{"product_id":"schwarzweiss-102","title":"SCHWARZWEISS 102","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLoÏc Bréard – Ägypten im Spiegel der Zeitlosigkeit\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eWas  auf den ersten flüchtigen Eindruck wie der Blick in ein historisches  Album aussieht, präsentiert sich bei genauer Prüfung als eine durchaus  heutige, aber eloquent gestaltete fotografische Serie, die sich ganz  bewusst jeder Tagesaktu­alität entzieht. In Zeiten, in denen jeder  Tourist mit seiner kleinen Handy-Kamera jeden Moment und jede oft noch  so banale Situation festhalten kann, fallen diese Bilder umso mehr in  der rauschenden Bilderflut auf. Loïc Bréards analoge schwarzweiße  Impressionen wirken zeitlos, konzentrieren sich auf Gesichter und  Landschaften, die jede unmittelbare Zeitgenossenschaft scheinbar  ausgeblendet haben. Gerade dies ist der Reiz, genauer hinzuschauen. \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"4\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW102Moon.jpg\" style=\"width: 179px; height: 249px;\" alt=\"\"\u003eBeth Moon – The Savage Garden\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e„Der grausame Garten“, den uns die Fotografin Beth Moon präsentiert, besteht aus fleischfressenden Pflanzen, deren Schönheit betört und deren Lebensweise erschreckt. Die Faszination dieser Naturwunder hat die Amerikanerin mit viel Feingefühl und hohem Aufwand in herausragende Fotokunst verwandelt. In „The Savage Garden“ nähert sich die Fotografin dem schmalen Grad zwischen Schönheit und Schrecken, die die Natur umgibt, mit kunstvollen Porträts, die sie in einem aufwendigen Prozess von der Aufnahme bis zum filigran ausgearbeiteten Platindruck erstellte. \u003cbr\u003eWir sprachen mit der in Kalifornien lebenden Fotografin über die gefährliche Schönheit der Karnivore und ihrer Ähnlichkeit zum Menschen und über Entschleunigung in der Fotografie.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eSiegfried Wittenburg – Chronist mit der Kamera\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWittenburg  ist ein wunderbarer Chronist der untergehenden DDR. Seine Bilder zeigen  sensible Eindrücke, die gerade wegen ihrer zurückhaltenen Bildsprache  so eindringlich gelingen. Teils wurde er geehrt, teils wurde er wegen  seiner stark objektiven Arbeiten gemahnt. So staute sich bei ihm eine  wahre Flut an DDR-Bildern, die wohl erst nach der Wende richtig zur  Geltung kommen konnten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"272\" src=\"images\/content\/SW102Wald.jpg\" alt=\"\"\u003eLesergalerie – WALD\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWälder  haben für viele Menschen eine ganz besondere Bedeutung; als Ort der  Stille und der Erholung, aber auch als Schauplatz von Mystik und  Geschichte. Für Fotografen bietet der Wald Inspiration und  Herausforderung zugleich, denn so wohl wir uns in dieser Landschaft auch  fühlen, ist es gar nicht so einfach, stimmig komponierte und  aussagekräftige Bilder von Wäldern zu machen. Unsere Leser näherten sich  dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen das enorme  kreative Potential, das hier freigesetzt wird. Foto: Perry Wunderlich\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Die Fujifilm X-T1 und ihre Objektive\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEs   wird Zeit, sich intensiver mit Fuji zu beschäftigen. Seit März 2012   haben die Japaner ein nahezu komplettes spiegelloses System mit nun   schon 16 Optiken auf den Markt gebracht, das besonders im   Messsucherlager ordentlich gewildert hat. Die einen wollen keine 6.000   Euro ausgeben, um ihre M-Objektive zu digitalisieren, die anderen wollen   einfach nicht mehr so viel schleppen wie bei ihrer Vollformat-Nikon.   Fuji hat es wie kein zweiter Hersteller verstanden, Fotografen mit   analoger Ver­gangenheit das Gefühl zu geben, dass sie hier ernst   genommen werden. Nicht die schlechtesten Voraussetzungen für eine   Begegnung mit dem Flaggschiff der Reihe, der Fuji X-T1 und zwei   Objektiven, die hervorragend zu diesem Anspruch passen, dem 1,4\/23 mm   und dem 1,2\/56 mm.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eOliver Raschka – DISCLOSURE 0711-DAILY\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWas  liegt im Verborgenen einer Stadt, was verbirgt sich hinter der Fassade  der Alltäglichkeit? Oliver Raschka beschäftigt sich in seiner  fotografischen Arbeit mit diesen spannenden Fragen. Indem er seine  unmittelbare Umwelt mit einem veränderten Blick betrachtet, macht er  Strukturen sichtbar, die uns in der Gewohnheit des Alltags meist völlig  entgehen. Mit ungewohnten Perspektiven und einer undogmatischen  fotografischen Herangehensweise zeigt der Stuttgarter, dass ein  bewusstes Sehen auch in der vertrautesten Umgebung erstaunliche  Erkenntnisse zutage fördern kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"180\" src=\"images\/content\/SW102Pilos.jpg\" alt=\"\"\u003eNikos Pilos – Die Griechische Krise\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Fotograf wollte die durch die Krise in Griechenland aus­gelösten Zustände dokumentieren und ein anderes Bild seines Heimatlandes zeichnen, als es die Mainstream-Medien taten. Er rechnete nicht damit, dass sein Vorhaben zu einem aufreibenden Langzeitprojekt werden würde, bei dem er in nahezu sämtlichen Lebensbereichen auf die Folgen der Krise stieß und sogar selbst in Gefahr geriet. Wir sprachen mit dem Fotografen über sein ambitioniertes Projekt und zeigen eine Auswahl seiner ausdrucksstarken und ungeschönten Schwarzweißbilder.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLes Rencontres Arles – Rückblick 2014\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eHeutzutage vergeht kaum ein Monat, in dem nicht irgendwo ein Fotofestival stattfindet und Jahr für Jahr locken immer neue Events Fotoliebhaber und Professionelle an. Die „Grande Dame“ aller Festivals ist zweifelsohne das Les Rencontres Arles, das dieses Jahr zum 45. Mal in dem malerischen Provence-Städtchen veranstaltet wurde. Bekannt für sein einzigartiges Licht, das einst schon den Maler Vincent van Gogh in seinen Bann schlug, hat in Arles die Lichtbildkunst einen idealen Ort gefunden, sich immer wieder neu zu präsentieren. Anne Kotzan war vor Ort.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589924577623,"sku":"SW618","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/854_0.jpg?v=1779108194","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/products\/schwarzweiss-102","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}