SCHWARZWEISS 84

SCHWARZWEISS 84

Der Besessene
Eine Ausstellung in Berlin würdigt W. Eugene Smith
Verstörende Einsichten
Roger Ballen ist auf der Suche nach dem Wesen der Menschheit
Foto-Giganten
Arnold Crane ­porträ­tierte einfühlsam die großen Fotografen
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  • SW481
Foto-Giganten – Arnold Crane Eine Fotoausstellung hat die Redaktion elektrisiert. In... mehr
SCHWARZWEISS 84
Foto-Giganten – Arnold Crane
Eine Fotoausstellung hat die Redaktion elektrisiert. In der Berliner Galerie Camera Work wurden die Arbeiten des erfolgreichen US-Fotografen Arnold Crane sehr üppig vorgestellt. Das Besondere dieser Ausstellung: Crane hatte berühmte Kollegen mit seiner Kamera abgelichtet, Fotografen, die rund um den Globus bekannt sind.
Schon in jungen Jahren beginnt Crane mit journalistischer Fotoarbeit. Damals dokumentiert er in erster Linie ­Tages­ereignisse und politische Themen. Inspiriert durch einen Freund, den berühmten Fotografen Man Ray, beginnt er mit den Arbeiten an Künstlerporträts. Die Arbeiten fasst er in seiner Monographie „On the other side of the Camera“ zusammen, die im Jahr 1995 erscheint.

Technik – Porträt eines Printers
Oliver Rolf ist auf Handabzüge von analogen Schwarzweiß-Fotonegativen spezialisiert. Im Zeitalter der digitalen Fotografie setzt der Hamburger Printer damit nicht nur die Tradition eines jahrhundertealten Kunsthandwerks fort, sondern ermöglicht auch die Begegnung mit den Ikonen der Fotogeschichte: Ohne das Engagement von Oliver Rolf wäre es wohl nicht zu der Arnold-Crane-Ausstellung in Berlin gekommen.

Ausstellung –
William Eugene Smith

William Eugene Smith (1918–1978) hat sich seit den 1940er Jahren als politisch und sozial engagierter Fotojournalist in den USA einen Namen gemacht. Viele seiner Bildreportagen sind bei Life erschienen, dem wichtigen Magazin für Fotojournalismus, das 1936 in New York gegründet wurde. Seine immens aufwendig recherchierten und emotional bewegenden Reportagen setzten in den 1940er und 1950er Jahren neue Maßstäbe für die fotojournalistische Praxis.
Eine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau, Berlin, erinnert noch bis zum 27. November 2011 an den großen Fotojournalisten.

Fine Art Printing Digital – Teil I: Der Arbeitsplatz
Mit dieser Serie möchten wir Einsteigern einige grundlegende Tipps für einen guten Start in die Welt der digitalen Dunkelkammer geben. Beginnen wir heute damit, uns einen Arbeitsplatz für die digitale Schwarzweiß-Printtechnik einzurichten. Bereits hierbei sind einige grundlegende Dinge zu beachten, will man sich später nicht unnötigen und leicht vermeidbaren Schwierigkeiten ausgesetzt sehen.

Sabine Weiss – Alltagsmagie
Fotografie aus fünf Jahrzehnten – Das Suermondt-Ludwig-Museum Aachen würdigt Sabine Weiss mit einer Einzelausstellung. Sie gilt als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der photographie humaniste. Henri Cartier-Bresson, Édouard Boubat, Willy Ronis und Robert Doisneau, die Meister einer menschlich ausgerichteten Fotografie, zählten zu ihren Weggefährten. Besonders mit Doisneau war sie freundschaftlich eng verbunden, er war es auch, der der damals noch jungen Fotografin 1952 zu einer Mitgliedschaft in der angesehenen Agentur Rapho verhalf…

Mark Vogelgesang – Silhouetten
„Silhouetten“ heißt eine Werkgruppe des in Frankfurt lebenden ­Foto­grafen Mark Vogelgesang. Seine geheimnisvollen Schwarzweißbilder arbeiten mit Reduktion und Abstraktion, lassen uns ­inne­halten – und stellen grundlegende Fragen über die Fotografie und über die Menschen.

Roger Ballen – Auf der Suche nach dem Wesen des Menschen
An sieben unterschiedlichen Ausstellungsorten präsentiert das größte deutsche kuratierte Festival, das „4. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg“, 56 Künstler aus 32 Ländern unter dem Thema: „The Eye Is a Lonely Hunter: Images of Human Kind“. Darunter gibt es zwei monografische Ausstellungen, von denen eine das Werk Roger Ballens zeigt.
SW sprach mit Roger Ballen und gibt Einblick in seine Arbeiten.

Technik – Wie scharf ist eigentlich scharf?
Kameras und selbst Filme lösen immer besser auf. Das bedeutet jedoch leider nicht, dass die späteren Fotos damit automatisch schärfer werden. Wenn dem nicht so ist, liegt es sehr oft an einer nicht ganz perfekten Scharfstellung. Welche Faktoren der maximalen Schärfe entgegenstehen, wollen wir hier untersuchen und dabei nicht zum hundertsten Mal das ebenso aufwändige wie großartige Messsystem einer M-Leica darstellen, sondern vielmehr den Herstellern auch auf eher abseitigen Wegen im Ringen um die Fokus-Präzision folgen.
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