SCHWARZWEISS 92

SCHWARZWEISS 92

Drei Jungs aus Pasadena
Was George Holz, Mark Arbeit und Just Loomis mit Helmut Newton vereint
Nature morte
Walter Schels und die Schönheit der ergänglichkeit
MEGALOPOLIS
Martin Stavars beeindruckende Architektur­fotografie
Wenn die Hölle losbricht
Die preisgekrönten Tornado-Bilder von Mitch Dobrowner
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Wenn die Hölle losbricht – Mitch Dobrowner Mitch Dobrowner jagt Stürme in der... mehr
SCHWARZWEISS 92
Wenn die Hölle losbricht – Mitch Dobrowner
Mitch Dobrowner jagt Stürme in der „Tornado Alley“. Für seine spektakulären Naturaufnahmen wurde er 2012 mit     der L’Iris d’Or bei den Sony World Photography Awards ausgezeichnet.
Bear’s Claw (Bärenklaue) bei Moorcroft, Wyoming: „Das war der größte Hagelsturm, den ich bis heute gesehen habe. Als wir uns dem Sturm näherten, beschloss Roger anzuhalten und den Sturm auf uns zu kommen zu lassen. Mit 40 Meilen kam er über die Hügel, es regnete Hagelkörner groß wie Golfbälle. Ich konnte 6 Aufnahmen machen, bevor es richtig „haarig“ wurde – plötzlich jagte der Sturm uns, nicht umgekehrt. Wir konnten dem Zentrum des Sturms gerade so entkommen, das Glück hatte die Stadt Moorcroft nicht.“

Portfolio – Three Boys from Pasadena
Hinter dem filmträchtigen Namen „Three Boys from Pasadena“ verbergen sich keine Cowboys, sondern drei Fotografen, die unter anderem in den 1980er Jahren am „Art Center College of Design“ in Pasadena, Kalifornien, studiert haben. Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis wurden Freunde. Doch das Besondere ist, sie begleiteten den 2004 verstorbenen Starfotografen Helmut Newton über 20 Jahre als Assistenten, was ihren eigenen fotografischen Stil entscheidend geprägt hat.

Technik – Das richtige Licht
Belichtungstechniken für die digitale Schwarzweißfotografie Teil 2: Das Zonensystem in der Digitalfotografie
Nachdem wir uns im ersten Teil mit den Grundlagen befasst haben, wollen wir nun einen Schritt weitergehen und unsere Belichtungstechnik perfektionieren, um alle Tonwerte, die eine gute Schwarzweißfotografie braucht, zu erfassen.

Morbide Welt – Frank Wiegand

Auf der Suche nach Locations reiste unser Fotograf nach Beelitz. Man hatte ihm von den Häuserruinen der ehemaligen Heilstätten berichtet, die sich in einer Art Dornröschenschlaf befinden und langsam verfallen. Was Wiegand dann vorfand, hat ihn fasziniert. Großzügige Flure, Zimmer mit Wänden von denen die Farben abblätterten, ausgehängte Fenster, die reizvolle Licht- und Schattenspiele provozierten…

Praxistest: Sony NEX 5-R – Eine Frage der Prioritäten
Gegessen wird was auf den Tisch kommt. Anstatt in Vollformatsphären zu schweben, widmen wir uns heute der Frage, wie es sich mit einer Kamera arbeitet, die täglich massenhaft über den Ladentisch geht. Dazu braucht es eine Zielgruppe, die bisher digital mit der Kompakten geknipst hat und nun bessere Bilder will, ohne gleich einen Volkshochschulkurs zu belegen. Für genau die ist die Sony NEX-5R. Und für James Bond angeblich auch. Aber ist sie damit etwas für mich und für Sie? Wir werden sehen.

Nature Morte: Die Schönheit des Verfalls – Walter Schels
Vielen ist der Fotograf Walter Schels durch seine intensiven Porträts von Persönlichkeiten aus Kultur und Politik sowie durch seine außergewöhnlichen Tierporträts bekannt. Doch das eigentliche Thema, das sich wie ein roter Faden durch sein Werk zieht, ist das Leben selbst. So zeigt die Galerie Hilaneh von Kories noch bis zum 28. Februar außergewöhnliche Blumen­stillleben, die die Schönheit des Verfalls dokumentieren. Bei deren Herstellung spielten Altes und Verfallenes ebenfalls eine Rolle, denn Schels nutzt teils abgelaufene Filme und selten gewordene Fotopapiere.

MEGALOPOLIS – Martin Stavars
Nichts fasziniert den jungen Fotografen Martin Stavars mehr, als die urbanen Landschaften heutiger Mega-Städte. Mit viel Gespür und Geduld gelingen ihm eindrucksvolle Architekturstudien und beeindruckende Porträts der Metropolen in denen ihr Erschaffer – der Mensch – kaum noch eine Rolle zu spielen scheint.

Lesergalerie – Bewegung
„Bewegung ist ja für jeden Fotografen ein Megathema!“, meinte Leser Wolfgang Wiesen in seinem Anschreiben. Diese Behauptung haben unsere Leser mit Ihren sehr zahlreichen Ein­sendungen eindrucksvoll bestätigt. Ob es am Thema lag oder an der neuen Möglichkeit, Bilder per E-Mail einzu­reichen, dass dieses Mal außergewöhnlich viele Debütantinnen und De­bütanten darunter waren, wissen wir nicht, freuen uns aber sehr darüber!
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