{"product_id":"schwarzweiss-54","title":"SCHWARZWEISS 54","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eKünstlerisches Spiel mit „Schwarzlicht“ (Gerhard Vormwald)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn der professionellen Fotografie gibt es kaum einen Fotografen, der so spielerisch und unverkrampft seine Phantasien in faszinierende Bilder umsetzt wie Gerhard Vormwald. Doch Vorsicht, das Spielerische gehört zu den schwierigsten Aufgaben, mit den sich ein Künstler zu artikulieren vermag. Wenn extrem wirklichkeitsverfremdende Bilder entstehen, kann das schnell zu klischeehaften, manierierten Ergebnissen führen, die den Betrachter bald ermüden. Anders bei Gerhard Vormwald, der mit einem ganzen Feuerwerk sprühender Ideen immer neue Ansätze gegen eingefahrene Sehgewohnheit findet, die zu verblüffender, zum Teil surrealer Bild­wirkung führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"127\" height=\"138\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/54%20Man.jpg\"\u003esérie noire \u0026amp; série blanche (Ralph Man)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eExtreme Kontraste, ein Spiel mit Formen und Flüssigkeiten kennzeichnen die Arbeiten der „série noire \u0026amp; série blanche“. Mit ästhetischer Stilsicherheit komponiert Ralph Man Bilder, denen eine unverwechselbare Bildsprache zugrunde liegt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eRaval (Joan Colom)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Fotografische Sammlung im Museum Folkwang zeigte bis zum 12. November  eine Ausstellung mit Bildern des spanischen ­Fotografen Joan Colom, dessen Werk außerhalb Spaniens bislang weitgehend unbekannt ist. Präsentiert wurden 84 Schwarzweiß-Aufnahmen aus den Jahren 1958 bis 1961, die Colom auf seinen ­fotografischen Streifzügen durch ein Stadtviertel ­Barcelonas, das „Barrio Chino“, heute ­„Raval“, angefertigt hat. Das „Barrio Chino“ war zu dieser Zeit ein Kiez, wo Prostitution und Kriminalität alltäglich waren, ­zugleich ein Ort, dessen Betreten in der ­repressiven Zeit der ­Franco-­Diktatur etwas Verbotenes und Anzügliches hatte.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eIns Blaue rätseln (Oliver Tamagnini)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Frankfurter Künstler visualisiert seine ungewöhnlichen Ideen mit einer eigenen, zeitlosen Ästhetik und bietet dem Betracher ­einen Ausflug in eine Welt voller rauer ungeschminkter Schönheit. Eine schwangere Frau mit einer Madonnen-Maske steht vor ­einem ausrangierten, zerknitterten Laken. Mit der rechten Hand umfasst sie ihre Brust, in der Linken präsentiert sie eine brennende Wunderkerze. Vor ihr, vom Tuch ein wenig ver­deckt, noch ein kunsthistorisches Zitat - eine Körperstudie von Leonardo da Vinci. „My Madonna“ ist eine typische Oliver Tamagnini-­Fotografie: eine Schwarzweißaufnahme, die Gegensätze mit Ideenreichtum und Esprit ins Bild bringt. Mit einer foto­grafischen Signatur, die eigen und originell ist. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFototechnik: Kameratest – Mehr muss nicht sein\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMit der Vorstellung der Zeiss Ikon belebte Zeiss eine traditionsreiche Marke neu und sorgte für eine echte Überraschung. Um in der von digitalen Neuer­scheinungen im Viertel­jahrestakt geprägten Zeit eine analoge Mess­sucherkamera auf den Markt zu bringen, bedarf es einigen Mutes – und der Überzeugung, dass auch heute noch Platz ist für ein film­basiertes Kamerasystem mit exzel­lenten Objektiven.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"108\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/54%20Leser.jpg\"\u003eLesergalerie: Werbung\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eWo wir gehen und stehen, stürmt Werbung auf uns ein. Die Lesergalerie zeigt Bilder, die sich mit dem schönen Schein kritisch auseinandersetzen.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDigitales: Datensicherung – \u003cbr\u003eGegen den Daten-Gau\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEin elektronisches Archiv sichert Bilder auch langfristig\u003cbr\u003eFrüher oder später macht jeder Computerbenutzer die Erfahrung eines Datenverlustes. Die regelmäßige Datensicherung ist daher eine der wichtigsten Aufgaben um versehentlichem Löschen, sei es durch Hardwarefehler oder durch einen Fehler des Betriebs­systems, entgegenzu­wirken. Dabei kann die Daten­sicherung auf sehr verschiedene Weisen und auf unterschiedlichen Medien erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eVolles Programm für die Schwarzweißfotografie\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNeue und bewährte Produkte unter der Marke Rollei – eine Reportage\u003cbr\u003eSchon mit dem auf der vorigen photokina vorgestellten speziellen Rollei  R3 Film als erstem Produkt aus der Zusammenarbeit mit der Rollei Fototechnik GmbH erregte die Hamburger Firma Maco Photo Products einiges Aufsehen. Nun werden weitere Filme sowie auch Fotopapiere und -chemikalien unter dieser Marke präsentiert. Damit erfährt die Schwarzweißfoto­grafie ­– ohnehin nicht tot – neuen Auftrieb. In zwei Folgen berichten wir über die Hintergründe und Produkte. Im Mittelpunkt des ersten Teils stehen Aussagen von Maco-Geschäftsparnern zur Schwarzweißfotografie und die am Sortiment beteiligten Unternehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLabor: Ein feiner Print entsteht\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie wesentlichen im Negativ enthaltenen Informationen auf das Papier zu übertragen, stellt eine Herausforderung an die hand­werklichen Fähigkeiten in der Dunkel­kammer dar. Wir zeigen die Praxis an einem Beispiel.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"93\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/54%20Lang.jpg\"\u003eMetaphysik  der Landschaft (Andreas Lang)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn der Galerie f5,6 in München wurde Andreas Langs „Geografie des Geheimisvollen“ präsentiert. Seit vielen Jahren spürt der Künstler sagenumwobene Orte auf, um ihnen etwas Sphärisches zu entlocken. Ein Auslandsstipendium führte ihn 2005 nach Polen. Zahlreiche internationale Ausstellungen und Veröffentlichungen begleiten sein kreatives Schaffen, u. a. wurde sein Fotoessay als Buch über die Zigeuner und Zirkus­familie „Romanes“ 1998 in Frankreich veröffentlicht. Darüber hinaus ist er im Fotomuseum ­München sowie verschiedenen Privatsammlungen vertreten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFairytales (Andrej Glusgold)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Arbeiten von Andrej Glusgold liegen ganz im Trend der neuen Romantik in der Kunst. Kraftvoll und sinnlich zeigt der Fotokünstler mit seinen inszenierten Bildern eine neue Poesie. Manchmal poetisch und mystisch, aber auch surreal und ironisch.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589910454615,"sku":"SW248","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/265_0.jpg?v=1779107993","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/products\/schwarzweiss-54","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}