{"product_id":"naturfoto-102016","title":"NaturFoto 10\/2016","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTierfotografie – Meister der Anpassung\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eSäugetiere  wie Steinbock und Gämse besiedeln im Hochwinter Höhenlagen, die von  Wind und Kälte, meterhohem Schnee und Nahrungsknappheit geprägt sind.  Doch sie verfügen über einige Anpassungen, die ihnen ein Überleben in  diesem lebensfeindlichen Habitat ermöglichen. Lorenz Heer stellt einige  von ihnen vor. \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"4\" align=\"right\" hspace=\"0\" src=\"images\/content\/NF1610Garten.jpg\" alt=\"\" style=\"width: 285px; height: 180px;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003eMakrofotografie – Kleine Oase in der Großstadt\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKleingärten als eingezäuntes Idyll der Spießigkeit abzutun, täte ihnen Unrecht. Insbesondere Großstädtern bieten sie oftmals den unkompliziertesten Weg ins Grüne und auch Naturfotografen können hier auf engstem Raum zu großem Glück kommen. \u003cbr\u003eWie das funktioniert, beschreibt Andreas Keil.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLandschaftsfotografie – Moore und Bäche\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIm   deutsch-belgischen Grenzgebiet, zwischen Eifel und Ardennen, erstreckt   sich das Hohe Venn, eine rund 600 Quadratkilometer große   Hochmoorlandschaft. Rolf Schnepp stellt einige interessante   Foto-Locations vor und gibt praktische Tipps für gelungene   Landschaftsaufnahmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotoreise – Kenia zur Regenzeit\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAls Berndt Fischer während der kurzen Regenzeit in das Samburu National Reserve und die Masai Mara reiste, begegnete ihm ein Kenia jenseits des Safari-Tourismus. Das bot ihm einerseits hervorragende Bedingungen zum Fotografieren, andererseits aber auch Wetterbedingungen mit zuweilen bedrohlichen Ausmaßen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"180\" src=\"images\/content\/NF1610Wuesten.jpg\" alt=\"\"\u003ePortfolio – \u003cbr\u003eStrukturen der Ödnis\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAus  menschlicher Augenhöhe betrachtet erscheinen Wüstenland­schaften – egal  wo auf der Erde sie sich befinden – nicht selten recht gleichförmig.  Erst aus der Luft wird deutlich, wie vielgestaltig und auch bunt Wüsten  sein können. Michael Martin hat im Laufe vieler Jahre die vermeintlich  öden Landstriche aus der Luft zu porträtiert.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eSolides Update – Die Canon EOS 80D in der Praxis\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eRevolutionäres  ist selten zu erwarten, wenn ein Hersteller ein neues Modell einer  altbewährten Serie präsentiert. Das ist auch im Falle der Canon EOS 80D  so, allerdings weckt ein grundsätzlich neu konzipierter Sensor sowie das  gegenüber der Vorgängerin erheblich komplexere AF-System Erwartungen  auf sichtbare Verbesserungen hinsichtlich der Bildqualität und  Leistungsfähigkeit bei Action-Motiven. Hans-Peter Schaub hat die Kamera  in sehr unterschiedlichen Situationen ausprobiert. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotoreise – Das Delta des Po\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eVon   den Cottischen Alpen bis zu seiner Mündung in die Adria, südlich von   Venedig legt der Po rund 650 Kilometer zurück und ist damit Italiens   längster Fluss. Ioannis Schinezos und Roberta Pagano wohnen ganz in der   Nähe, in Padua, und können das Gebiet so immer wieder und zu allen   Jahreszeiten besuchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"294\" src=\"images\/content\/NF1610Leser.jpg\" alt=\"\"\u003eLeserfotos – Im Moor\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMoore sind im Grunde recht unwirtliche Lebensräume. Nährstoffarm, nicht zuletzt aufgrund des hohen Wassergehalts im Boden schwer zugänglich, ja sogar gefährlich, üben sie doch auf viele Menschen eine besondere Anziehungs­kraft aus. Licht, Nebel, Wasserflächen und abgestorbene Bäume sind natürlich auch allerbeste Zutaten für stimmungsvolle Landschaftsfotos und wer genau hinschaut, entdeckt selbst im Kleinen großartige Dinge wie den winzigen Sonnentau, Libellen oder die „Blüten“ des Wollgrases. Foto: Michael Offen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eScharfer Lichtriese – \u003cbr\u003eDas Sigma 50-100mm F1,8 DC HSM | Art in der Praxis\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNach dem 1,8\/18-35 mm kommt mit dem 1,8\/50-100 mm ein weiteres Sigma-Zoom mit bislang unerreicht hoher Anfangslichtstärke für Kameras mit Sensoren im APS-C-Format. So steht nun auch im mittleren Telebereich ein Zoom zur Verfügung, welches sowohl bei wenig Licht kurze Verschlusszeiten oder niedrige ISO-Einstellungen, als auch eine Gestaltung mit selektiver Schärfe erlaubt, wie sie mit äquivalenten f\/2,8-Objektiven an Kameras mit Kleinbildsensor möglich ist.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589857632599,"sku":"SW707","price":7.2,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/962_0.jpg?v=1779107134","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/products\/naturfoto-102016","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}