NaturFoto 3/2018

NaturFoto 3/2018
­Portfolio Ndutu Ostafrika unter dem Brennglas
­Fotostil Gegen das Licht
­Praxistest Tamron 4,5-6,3/100-400 mm; GoalZero Sherpa50 Solar Kit
­Fotoreise Der Manù-Nationalpark in Peru
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  • SW11255
Portfolio – Ndutu: Ostafrika unter dem Brennglas Die Serengeti oder den Ngorongoro-Krater... mehr
NaturFoto 3/2018

Portfolio – Ndutu: Ostafrika unter dem Brennglas
Die Serengeti oder den Ngorongoro-Krater kennt jeder, der schon einmal eine Tierdoku über Ostafrika gesehen hat – aber Ndutu? Das Gebiet liegt zwischen den beiden genannten, etwas abseits der beliebten Touristenziele und bietet dennoch alle Tierbeobachtungsmöglichkeiten, die man von Ostafrika gemeinhin erwartet.

NF183RibnitzerMoorRegionen – Kleinod an der Küste
Das Ribnitzer Große Moor, unmittelbar an der Küste gelegen, ist dank ambitionierter Renaturierungsmaßnahmen in einem erfreulich guten Zustand und bietet daher zahlreichen Arten eine Heimat. Mario Müller kennt das Moorgebiet aus dem Effeff und weiß, wann und wo er die hier lebenden Tiere antreffen kann.

Fotoreise – Schätze des Regenwalds
Schwer erreichbar am Ostabhang der Anden liegt der Manú-Nationalpark, ein Weltnaturerbe und Biosphärenreservat mit einer enormen Artenvielfalt. Martin Magnus reiste zusammen mit seiner Frau hierher, erkundete die Natur zu Fuß und mit dem Boot und machte mit der Kamera vielfältige Entdeckungen.

NF183GegenlichtFotostil – Gegen das Licht
Olaf Niepagenkemper macht sich für seine Bilder gezielt auf die Suche nach unterschiedlichen Gegenlichtsituationen und vermittelt in diesem Beitrag eindrucksvoll wie Licht – mal leuchtend, mal zart und subtil – auch in der Tierfotografie zum Hauptmotiv eines Bildes werden kann.

Landschaftsfotografie – Island: Laki 
Große Naturkatastrophen an scheinbar entlegenen Orten wirkten sich schon immer über riesige Distanzen aus. Hans Strand war auf Island an einem Ort, von dem im 18. Jahrhundert viel Leid über der gesamten Nordhalbkugel ausging. Die Laki-Krater im Süden der Insel präsentieren sich heute als spektakuläre Vulkanlandschaft.

Wenn’s ein bisschen mehr sein soll – Jagdrucksack Ultra 75+ Veil von Swedteam
Fotorucksäcke gibt es mittlerweile in allen erdenklichen Größen, Ausführungen und Farben. Eines ist nahezu allen aber gemeinsam: sie sind im Wesentlichen dafür gemacht, Fotoausrüstung zu transportieren – und sonst (fast) nichts. Wer sich auf längere Wandertouren mit der Kamera begeben möchte und daher neben Kamera und Objektiven auch die entsprechende Outdoor-Ausrüstung wie Zelt, Schlafsack, zusätzliche Kleidung und Proviant mitnehmen muss, stößt mit reinen Fotorucksäcken an Grenzen. So ging es auch Horst Jegen. Der hat sich daher nach einer praxistauglichen Lösung für lange Fototouren umgeschaut und stieß auf einen Jagdrucksack von Swedteam.  

NF183LichtgeisterFotostil – Lichtgeister
Sowohl bei der Malerei als auch bei der Fotografie stehen Bilder am Ende der kreativen Auseinandersetzung mit dem Motiv. So kann es durchaus spannend sein, wenn sich ein Fotograf und ein Maler gemeinsam aufmachen, eine Landschaft, ihre Tiere und Pflanzen zu erkunden.

Überall Strom –  Sherpa50 Solar Kit von GoalZero
Gerne wähnt man sich als Naturfotograf auch als »Naturmensch«, der nur mit Kamera und Objektiv »bewaffnet« durch die Landschaft streift und seine Eindrücke von Tieren, Pflanzen und Landschaften im Bild festhält. Aber so stark das Gefühl der Naturverbundenheit auch sein mag – ohne Strom wird’s nix mit Bildern. Naturfotografen sind in hohem Maße abhängig von elektrischem Strom und an diesen »Stoff« ist abseits der Zivilisation mitunter ganz schön schwer zu kommen. Eine praktikable Lösung hat Karsten Mosebach kürzlich im Rahmen einer längeren Tour durch Tasmanien ausprobiert: Den Sherpa50 Solar-Kit von GoalZero. Dabei handelt es sich um einen leistungsstarken Akku, der bei Bedarf mit Sonnenenergie »betankt« werden kann.

Landschaft im Fokus – Küstenlandschaften bei Ahrenshoop
Seit nunmehr 125 Jahren versammeln sich Künstler in Ahrenshoop. Das kleine Fischerdorf an der mecklenburgisch-vorpommerschen Küste zieht gleichermaßen Maler, Schriftsteller wie Fotografen in ihren Bann. Landschaften wie das schroffe »Hohe Ufer« ebenso wie der wildromantische Weststrand liefert allen reichlich Stoff für kreative Auseinandersetzungen

NF183LeserGabrieleFlechtLesergalerie – Dämmerung
Licht ist zwar die Grundvoraussetzung für die Fotografie, gleichwohl ist für gelungene Bilder weniger die Menge, als die Qualität des Lichts entscheidend. In vielen Fällen kann man sogar sagen, dass Situationen mit wenig Licht zu besonders interessanten Aufnahmen führen. Das kann nachts der Fall sein und eben in den Dämmerungsphasen. Diese sind charakterisiert durch einen relativ raschen Wandel des Lichts – etwa morgens vom kühlen Blau der Nacht bis zu Rot-, Orange- und Gelbtönen, die entstehen, wenn sich die Sonne mehr oder weniger schnell über den Horizont erhebt. Fotografisch besonders lohnend sind häufig die Dämmerungsphasen, in denen die Sonne noch nicht (frühmorgens) oder gerade nicht mehr (abends) zu sehen ist. Foto: Gabriele Flecht

Viel Brennweite – wenig Gewicht – Tamron 100-400 mm F/4,5-6,3 Di VC USD
So lange ist das gar nicht her, dass so manche Fotografen beim Stichwort »lange Brennweite« eher an schwere Schlepperei als an tolle Bild dachten. Dank sehr leistungsfähiger und dennoch relativ leichter Telezooms hat sich das in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Den Anfang machten die ganz langen »Tüten« mit einem Brennweitenbereich von 150 bis 600 mm. Mitte letzten Jahres brachte Sigma ein sehr kompaktes 100-400mm-Zoom (NaturFoto 7-2017) und im Herbst folgte dann das noch ein paar Gramm leichtere Pendant von Tamron. Das hat Hans-Peter Schaub nun gründlich ausprobiert.

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