{"product_id":"naturfoto-12016","title":"NaturFoto 1\/2016","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTierfotografie – Bären auf Schnee\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMitte April ist im Nordosten  Finnlands vom Ende des Winters wenig zu spüren – gut für den  Tierfotografen Winfried Wisniewski, der es sich zum Ziel gesetzt hatte,  Braunbären vor der weißen Kulisse der winterlichen finnischen Wildnis zu  fotografieren. Auch wenn er dafür auf sogenannten „Bärentourismus“ in  Form von Beobachtungshütten angewiesen war, gelangen ihm einige  bemerkenswerte Variationen seines Wunschmotivs „Bären auf Schnee“.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" src=\"images\/content\/NF161Nordholland.jpg\" alt=\"\"\u003eFotoziel – Strandgeschichten aus Nordholland\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAusgedehnte Sandstrände und Dünenlandschaften bieten die Niederlande, ganz im Gegensatz zur deutschen Nordseeküste, die eher von menschengemachten „Betonstränden“ geprägt ist, beinahe ohne Ende. 250 Kilometer der niederländischen Küste sind weitgehend naturbelassen und das erfreut nicht nur das Touristenherz. sondern auch das des Naturfotografen. Edwin Rem zeigt die große Motivvielfalt, die ihm allein in der Provinz Nordholland zu Füßen liegt: Vögel, Landschaften, Strukturen und Details – was will man mehr?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eScheibenweise – Einschubfiltersysteme im Vergleich\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eFilter sind auch in der digitalen Fotografie wichtige Hilfsmittel, um die Bildwirkung zu beeinflussen. Viele Landschaftsfotografen setzen häufig Filter ein – insbesondere Grauverlaufs-, Neutralgrau- sowie Polfilter. Alle drei Typen gibt es selbstverständlich als runde Varianten in konventionellen Schraub­fassungen. Viele Fotografen aber bevorzugen rechteckige Filterscheiben, die dann entweder direkt vors Objektiv gehalten oder in spezielle Halter eingesetzt werden. Mittlerweile ist ein recht breites Angebot solcher Filtersysteme von unterschiedlichen Herstellern verfügbar. Horst Jegen stellt vier dieser Einschub­filtersysteme vor und zeigt zudem typische Anwendungen für das Fotografieren mit Filtern. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"180\" src=\"images\/content\/NF161Senja.jpg\" alt=\"\"\u003eLandschaftsfotografie – Senja im kalten Licht \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNordnorwegen  im Winter verspricht frostige Tempe­raturen, sehr kurze Tage und wenig  Licht. Nicht die allerbesten Voraussetzungen für eine entspannte  Fototour. Um Entspannung oder Erholung aber ging es Stefan Hefele auf  dieser Tour nicht. Das wenige, aber tags wie nachts dafür umso  attraktivere und facettenreiche Licht des nordischen Winters lockte ihn  nach Senja, Norwegens zweitgrößter Insel. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTierfotografie – Wellness für Affen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSchnee  ist nicht unbedingt der Begriff, der einem in Verbindung mit Affen  zuerst einfällt. Gemeinhin gelten unsere Verwandten eher als  wärmeliebende Tiere und haben ihren Verbreitungsschwerpunkt entsprechend  in den tropischen Waldregionen. Die Gattung der Makaken allerdings gilt  als besonders anpassungsfähig und eine Art, die Japanmakaken, trotzen  selbst den strengen Wintern in Japans Bergen. Dabei gönnen sie sich  allerdings den Luxus regelmä­ßiger Bäder in heißen Quellbasins. Bart  Breet hat sie dabei beobachtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePortfolio – Das „kleine Sibirien“ \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eZeit  ist vielleicht das wertvollste „Zubehör“ eines Naturfotografen. Der  junge Franzose Guillaume François weiß darum und entsprechend viel Zeit  verbringt er damit, seine Motive kennenzulernen, sich ihnen so behutsam  wie möglich zu nähern. Das tut er meist in seiner Heimat, dem  französischen Jura. Besonders gern ist er im rauen Winter in Frankreichs  „kleinem Sibirien“ unterwegs. \u003cbr\u003e\u003cimg width=\"388\" vspace=\"5\" height=\"166\" src=\"images\/content\/NF161Jura.jpg\" alt=\"\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotoreise – Wo aus Blumen Bäume werden\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKnapp  5.200 Meter ragt das im Zentrum Kenias gelegene Vulkanmassiv des Mount  Kenya in den Himmel. Es bildet den Kern des 715 Quadrat­kilometer großen  Mount Kenya-Nationalparks. Der hat neben grandiosen Gebirgslandschaften  eine spektakuläre Flora zu bieten. Pflanzen, deren Verwandte bei uns  gerade Kniehöhe erreichen, wachsen im ostafrikanischen Hochgebirge zu  veritablen Bäumen heran und prägen weithin das Gesicht der  Berglandschaften.  \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"180\" src=\"images\/content\/NF161Leser.jpg\" alt=\"\"\u003eLeserfotos – Schlechtes Wetter\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eOb Wetter gut oder schlecht ist, lässt sich kaum absolut feststellen. Es kommt – wie immer – „drauf an“. Viele Naturfotografen zum Beispiel sehen in vermeintlich schlechtem Wetter die Chance für ungewöhnliche Bilder. Und während viele angesichts einer herannahenden Unwetterfront ängstlich die Kamera in Sicherheit bringen, ziehen ambitionierte Naturfotografen eine Regenhülle aus der Tasche und suchen spannende Motive. Wie erfolgreich sie das in höchst unterschiedlichen Situationen tun, zeigen einmal mehr die Bilder dieser Lesergalerie. Foto: Wolfgang Isele\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWetterfest \u0026amp; handlich – AF-S Nikkor 200-500 mm E 1:5.6 ED VR in der Praxis\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNachdem Tamron und Sigma mit ihren 150-600mm-Superzooms das offenbar bestehende Bedürnis nach einem extrem langbrennweitigen und gleichzeitig kompakten Zoom mit Erfolg bedient haben, folgt nun mit Nikon auch einer der großen Kamerahersteller diesem Trend. Zwar mit etwas kürzerer Maximalbrennweite, dafür aber mit konstanter Blende f\/5,6, einem besonders effektiven Bildstabilisator und einer soliden, wetterfesten Konstruktion bietet sich das neue, vergleichsweise preisgünstige Zoom-Nikkor als Allround-Supertele für vielseitige Naturfotografen an.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589855928663,"sku":"SW681","price":7.2,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/933_0.jpg?v=1779107108","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/products\/naturfoto-12016","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}