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NaturFoto 11/2026

Mit einer Einzelausgabe der NaturFoto erhalten Sie eines der führenden Naturfotografie-Magazine weltweit – seit über 50 Jahren die erste Adresse für anspruchsvolle Tier-, Pflanzen- und Landschaftsfotografie von den weltbesten Naturfotografen. Entdecken Sie neue Bildwelten und lassen Sie sich inspirieren.
Format: Print
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Über das Produkt

Fotoziel – Comeback der Natur
Die Renaturierung von Mooren sorgt nicht allein für das Binden von CO2, sondern ist auch ein effektiver Beitrag zum Artenschutz. Mario Müller beschreibt am Beispiel der Renaturierung eines Flusstalmoors in Mecklenburg-Vorpommern, welche gravierenden positiven Auswirkungen solche Maßnahmen haben.

Landschaftsfotografie – Isle of Skye
Die stark zerklüftete Küste, fjordartige Buchten und schroffe Berghänge machen die schottische Insel Skye zu einem insbesondere bei Landschaftsfotografinnen und -fotografen beliebten Ziel. Norbert Rößler zeigt mit seinen Bildern, warum das so ist und stellt einige der attraktivsten Locations vor.

Wettbewerbe – Fritz Pölking Preis 2026
Der niederländische Biologe und Fotojournalist Michiel van Noppen gewinnt für seine Serie »Die Gärtner des Waldes« den diesjährigen Fritz Pölking Preis. Dieser wird vom Tecklenborg Verlag in Zusammenarbeit mit der GDT im Rahmen des Wettbewerbs »Europäischer Naturfotograf des Jahres« vergeben und würdigt ein naturfotografisches Projekt oder ein Portfolio. Der Jugendpreis geht – zum zweiten Mal in Folge – an den Norweger Tobias Gjerde für sein Projekt »Der Zauber der nordischen Wildnis«.

Lebensräume – Lebensraum Tang
Seetange sind große, an krautige Pflanzen erinnernde Algen, die in den felsigen Küstenbereichen vieler Meere wachsen. Große und kleine »Tang-Wälder« sind enorm artenreiche Lebensräume. Gabi Reichert hat sich an der bretonischen Küste intensiv mit dem Lebensraum Tang befasst und zeigt, was auf und zwischen diesen Pflanzen so alles gedeiht. 

Tierfotografie – Ungeliebte Mitbewohner
Ratten: Die überaus intelligenten und anpassungsfähigen Nager zählen zweifellos zu den erfolgreichsten Kulturfolgern und haben sich hervorragend an städtische Lebensräume angepasst. Heiko Herrmann und Lilian Weintke haben die Tiere in Wuppertals Innenstadt aufgespürt und mit der Kamera begleitet.

Tierfotografie – Erfolg mit Nebenwirkungen
Die Rückkehr der Uhus ist eine weitere Erfolgsgeschichte im heimischen Artenschutz. Sie brüten in Industrie- und Bergbauruinen ebenso wie in alten Kirchen. Die Vögel außerhalb solcher urbanen Gebiete zu beobachten, ist schwer. Dort reagieren sie oft sehr empfindlich auf Störungen. Torsten Pröhl befasst sich schon lange mit unserer größten Eulenart.

Landschaftsfotografie – Slow Photography
Um Landschaften mit der Kamera wirklich zu ergründen, bedarf es des genauen Hinschauens, des »Sich-hinein-Versetzens«. Zeit ist dabei ein entscheidender Faktor – und Offenheit für das Überraschende, Unerwartete. Mark Robertz plädiert in seinem Beitrag mit guten Argumenten für »Slow Photography«.

Leserfotos – Gräser
Man muss schon genau hinsehen, um die Schönheit von Gräsern zu entdecken. In vielen Fällen nehmen wir sie als mehr oder weniger Hintergrund wahr. Dass selbst reines Grasland selten wirklich einheitlich ist, dass es eine Vielzahl unterschiedlicher Arten von Gräsern gibt, erkennt man erst aus der Nähe. Wie lohnend es sein kann, sich mit diesen auf den ersten Blick eher unscheinbaren Pflanzen zu befassen, davon vermitteln die Bilder der Lesergalerie einen guten Eindruck.


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