{"product_id":"naturfoto-32014","title":"NaturFoto 3\/2014","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eP\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eortfolio – Lichtkunst\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eMit  seinem Sieg in unserem Naturpark-Fotowettbewerb im vergangenen Jahr  (Heft 11) hat sich Ike Noack ein Portfolio verdient. Im Wettbewerb  überzeugte er die Jury mit seinen Aufnahmen aus dem südlich von Berlin  gelegenen Naturpark Nuthe-Nieplitz. Auch die Aufnahmen in diesem  Portfolio entstanden in diesem Naturpark.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"220\" height=\"61\" align=\"right\" alt=\"\" src=\"images\/content\/NF143Pentax.jpg\"\u003e90 Tage Afrika – \u003cbr\u003eDas Pentax DA 560 mm f5.6 ED AW in der Praxis\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eDas  Pentax DA 560 mm f5.6 ED AW wirkt im Pentax-System ein wenig  anachronistisch. Kompaktheit ist neben solider Bauwese und hoher  optischer Qualität ein wichtiges Merkmal der Pentax-Systemkomponenten  und da wirkt der schon ohne Streulichtblende über einen halben Meter  lange Teleriese ein wenig fremd. Lambert Heil war mit dem imposanten  Objektiv drei Monate in Afrika unterwegs und beschreibt Handhabung,  Stärken und Schwächen des Pentax-Superteles. \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eTierfotografie – Vogelfotografie in Panama\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNicht viel brachte Kay Tetzlaff mit dem mittelamerikanischen Panama in Verbindung, bis ihn ein befreundeter „Birder“ auf die reichhaltige Tier- und insbesondere Vogelwelt aufmerksam machte, welcher der Fotograf schließlich mit viel Erfolg auf den Grund ging.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"435\" vspace=\"5\" height=\"122\" alt=\"\" src=\"images\/content\/NF143Maremma.jpg\"\u003eRegionen – Maremma: Die wilde Toskana\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie  Toskana als Postkartenidylle, wie man sie in der Gegend um Siena  findet, hat sicher ihre Reize. Doch weiter südlich zeigt die Toskana  ihre wilden Seiten. Vom 1.738 Meter hohen Vulkan Monte Amiata bis zu den  Sümpfen, Macchien und Pinienwäldern an der Mittelmeer-Küste bei  Grosseto erstreckt sich die Maremma.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotostil – Die Natur als Künstlerin?\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eObwohl es in der Natur für fast alles eine Erklärung gibt, sind wir doch immer wieder überwältigt, empfinden Ehrfurcht vor den Ausprägungen der Natur. Dieses irrationale, subjektive Empfinden ist es, das letztendlich auch zu individuellen Interpretationen solcher Motive durch die Fotografie führt. Ines Labunksi-Roberts begibt sich auf die Suche nach der „Natur als Künstlerin“. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"5\" align=\"right\" alt=\"\" style=\"width: 256px; height: 162px;\" src=\"images\/content\/NF143Nebel.jpg\"\u003eRegionen – \u003cbr\u003eFelsen im Nebelmeer\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Sächsische Schweiz zählt zweifellos zu Deutschlands spek­takulärsten Landschaften. Wunderbar für Fotografen, die so etwas praktisch vor der Haustür haben. Vier befreundete Fotografen haben dieses Glück und ziehen immer wieder gemeinsam los, um die faszinierende Felsenwelt zu fotografieren.   \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eStandard-Zoom für Tierfotografen – \u003cbr\u003eDas Tamron SP 150-600 mm F\/5-6.3 VC USD in der Praxis\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eOhne  Bildstabilisator und mit konventionellem AF-Antrieb war das Tamron  200-500 mm Zoom wahrlich nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Der  Nachfolger allerdings lässt aufhorchen. Mit einem deutlich – auf 150 bis  600 mm – erweiterten Zoombereich, neu entwickeltem Ultraschall-AF,  einem effektiven Bildstabilisator und einem gegen Staub und Feuchtigkeit  abgedichteten Gehäuse scheint es sich insbesondere den Tierfotografen  geradezu aufzudrängen. Hans-Peter Schaub hat Tamrons neues Superzoom  ausprobiert. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"5\" align=\"left\" alt=\"\" style=\"width: 210px; height: 133px;\" src=\"images\/content\/NF143Galmei.jpg\"\u003eLebensräume – \u003cbr\u003eLebensraum Galmeiflur\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eZu  den hierzulande außergewöhnlichsten natürlichen Standorten zählen die  Schwermetall- oder Galmeifluren. \u003cbr\u003eDeren besondere Boden- und  Wasserverhältnisse bringen eine einzigartige, endemische Pflanzenwelt  hervor. Galápagos – mitten in Deutschland. Hartmut Fehr stellt uns  diesen Lebensraum vor.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLeserfotos – Winterwelt\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn vielen Regionen Mitteleuropas war der Winter bislang kaum wahrnehmbar, während gleichzeitig manche Bereiche förmlich in Schnee versanken – verrücktes Wetter. Fotografisch haben solche Kapriolen allerdings durchaus ihren Reiz, ergeben sich so doch immer wieder Situationen, die nicht alltäglich und daher auch besonders spannend sein können. Der Winter hat natürlich ohnehin viele Gesichter – je nachdem wo man ihn erlebt. Entsprechend vielfältig sind auch die Möglichkeiten, „Winterwelt“ ins Bild zu setzen. Für die einen ist es das kleine Detail – skurrile Eisformen oder von Raureif überzogene Pflanzen etwa. Andere sehen „ihren“ Winter in weiten, schneebedeckten Landschaften, die mit wechselndem Licht ihre Farbe ändert. Einen Eindruck von der Bandbreite winterlicher Motive vermittelt diese Lesergalerie.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589849473367,"sku":"SW589","price":7.2,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/824_0.jpg?v=1779107015","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/products\/naturfoto-32014","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}