{"title":"SCHWARZWEISS","description":"\u003cp\u003eSechs Mal im Jahr taucht SCHWARZWEISS tief in die Kunst der Schwarzweißfotografie ein – von ausdrucksstarken Porträts bis zu stimmungsvollen Landschaften.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"schwarzweiss-54","title":"SCHWARZWEISS 54","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eKünstlerisches Spiel mit „Schwarzlicht“ (Gerhard Vormwald)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn der professionellen Fotografie gibt es kaum einen Fotografen, der so spielerisch und unverkrampft seine Phantasien in faszinierende Bilder umsetzt wie Gerhard Vormwald. Doch Vorsicht, das Spielerische gehört zu den schwierigsten Aufgaben, mit den sich ein Künstler zu artikulieren vermag. Wenn extrem wirklichkeitsverfremdende Bilder entstehen, kann das schnell zu klischeehaften, manierierten Ergebnissen führen, die den Betrachter bald ermüden. Anders bei Gerhard Vormwald, der mit einem ganzen Feuerwerk sprühender Ideen immer neue Ansätze gegen eingefahrene Sehgewohnheit findet, die zu verblüffender, zum Teil surrealer Bild­wirkung führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"127\" height=\"138\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/54%20Man.jpg\"\u003esérie noire \u0026amp; série blanche (Ralph Man)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eExtreme Kontraste, ein Spiel mit Formen und Flüssigkeiten kennzeichnen die Arbeiten der „série noire \u0026amp; série blanche“. Mit ästhetischer Stilsicherheit komponiert Ralph Man Bilder, denen eine unverwechselbare Bildsprache zugrunde liegt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eRaval (Joan Colom)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Fotografische Sammlung im Museum Folkwang zeigte bis zum 12. November  eine Ausstellung mit Bildern des spanischen ­Fotografen Joan Colom, dessen Werk außerhalb Spaniens bislang weitgehend unbekannt ist. Präsentiert wurden 84 Schwarzweiß-Aufnahmen aus den Jahren 1958 bis 1961, die Colom auf seinen ­fotografischen Streifzügen durch ein Stadtviertel ­Barcelonas, das „Barrio Chino“, heute ­„Raval“, angefertigt hat. Das „Barrio Chino“ war zu dieser Zeit ein Kiez, wo Prostitution und Kriminalität alltäglich waren, ­zugleich ein Ort, dessen Betreten in der ­repressiven Zeit der ­Franco-­Diktatur etwas Verbotenes und Anzügliches hatte.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eIns Blaue rätseln (Oliver Tamagnini)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Frankfurter Künstler visualisiert seine ungewöhnlichen Ideen mit einer eigenen, zeitlosen Ästhetik und bietet dem Betracher ­einen Ausflug in eine Welt voller rauer ungeschminkter Schönheit. Eine schwangere Frau mit einer Madonnen-Maske steht vor ­einem ausrangierten, zerknitterten Laken. Mit der rechten Hand umfasst sie ihre Brust, in der Linken präsentiert sie eine brennende Wunderkerze. Vor ihr, vom Tuch ein wenig ver­deckt, noch ein kunsthistorisches Zitat - eine Körperstudie von Leonardo da Vinci. „My Madonna“ ist eine typische Oliver Tamagnini-­Fotografie: eine Schwarzweißaufnahme, die Gegensätze mit Ideenreichtum und Esprit ins Bild bringt. Mit einer foto­grafischen Signatur, die eigen und originell ist. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFototechnik: Kameratest – Mehr muss nicht sein\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMit der Vorstellung der Zeiss Ikon belebte Zeiss eine traditionsreiche Marke neu und sorgte für eine echte Überraschung. Um in der von digitalen Neuer­scheinungen im Viertel­jahrestakt geprägten Zeit eine analoge Mess­sucherkamera auf den Markt zu bringen, bedarf es einigen Mutes – und der Überzeugung, dass auch heute noch Platz ist für ein film­basiertes Kamerasystem mit exzel­lenten Objektiven.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"108\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/54%20Leser.jpg\"\u003eLesergalerie: Werbung\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eWo wir gehen und stehen, stürmt Werbung auf uns ein. Die Lesergalerie zeigt Bilder, die sich mit dem schönen Schein kritisch auseinandersetzen.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDigitales: Datensicherung – \u003cbr\u003eGegen den Daten-Gau\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEin elektronisches Archiv sichert Bilder auch langfristig\u003cbr\u003eFrüher oder später macht jeder Computerbenutzer die Erfahrung eines Datenverlustes. Die regelmäßige Datensicherung ist daher eine der wichtigsten Aufgaben um versehentlichem Löschen, sei es durch Hardwarefehler oder durch einen Fehler des Betriebs­systems, entgegenzu­wirken. Dabei kann die Daten­sicherung auf sehr verschiedene Weisen und auf unterschiedlichen Medien erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eVolles Programm für die Schwarzweißfotografie\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNeue und bewährte Produkte unter der Marke Rollei – eine Reportage\u003cbr\u003eSchon mit dem auf der vorigen photokina vorgestellten