauchen scheinen.
Giulio Speranza – Die Synthese von Mensch und Berg
In drei fotografischen Projekten ist der Italiener Giulio Speranza den Bergen seiner Heimat mit der Großformatkamera immer näher gekommen und hat sich auf die Suche nach der Synthese von Mensch und Berg begeben. Wir berichten über seine Projekte und seine Arbeitsweise.
