{"product_id":"naturfoto-92015","title":"NaturFoto 9\/2015","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotoziel – Südliche Leineaue\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eUnzählige Male durchstreifte der hannoversche Naturfotograf Reinhard Mischke in den letzten Jahren die unweit seines Zuhauses gelegene Leineaue mit der Kamera. Meist galt die Fotojagd der reichen Vogelwelt; die abwechslungsreiche Landschaft bietet aber ebenfalls reizvolle Motive.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg align=\"right\" width=\"284\" vspace=\"4\" height=\"180\" alt=\"\" src=\"images\/content\/NF159Florida.jpg\"\u003eTierfotografie – Florida\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer südliche Zipfel der USA ist ein Ort für außergewöhnliche Natur und eine enorme Artenvielfalt, die zuweilen in friedlicher Koexistenz mit dem enormen Touristenaufkommen besteht. Erich Hepp bereist Florida seit vielen Jahren mit großer Begeisterung insbesondere für die dortige Tierwelt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFast nichts scharf – Makrofotografie mit sehr lichtstarken Festbrennweiten\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eFür   viele ist Makrofotografie immer noch oft ein ständiges Ringen um   Millimeterbruchteile Schärfentiefe. Tiere und Pflanzen sollen möglichst   groß und möglichst scharf abgebildet werden. Und tatsächlich haben   solche Bilder, die viele Details der kleinen Motive offenbaren,   unzweifelhaft ihren Reiz. Genauso spannend aber kann es sein, die   Schärfentiefe bewusst zu minimieren. Das geht, indem man die Blende   möglichst weit öffnet und lichtstarke Objektive bieten da den größten   Spielraum. Mit Zwischenringen kombiniert, ermög­lichen sie ungewöhnliche   Makroauf­nahmen.  \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg align=\"left\" vspace=\"4\" alt=\"\" src=\"images\/content\/NF159Graswelten.jpg\" style=\"width: 231px; height: 147px;\"\u003eGraswelten – Faszinierende Vielfalt der Gräser\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eGras  empfinden viele lediglich als Beiwerk, als „grünen Teppich“, auf dem  jedoch die schönen, bunten Blumen die Hauptrolle spielen. Zu Unrecht!  Macht man sich die Mühe und schaut sich Gras genauer an, stellt man  rasch fest, dass sich unter dem Oberbegriff eine immense Vielfalt von  Formen und Farben verbirgt. Kommt dann noch das passende Licht hinzu,  können Gräser ohne weiteres vom Nebendarsteller zum Hauptakteur in  eindrucksvollen Makrobildern werden. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotoziel – Mercantour\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eUnweit  von Nizza erstreckt sich in den französischen Seealpen der Nationalpark  Mercantour, ein landschaftliches Kleinod und Wanderparadies mit üppiger  Flora und Fauna. Sechs Täler und mehrere Dreitausender formen die  abwechslungsreiche Natur, die sowohl alpin als auch mediterran geprägt  ist. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg align=\"right\" width=\"194\" vspace=\"4\" height=\"180\" alt=\"\" src=\"images\/content\/NF159Aquarelle.jpg\"\u003eFotopraxis – Aquarelle\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eGudrun und Peter Wuttge entdeckten die extrem flüchtigen Kunstwerke, die sich zuweilen auf Bächen und Flüssen durch Wellenbewegungen und Spiegelungen ergeben, erstmals in Kanada für sich und sind seither auf der Jagd nach sehenswerten „Aquarellen“, um sie mit der Kamera zu fixieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotoreise – Dempster Highway\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEinst ein Hundeschlittenweg durch die arktische Wildnis Kanadas, ist der Dempster Highway 1979 als einzige Allwetterstraße nördlich des Polarkreises eröffnet worden. Reinhard Huber reist zusammen mit seiner Frau immer wieder in die landschaftlich eindrucksvolle Region im Yukon-Territorium.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLeserfotos – Raubkatzen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eViele nehmen weite Reisen nach Afrika oder Asien auf sich, um ganz große Katzen in ihrem natürlichen Lebensraum zu fotografieren. Heimische Katzen – Luchs und Wildkatze – in freier Natur vor die Kamera zu bekommen, ist deutlich schwerer, aber auch Zoos und Wildparks bieten gute Möglichkeiten zur Raubkatzenfotografie. Foto: Hans-Jürgen Bellhäuser\u003cbr\u003e\u003cimg vspace=\"6\" alt=\"\" style=\"width: 529px; height: 141px;\" src=\"images\/content\/NF159Raubkatzen.jpg\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eMagie der Moore – \u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFilmrezension zum Kinostart\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDrei Jahre nach seinem Kinodebüt „Das grüne Wunder – Unser Wald“ wagt sich der Naturfilmer Jan Haft erneut mit einem Film auf die große Leinwand und porträtiert die reiche natürliche Vielfalt eines vom Verschwinden bedrohten Lebensraums in opulenten Bildern.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589854683479,"sku":"SW666","price":7.2,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/917_0.jpg?v=1779107092","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/products\/naturfoto-92015","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}