{"product_id":"schwarzweiss-56","title":"SCHWARZWEISS 56","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg align=\"left\" src=\"images\/content\/56%20Newton.jpg\" alt=\"\"\u003eNewton's Men (Helmut Newton)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Es waren bekanntlich nicht nur Frauen, die Helmut Newton ­– nackt oder in die jeweils aktuellsten Entwürfe der Modedesigner gehüllt – in Szene setzte, ­sondern auch so unterschiedliche männliche Charaktere wie Heinz Berggruen und Klaus Kinski, Kurt Waldheim und Anthony Hopkins, die Rolling Stones und Helmut Kohl. Sein erster Bildband „white women“ wurde 1976 veröffentlicht. Seit den 1970er Jahren war er einer der begehrtesten und teuersten Mode-, Werbe-, Porträt- und Aktfotografen der Welt.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eThat’s Photography (Andreas Feininger) \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Andreas Feininger gehört zu einer Künstlergeneration, die in der Zeit nach dem ­Ersten Weltkrieg die Fotografie als künstlerisches Medium für sich entdeckte und eine neue fotografische Sehweise entwickelte. Klarheit, Einfachheit und Organisation sind die Grundprinzipien seiner ­Arbeit. Wie kaum ein anderer versteht er es, Bildinhalte mit strengen formalen Kriterien wie Perspektive und Komposition zu verknüpfen. Die Stiftung Moritzburg würdigt mit der Retrospektive zum 100. Geburtstag Andreas Feiningers einen Fotokünstler, der bereits zu den Klassikern der Fotogeschichte zählt. \u003cbr\u003e \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDie Mode der Gewalt (Maryam Mohammadi)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Nackte Frauenbeine gibt es in der Öffentlichkeit der meisten vorder- und zentralasiatischen Republiken nicht zu sehen. Vielmehr löst Nacktheit in Gesellschaften, in denen sexuelle Gewalt existiert, ein unbehagliches Gefühl aus, insbesondere beim weiblichen Geschlecht. Die Idee des Projekts „The fashion of violence“ entstand aus der Tatsache, dass vielerorts Frauen gegenüber Männern rechtlich klar benachteiligt sind.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"111\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/56%20Anderson.jpg\" alt=\"\"\u003eAbstractions (Jonathan Anderson \u0026amp; Edwin Low)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas Fotografenduo Jonathan Anderson \u0026amp; Edwin Low zeigt, dass ­Architekturfotografie zu einem reinen Formenspiel werden kann. Mit subjektivem Blick reduzieren sie ihre Motive auf das absolut Wesentliche und kreieren ausdrucksstarke Kompositionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik: Druckervergleich – \u003cbr\u003eIst 5000 mehr als4800 oder 3800?\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Ein guter Drucker darf in der digitalen Dunkelkammer nicht fehlen. In einem Praxistest vergleichen wir DIN A2 Inkjet-Pigment-Drucker mit drei Graustufen: die beiden Epson-Geräte Stylus Pro 3800 und 4800 mit dem Canon imagePROGRAF 5000.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitales: Histogramm – Fiberkurve für Fotografen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Das Histogramm bietet nicht nur bei der Arbeit mit der Digitalkamera Vorteile, sondern  auch bei der Verwendung einer Bildbearbeitungssoftware. Die „Fiberkurve“ gibt detaillierter als jeder Belichtungsmesser  Aufschluss über Bildhelligkeit, Kontrastumfang und Ausnutzung des Tonwertumfangs des Aufnahmematerials, also des Bildsensors.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"111\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/56%20Aba.jpg\" alt=\"\"\u003eKomposition in Licht und Schatten \u003cbr\u003e(Stanko Abadzic)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEin virtuoses Schattenspiel, das durch die eingesetzte Perspektive noch gesteigert wird, kennzeichnet die kontrastreichen Arbeiten von Stanko Abadzic, wobei oftmals der Schatten selbst zum eigentlichen Motiv wird. Vielen unserer Leser sind die faszinierenden Fotoszenen bekannt, in denen Stanko Abadzic vom eigentlich schon verschwundenen Leben in der Altstadt von Prag erzählt. Davon wollen wir in diesem Portfolio aber nur wenig zeigen…\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eLabor: Filmtest – Frischer Wind im Filmelager\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Für jemanden, der gelernt hat, mit Silberfilmen sein fotografisches Glück zu erlangen, wirken die in kurzen Intervallen veröffentlichten digitalen Neuigkeiten wie ein Wirbelsturm im heimischen Wintergarten. Doch auch der analoge Markt überrascht mit Neuem, das aufhorchen lässt.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589910618455,"sku":"SW246","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/263_0.jpg?v=1779108000","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/products\/schwarzweiss-56","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}