{"product_id":"naturfoto-22022","title":"NaturFoto 2\/2022","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMillionenstadt der Alken – Riesige Vogelkolonie auf der Kurilen-Insel Yankicha\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eInmitten der sich über rund 1.200 Kilometer zwischen der russischen Halbinsel Kamtschatka und dem japanischen Hokkaido erstreckenden Inselkette der Kurilen liegt die kleine Caldera von Yankicha. Die ist Heimat einer vermutlich deutlich über eine Million Tiere umfassenden Kolonie von Schopf- und Bartalken. Siegfried Woldhek hat den entle­genen Ort besucht und schildert seine Eindrücke.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVerwunschene Berge – Unterwegs in den Albanischen Alpen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eAls südlichster Teil der Dinarischen Alpen, im Dreiländereck zwischen Kosovo, Montenegro und Albanien gelegen, sind die schroffen Grate und Kämme der »Verwunschenen Berge« ein Reiseziel der besonderen Art. Die sehr ursprünglichen Täler blieben wegen ihrer schweren Zugänglichkeit aber auch aufgrund der langen politischen Isolation Albaniens für Mitteleuropäer bis vor Kurzem Terra incognita. Sepp Friedhuber stellt einen der letzten weißen Flecken auf Europas Landkarte vor. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEntdeckungen im Frühling – Naturfotografie im Jahresverlauf\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eSelbstverständlich hat der Winter eine Vielzahl von Motiven zu bieten, doch im Vergleich zur kalten Jahreszeit wartet der Frühling dann doch mit einer geradezu überwältigenden Fülle an Möglichkeiten auf. Der im Frühling besonders rasche Wandel der Natur lässt bei manchem Naturfotografen durchaus eine gewisse Hektik entstehen. Ein Plan ist da nicht von Nachteil. Antje Kreienbrink stellt ihren vor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGeduldiger Riese – 7 Stunden mit einem Seiwal\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eEs sind diese völlig unerwarteten Begegnungen, die Streifzüge durch die Natur so reizvoll machen. Das gilt in besonderem Fall, wenn man unter Wasser unterwegs ist, denn in den Meeren gibt es, anders als in den meisten Landlebensräumen, noch sehr viel zu entdecken. In diesem Beitrag berichtet Reinhard Mink von einer Begegnung mit einem Seiwal. Fast sieben Stunden am Stück konnten er und sein Expedi­tionsmitglied Kai Matthes mit einem solchen Wal verbringen. Eine in dieser Art bislang einmalige Begegnung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eZoom-Traum – Das Olympus M.Zuiko Digital ED 150-400mm F4.5 TC1.25x IS PRO in der Praxis\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eVon einem können viele Tierfotografen nie genug haben: Brennweite! Die hilft, Fluchtdistanzen zu überbrücken oder kleine Tiere aus der Entfernung groß ins Bild zu setzen. Dank des Beschnittfaktors von 2 gegenüber dem Kleinbildformat hat das Micro FourThirds-System diesbezüglich einen grundlegenden Vorteil. Mit dem lichtstarken 150-400 mm-Supertelezoom von OM-Systems (vormals Olympus) lässt sich dieser Vorteil wirklich nutzen. Ohne weiteres Zubehör stehen dank internem Telekonverter 500 mm zur Verfügung, was 1.000 mm im Kleinbildformat entspricht. Kombiniert mit dem Zweifach-Konverter, erreicht man also kleinbildäquivalente 2.000 Millimeter und bewegt sich damit in einem Bereich, der bislang der Digiskopie vorbehalten war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFotopraxis – Spiegelreflex- und spiegellose Systemkameras im Vergleich\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eWie immer, wenn neue Technologien im Begriff sind, die etablierten zu verdrängen, erwacht bei vielen reflexhaft die Regung, das Bekannte, Bewährte zu verteidigen. Das war so, als die digitale Fotografie den Silberhalogenid-Film in eine Nische drängte, und das zeigt sich ähnlich, wenngleich weniger heftig, beim nahenden Ende der Spiegelreflex-Ära. Da ist jetzt, da praktisch alle relevanten Hersteller ihre Entwicklungs­kapazitäten auf spiegellose Kameras und die entsprechenden Systeme konzentrieren, vielleicht kein schlechter Zeitpunkt, die beiden Kameratypen möglichst emotionslos zu vergleichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLandschaftsfotografie – Bäume in Schwarzweiß\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eGanz nüchtern betrachtet, sind Bäume einfach nur sehr große Pflanzen und unterscheiden sich so im Wesentlichen durch das verholzte Gewebe, ihre Ausmaße und ihre deutlich größere Lebensspanne von ihrer krautigen Verwandtschaft. Neben den mitunter bizarren Wuchs­formen ist es wohl vor allem auch das in Jahrhunderten bemessene Alter mancher markanter Baumgestalten, was dazu führt, dass wir in Bäumen mehr sehen als potenzielles Bau- oder Brenn­material. Michael Jaeschke nutzt das Mittel der Schwarzweißfotografie, um sich mit dem Mythos Baum auseinanderzusetzen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNatürliche Nähe – Natur in den Auenlandschaften Oberösterreichs\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFlussauen zählen zu den artenreichsten und gleichzeitig auch am stärksten bedrohten Lebensräumen in Europa. Umso wertvoller sind die verbliebenen Reste. Im Rahmen seines Projekts »Natürliche Nähe« erkundete Rupert Kogler die Auenlandschaften nahe seiner Heimatstadt Linz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Kamera als Filmscanner – Das FilmCopy Vario Kit von Kaiser Fototechnik in der Praxis\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIn vielen Schränken, Schachteln und Ordnern dürften noch Millionen von Dias und Negativen schlummern, die es durchaus verdient hätten, auch in digitaler Form verfügbar zu sein. Das geht natürlich ganz gut mit einem Filmscanner. Wirklich leistungsfähige Modelle aber sind rar und teuer. Deutlich günstiger ist es da, die entsprechenden Dias oder Negative einfach abzufotografieren. Mit dem FilmCopy Vario Kit von Kaiser Fototechnik lässt sich das besonders einfach und in erstaunlicher Qualität erledigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLesergalerie – Moore und Sümpfe\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFeuchtgebiete wie Moore und Sümpfe zählen zu den artenreichsten heimischen Lebensräumen und sind vielerorts äußerst bedroht. Oft sind nur noch wenige Reste solcher Gebiete verblieben, die dadurch umso wertvoller als Rückzugsräume für seltene Tier- und Pflanzenarten werden. Die Lesergalerie zeigt das breite Motivspektrum, das sich hier bietet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGroßes Landschaftskino – Dämmerung und Nacht auf dem Säntis\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eWeit reicht der Blick vom Appen­zeller Säntis in die umliegenden Gebirge. Das Gipfelplateau bietet eine Aussicht der Extraklasse. Bei passender Witterung kann man über sechs Landesgrenzen hinwegsehen. Wenn dann noch der Vollmond den Nachthimmel beleuchtet, erscheinen die Täler in ungewohntem Licht, das Mark Robertz fotografisch festgehalten hat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e \u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Print","offer_id":53589877621079,"sku":"SW11481","price":7.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"Digital","offer_id":53589877653847,"sku":"SW11481_digital","price":6.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/NF-2022-02.jpg?v=1779107432","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/products\/naturfoto-22022","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}