SCHWARZWEISS 73

SCHWARZWEISS 73

Urban Sketches
Architektur reduziert
Underground
In den Katakomben des Ruhrgebiets
Scannerblüten
Blumen im Durchlicht
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  • SW382
Urban Sketches Für Loïc Bréard ist Architektur der Anlass seiner Fotografie,... mehr
SCHWARZWEISS 73
Urban Sketches
Für Loïc Bréard ist Architektur der Anlass seiner Fotografie, nicht deren Gegenstand. Mit seinem treffsicheren Blick für Details reduziert er Gebäude auf Ausschnitte, Strukturen, Rhyth­men, Spiegelungen, Licht und Schatten und destilliert sie so zu Kunstwerken.

Stil – F. C. Gundlach
Mit präzisen Arrangements und gestochener Komposition prägte F. C. Gundlach ­jahrzehn­telang die Welt der Modefotografie. Über mehr als vier Dekaden hat er in seiner spezifischen fotografischen Handschrift modische und gesellschaftliche Veränderungen ins Bild gesetzt und durch seine antizipierenden Stilstudien die Mode von morgen befördert. Knapp im Einsatz von Mitteln, aber expressiv in der grafischen ­Gestaltung und meisterhaft im Zusam­menfügen von Fotomodell und Hintergrund, zeichnet sich seine Fotografie durch die anschauliche Verknüpfung von Mode-Inhalt und Gestaltung aus.

Technik – Analoge Hochauflösungssysteme im Vergleich;
Teil II: Praxis

In Teil I wurden die theoretischen Aspekte der ­Hochauflösungs­fotografie beleuchtet. Nun stellen wir Filme und Entwickler einzeln vor und vergleichen sie anhand von Ausschnittsvergrößerungen miteinander.

Elegance – Lillian Bassman &
Paul Himmel

Über 75 Jahre lang waren Lillian Bassman und Paul Himmel ein Paar und haben parallel jeweils ein fotografisches Œuvre geschaffen, das bis heute an Modernität nichts einbebüßt hat. Himmels von Experimentierfreude geprägter „Graphic Journalism“ vereint künstlerisches Schaffen und Fotojournalismus, Bassmans ­Mode­fotografie besticht durch Eleganz und Stilsicherheit. Das Haus der Photographie in den Hamburger ­Deichtor­hallen zeigt noch bis zum 21. Februar 2010 die erste umfassende ­Retro­spektive des Künstlerpaars.  

Scannerblüten – Walter Spagerer
Walter Spagerer fotografiert nicht im eigentlichen Sinne, seine Bilder entstehen am Scanner. Sparsam und bildnerisch komponiert, muten sie an wie Kunstwerke der Natur und regen zu eigenen Experimenten an. Sein großes Vorbild ist Blossfeld. Diese Wahlverwandtschaft springt ins Auge, wenn man die Arbeiten von Walter Spagerer betrachtet. Es fallen großzügig komponierte Bilder auf neben Arbeiten, die mit äußerster Formensparsamkeit agieren. Das Verblüffende bei all diesen Arbeiten ist die Tatsache, dass Spagerer die Fotografie verlässt und seine Bilder direkt über einen Scanner ablichtet. Das hat uns sehr neugierig gemacht, zumal die Qualität der vorgelegten Bilder, auch von der Technik her betrachtet, bestens ausfällt.

Workshop – Kreative Ausarbeitung über Photoshop
Was ist mit der Motivwahrheit des Fotografen Cartier-Bresson? Der hat doch seine Fotos im Labor niemals verändert? Richtig, der war ja auch ein Genie, das bereits bei der Aufnahme alle Momente des Motivs so kompakt sah und komponierte, dass er getrost seine Negative zum Vergrößern anderen überlassen konnte, mit der strikten Auflage, nichts zu verändern. Leider gibt es nur wenige Genies… Was aber machen, wenn es ein Motiv gibt, das zwar anregend ist, in seiner Wirklichkeit aber kaum treffend fotografisch zu realisieren ist? Nun, da gibt es eigentlich nur Manipulation. Und Manipulation ist, wenn sie nicht auffällt, ein mehr als probates Mittel für erzählend gestaltete Bilder mit hohen formalen Qualitäten.

Gestaltung – Mitbelichtete Perforation; Wirkliches Vollformat lässt kein Silberkorn außen vor
Jahrzehntelang war sie das Stiefkind der Kleinbildfotografie: die ­Perfo­ration. Doch seit einiger Zeit führen die bisher stets unbelichteten
Silberionen nicht mehr zwangsläufig ein Schattendasein. Mittlerweile gibt es sogar Kameras, die bereits serienmäßig die Perforation
mitbelichten können. Aber warum? Wir versuchen, diesem Phänomen ästhetisch und technisch auf die Spur zu kommen.

Underground – Martin Neuß
Es ist eine kühle, fast sterile Welt voller Erhabenheit und überraschender Komposition, die Martin Neuß mit denkbar einfachen Mitteln inszeniert: Die Stationen der U-­Bahn­­­linien im Ruhrgebiet. Tatsächlich existieren in den verschiedenen Großstädten des Ruhrgebiets voneinander unabhängige U-Bahn-Systeme, betrieben von verschiedenen Verkehrsgesellschaften. Aus organisatorischer Sicht mag dieser Umstand nachteilig sein, für den Fotografen ist er jedoch vorteilhaft: Es bietet sich ein weites Feld verschiedener Architekturen und Baustile als Motiv an.
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