{"product_id":"naturfoto-52017","title":"NaturFoto 5\/2017","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTierfotografie – Im Revier des Habichts\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eHabichte  in heimischen Wäldern zu fotografieren, erfordert meist ein erhebliches  Maß an Beharrlichkeit und eine intensive Ausein­andersetzung mit den  spezifischen Verhaltensweisen. Torsten Pröhl engagiert sich schon seit  vielen Jahren im Schutz der Vögel und zudem gelang es ihm, über einen  langen Zeitraum viele typische Verhaltensweisen der Greife mit der  Kamera einzufangen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"270\" src=\"images\/content\/NF175Orchideen.jpg\" alt=\"\"\u003ePortfolio – Blühende Insel\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eInmitten  der über 2.000 Meter aufragenden Gebirge Kretas findet man ein  Paradebeispiel für die überbordende botanische Artenvielfalt der  Mittelmeerinsel. Die Niederländerin Misja Smits hatte Glück, zur  Hoch-Zeit der Orchideenblüte dort zu sein und fotografierte ein breites  Spektrum dieser attraktiven Pflanzen in ihrem unverwechsel­baren,  malerischen Stil.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWeite auf engstem Raum – \u003cbr\u003eDas Sigma 12-24 mm F4 DG HSM | Art in der Praxis\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSigma  hat jahrzehntelange Erfahrung in der Konstruktion extremer  Weitwinkel­objektive. Dem japanischen Unternehmen gelang es dabei immer  wieder, Objektive zu entwickeln, die im positiven Sinne aus dem Rahmen  fielen. Das neue 12-24 mm ist wieder so eines. Extreme Bildwinkel bei  konstanter Lichtstärke bietet das Zoom – ideal für weite, offene  Landschaften, Sternhimmel oder die finstere Enge eines Waldes.  Hans-Peter Schaub hat das Objektiv im westafrikanischen Regenwald einem  intensiven Praxistest unterzogen.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eBärlauchblüte im Hainich – Ein Traum von Wald\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eUrwälder  – mitten in Deutschland? Gut versteckt verteilen sich letzte Reste  alter Buchenwälder zwischen Küste und Alpen. Auf dem Hainich stoßen Sie  auf eines dieser Gebiete. Baumriesen und blütenreicher Wald­boden säumen  hier die Wanderwege.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"180\" src=\"images\/content\/NF175Luchs.jpg\" alt=\"\"\u003eTierfotografie – Phantom des Mattoral\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Iberische Luchs galt lange Zeit als eine der seltensten Raubkatzen der Erde. Aufwendige Schutzmaßnahmen führten in den letzten Jahren allerdings zu einer Erholung des Bestandes. Wer die schöne Katze beobachten möchte, benötigt dennoch reichlich Geduld, Glück und die Unterstützung durch Experten. Maurizio Biancarelli hat sich mit Erfolg auf die Fährte des scheuen Raubtiers begeben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eUnterwasser – Marine Sonderlinge\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBesonders  in der äquatornahen Zone und erst recht im südost­asiatischen Hotspot  der marinen Artenvielfalt existiert eine Fauna von unglaublicher Fülle,  gerade so, als gäbe es einen Wettbewerb der Formen und Farben. Folgen  wir unserem Empfinden, so entdecken wir in diesem Sammelsurium  unzähliger Tiere wahre Schönheiten, aber auch kuriose Kreaturen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" src=\"images\/content\/NF175Schweden.jpg\" alt=\"\"\u003eFotoreise – Schwedens Sonneninseln\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIm Schatten spektakulärer Naturhighlights wie dem Sarek- und dem Abisko-Nationalpark oder dem Hornborgasee mag mancher über­sehen, dass Schweden noch eine Fülle anderer reizvoller Orte zu bieten hat. Sandra Radl stellt ihre persönlichen Lieblingsplätze dreier schwedischer Inseln vor, die sie mittlerweile schon mehrfach besucht hat: Öland, Fårö und Gotland.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotoreise – Wasser \u0026amp; Sand\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eReist man, wie unser Autor Benjamin Dy, vom in der nördlichen Kalahari versickernden Okavango bis in den extrem trockenen Süden der Kalahari, erlebt man einen graduellen Wandel der Lebensräume. Im Okavango-Delta dominiert das Wasser, im Süden hingegen erlauben Trockenheit und Sand nur speziell angepassten Organismen ein Überleben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"180\" src=\"images\/content\/NF175Lenscoat.jpg\" alt=\"\"\u003ePulli für die Telelinse – Vier verschiedene Lens Cover im Vergleich\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas mehr, mal weniger leuchtende Weiß, in dem einige Hersteller ihre großen Teleobjektive ausliefern, ist vielen Naturfotografen dann doch ein wenig zu auffällig und durchaus in der Lage, scheues Wild zu irritieren. Zudem müssen die teuren Linsen beim Durchstreifen von Wäldern und Feldern mitunter so manchen Knuff ertragen und könnten dabei durchaus Schaden nehmen. Für praktisch alle großen Optiken gibt es allerdings mittlerweile soge­nannte Lens Cover. Die sorgen für eine Tarnung der Telekanone und schützen sie gleichzeitig vor Stößen und anderen unliebsamen äußeren Einflüssen. Kevin Winterhoff hat sich für uns auf dem Markt umgeschaut und stellt vier unterschiedliche Ausführungen vor.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLeserfotos: Invasive Arten\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eTeilweise auffällig – etwa im Falle der nahezu allgegenwärtigen Nutrias, Kanada­gänse sowie des Japanknöterichs und des Drüsigen Springkrauts –, viel öfter aber schleichend, machen sich hunderte gebietsfremder Arten in Europa breit. Die Gefahren, die davon ausgehen, sind immens und die Kosten, um die damit einhergehenden Schäden zu beheben – wenn das überhaupt möglich ist – sind noch kaum zu beziffern. Experten zufolge werden sie sich aber auf viele Milliarden summieren. Grund genug, um sich auch fotografisch intensiv mit diesem Thema aus­einanderzusetzen.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589858648407,"sku":"SW737","price":7.2,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/995_0.jpg?v=1779107164","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/products\/naturfoto-52017","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}