{"product_id":"schwarzweiss-69","title":"SCHWARZWEISS 69","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eGespürtes und Entdecktes – Nicola Vucemilovic\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWas bedeutet Zeitlosigkeit – ständige Aktualität oder gleichbleibende Qualität, die Trends überdauert und nach wie vor fasziniert? Nicola Vukemilovics Fotografie gehört zu zweiterer Sparte, sie bleibt auf nostalgische Weise frisch, ohne sich um kurzlebige Trends zu kümmern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"115\" vspace=\"3\" height=\"152\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW69%20Gagnon.jpg\" alt=\"\"\u003eZerbrechliche Schönheiten – Guy Gagnon\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eJedes Detail kommt zur Geltung, wenn Guy Gagnon seine Blütenwelten inszeniert – Blumen wirken wie zerbrechliche Kunstwerke, einzigartig, kostbar, vergänglich, ein wenig morbide und unsterblich zugleich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eForm und Bewegung – Hannes Kilian\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Hannes Kilian machte sich einen Namen als Chronist des vom Krieg zerstörten Stuttgart – vielleicht mag dies als Grundstein für sein Suchen nach Ästhetik gelten, das sich durch sein späteres Schaffen, insbesondere durch seine Ballettstudien, zieht. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eMagnums Kinderschuhe\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBis zum 10. Mai zeigt das Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern Glanzlichter aus den Anfangsjahren von Magnum. Die Namen klingen wie ein Who is who der Fotohistorie: u.a. Henri Cartier-Bresson, Robert Capa, Inge Morath, Marc Riboud, Erich Lessing und Werner Bischof.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"152\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW69%20dejavu.jpg\"\u003edéjà vu – Ono Ludwig\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas unbestimmte Gefühl, einen Augenblick schon einmal erlebt zu haben, bannt Ono Ludwig auf Zelluloid – erotisch ­aufge­ladene Szenen mit einem Schuss Beklemmung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eVon Puppen und Leben – Vladimir Markovic\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eFotografische Konsequenz zeichnet sich nicht nur durch perfekte Bildausarbeitung aus, sondern auch in der Art, wie sich der Fotograf einer Motivwelt nähert, wie er sich mit vorhandener Vielfalt konsequent und umfassend, aber dennoch virtuos auseinandersetzt. Einfach nur Puppen fotografieren ist nicht die Sache des Vladimir Markovic. Er unternimmt in Paris, wo er zur Zeit lebt, Streifzüge über Flohmärkte, durch Antiquitätenläden und zu Freunden, immer auf der Suche nach seinen Modellen, nach Puppen, die es ihm besonders angetan haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitales – Lightroom: Die Entwicklung II\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e In der letzten Ausgabe der SCHWARZWEISS haben wir die grundlegenden Funktionen der Entwicklung in Lightroom ­vor­gestellt. Nun folgen die Feinheiten dieses umfangreichen Moduls.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"220\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW69%20Leser.jpg\" alt=\"\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Musik\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKann man Klänge abbilden? Natürlich nicht. Aber man kann das Gefühl erzeugen, Musik in der Fotografie nicht nur zu sehen, sondern tatsächlich zu hören.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Fotografie mit der Zonenplatte\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAuf der photokina 2000 wollten wir unbedingt Lochkameraaufnahmen mit einer Digitalkamera machen. Aber da die damaligen – damals ebenso wie heute sündhaft teuren – Digibacks weder in Sachen Empfindlichkeit besonders zu steigern waren, noch sich länger als 30 Sekunden belichten ließen, mussten wir eine andere linsenlose Lösung finden. Wir griffen zu einer wesentlich lichtstärkeren Zonenplatte und fotografierten sechs Tage Portraits mit einer 6.000 Wattsekunden Blitzanlage und einer damit nötigen Sonnenfinsternisschutzbrille. Aber wer auch immer damit fotografiert wurde – wie es ging, hatte keiner kapiert. Selbst im Fachpublikum fand sich bis auf eine rühmliche Ausnahme niemand, der das Prinzip erklären konnte. Da sich das auch fast ein Jahrzehnt später nur unwesentlich geändert hat, obwohl die entsprechenden Angebote deutlich zugenommen haben, wollen wir uns diesem Zonenrandgebiet der Fotografie intensiver widmen.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589914419543,"sku":"SW345","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/363_0.jpg?v=1779108060","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/products\/schwarzweiss-69","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}