{"product_id":"schwarzweiss-81","title":"SCHWARZWEISS 81","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"220\" vspace=\"3\" height=\"162\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW81Feininger.jpg\"\u003eAndreas Feininger – \u003cbr\u003e That’s Photography\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eÜber 20.000 Besucher, das ist die bisherige  Bilanz der aktuellen Sonderausstellung „Andreas Feininger – That’s  Photography“, in der das Stadtmuseum Münster in Kooperation mit der  Friedrich-­Hundt-Gesellschaft e.V. rund 100 Schwarzweiß-Aufnahmen des  legendären Fotografen zeigte. Im Mittelpunkt standen Feiningers  Aufnahmen von New York aus den 1940er Jahren. SCHWARZWEISS präsentiert  in diesem Portfolio einige der Exponate und nimmt die Ausstellung zum  Anlass, an einen der ganz Großen seiner Zunft zu erinnern.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eNeue Serie – Fotoclub im Focus\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWir  suchen Ihren Fotoclub zur Vorstellung, Neugierig ist die  Redaktion von  SCHWARZWEISS geworden, neugierig darauf, was Fofoclubs leisten, wie sie  sich organisieren, wie sie langfristig daran arbeiten, die Bildqualität  zu verbessern. Wie gehen Clubmitglieder mit Kritik um, wie definiert  sich innerhalb des Clubs die Hierachie, was spielt sich ab zwischen  analog und digital? Wir starten den Versuch und hoffen auf Mitarbeit  durch Sie und Ihre Clubs. Zum Start Stellt Florian Adler die Fotogruppe  Königsbach, Baden-Württemberg, vor.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW81Maier.jpg\"\u003eVivian Maier – \u003cbr\u003eTwinkle, twinkle, little Star\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMan  kann wohl ohne Scheu von einer unwahrscheinlich glücklichen Fügung des  Schicksals sprechen, dass dieser fotografische Schatz überhaupt gehoben  wurde. Es war ein junger Immobilienmakler namens John Maloof, der 2007  auf einer Auktion, bei der Gegenstände aus einem aufgelösten Lagerhaus  versteigert wurden, ein paar  Kisten voller Bilder erwarb. Sie  enthielten nur wenige Abzüge, aber über 100.000 Schwarzweiß-Negative,  20.000 Farbdiapositive und tausende nicht entwickelter Filmrollen. Eine  überraschende Neuentdeckung, denn Vivian Maier hat zu Lebzeiten keines  ihrer Bilder publiziert oder war je in die fotografische Öffentlichkeit  getreten. Es ist nicht nur die schiere Masse von Aufnahmen, die wohl  überwiegend zwischen 1950 und den 90er Jahren entstanden, nicht allein  der dokumentarische Wert einer Sammlung von Bildern, die das Leben auf  den Straßen Chicagos und New Yorks, Maiers bevorzugte „Reviere,“ über  Jahrzehnte widerspiegeln, die so faszinieren, sondern vor allem die  gestalterische Qualität – Vivian Maier war ganz offensichtlich mit einem  außerordentlichen „fotografischen Auge“ gesegnet.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Maschinen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAuch  dieses Mal erreichten uns zahlreiche gelungene Umsetzungen unseres  aktuellen Themas „Maschinen“. Besonders die Vielfalt Ihrer  Interpretationen hat uns viel Freude gemacht. Die, unsere Meinung nach,  ge­lungensten haben es in die Galerie geschafft.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"220\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW81Paton.jpg\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWendy Paton – Visages Du Nuit\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e„Gesichter   der Nacht“ hat Wendy Paton ihre Serie genannt. Die Frau mit Kopftuch,   die über die nächtliche Straße eilt, den Mann, der die Augen zärtlich   zum Kuss schließt, die alte Frau mit Schal, die friedlich döst und viele   andere Szenen, Porträts und Details, denen sie auf ihren nächtlichen   Streifzügen durch New York und Paris mit der Kamera begegnet ist. „Ich   ziehe meine Inspiration aus dem was ich sehe, und ich sehe Menschen,   Emotionen, den Unterschied von Dunkelheit und Licht“, erzählt sie. „Die   Leute merken es in der Regel gar nicht, dass ich sie fotografiere. Ich   selbst scheine in der Nacht zu verschwinden. Ich benutze nur das   vorhandene Licht, eine mechanische Kamera und kein Teleobjektiv.“\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWorkshop – Kreative Ausarbeitung Analog und über Photoshop\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWir  greifen ein Thema auf, das eigentlich alle SW-Liebhaber betrifft. Viele  lieben die handwerklich anspruchsvolle analoge Ausarbeitung, genau so  Viele setzen auf digitale Bearbeitung ihrer Bilder. Nun wollen wir  anhand eines konkreten Ausgangsmotivs beide Wege zum Bild beschreiben.  Das soll nicht qualitätswertend erfolgen, sondern sachlich beschreibend  und so zu sinnvoller Auseinandersetzung führen.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"220\" vspace=\"3\" height=\"152\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW81Abadzic.jpg\"\u003eStanko Abadzic – Paris Secret\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEs  ist immer spannend, die Arbeit erfolgreicher Fotografen zu verfolgen.  Was macht jemand wie Stanko Abadzic, dessen Arbeitsweise markant in  seinen Hell\/Dunkel-Kontrasten und in betont grafischer Sehweise  eindrücklich in Erinnerung bleibt, wenn er versucht, ein Städtethema  individuell mit neuen, eigenen Symbolen und Sichten zu bewältigen?  Solche Ansätze sind eigentlich für jeden Fotografen spannend, geht es  doch immer darum, individuelle Sicht und Auseinandersetzung zu Themen zu  finden. Wer nicht immer von Neuem sucht, dessen Arbeit stagniert.  Schnell wird bei Abadzic deutlich, dass auch er die berühmten  Parisbilder wie die von Cartier Bresson kennt. Nur versucht er nicht  solche Bilder nachzustellen, sondern den fotografischen Impetus zu  finden, der diese Bilder schuf.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589917532503,"sku":"SW460","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/690_0.jpg?v=1779108107","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/products\/schwarzweiss-81","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}