speziellen Rollei  R3 Film als erstem Produkt aus der Zusammenarbeit mit der Rollei Fototechnik GmbH erregte die Hamburger Firma Maco Photo Products einiges Aufsehen. Nun werden weitere Filme sowie auch Fotopapiere und -chemikalien unter dieser Marke präsentiert. Damit erfährt die Schwarzweißfoto­grafie ­– ohnehin nicht tot – neuen Auftrieb. In zwei Folgen berichten wir über die Hintergründe und Produkte. Im Mittelpunkt des ersten Teils stehen Aussagen von Maco-Geschäftsparnern zur Schwarzweißfotografie und die am Sortiment beteiligten Unternehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLabor: Ein feiner Print entsteht\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie wesentlichen im Negativ enthaltenen Informationen auf das Papier zu übertragen, stellt eine Herausforderung an die hand­werklichen Fähigkeiten in der Dunkel­kammer dar. Wir zeigen die Praxis an einem Beispiel.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"93\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/54%20Lang.jpg\"\u003eMetaphysik  der Landschaft (Andreas Lang)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn der Galerie f5,6 in München wurde Andreas Langs „Geografie des Geheimisvollen“ präsentiert. Seit vielen Jahren spürt der Künstler sagenumwobene Orte auf, um ihnen etwas Sphärisches zu entlocken. Ein Auslandsstipendium führte ihn 2005 nach Polen. Zahlreiche internationale Ausstellungen und Veröffentlichungen begleiten sein kreatives Schaffen, u. a. wurde sein Fotoessay als Buch über die Zigeuner und Zirkus­familie „Romanes“ 1998 in Frankreich veröffentlicht. Darüber hinaus ist er im Fotomuseum ­München sowie verschiedenen Privatsammlungen vertreten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFairytales (Andrej Glusgold)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Arbeiten von Andrej Glusgold liegen ganz im Trend der neuen Romantik in der Kunst. Kraftvoll und sinnlich zeigt der Fotokünstler mit seinen inszenierten Bildern eine neue Poesie. Manchmal poetisch und mystisch, aber auch surreal und ironisch.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589910454615,"sku":"SW248","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/265_0.jpg?v=1779107993"},{"product_id":"schwarzweiss-55","title":"SCHWARZWEISS 55","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"108\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/55%20Pritzkow.jpg\"\u003eKörper in Schwarz \u0026amp; Weiß \u003cbr\u003e(Günther Pritzkow)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEigentlich ist Günther Pritzkow ein ausgewiesener Architektur- und Landschaftsfotograf. Seine markant ausgearbeiteten Exponate überzeugen durch ein ausdrucksvolles Spiel aus Grauwerten, Schwärzen und Weißen. Seine durchgehaltenen Kompositionen erzählen die angestrebten Geschichten so eindeutig, dass der Betrachter solcher Fotos gezwungen ist, sich von den klaren Kompositionen respektvoll leiten zu lassen.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eOne Man Shown (Karl Lagerfeld)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKleider machen Leute. Bilder auch. Das weiß Karl ­Lagerfeld und hat sich seit den 1980er Jahren immer stärker als Fotograf profiliert. Durch Bilder einen Menschen erst zu erschaffen und gleichzeitig die Veränderung der natürlichen Ausstrahlung zu dokumentieren – „One Man Shown“ ist eine fotografische Langzeit­studie über das Modell Brad Kroenig, die diese Entwicklungen klar sichtbar macht.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFototechnik: Objektivtest – Nur Glas und Metall\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMit den beiden Planaren 1,4\/50 und 1,4\/85 präsentierte Zeiss Anfang des Jahres die ersten Objektive der ZF-Baureihe mit Nikon F-Bajonett. Die Objektive verfügen weder über Autofokus noch über andere Möglichkeiten der elektronischen Datenübertragung zur Kamera. Höchste optische und mechanische Qualität aber mögen es so manchem Fotografen leicht machen, auf derlei moderne Errungenschaften zu verzichten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"108\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/55%20Brandt.jpg\"\u003eWilde Tiere ganz ruhig (Nick Brandt)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e  Für die Porträts von wilden Tieren reist Nick Brandt immer wieder nach Ostafrika. Mit seinen ruhigen Bildern der afrikanischen Tierwelt will er nicht nur seine Kreativität ausleben, sondern auch für einen besseren Artenschutz eintreten. Beeindruckt von der Landschaft und Tierwelt, führen ihn seine Reisen bevorzugt in den Süden Kenias und Norden Tansa­nias. „Die Tiere und Landschaften Ostafrikas haben so etwas Mythisches an sich“, meint Brandt, der dies auch in seinen Aufnahmen sichtbar macht und sich damit einer ganz eignen künstlerischen Ausdrucksweise bedient.\u003cbr\u003e \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eDigitales Fotografieren – analoges Bewahren \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas Symposium „Photographie – wie geht die Reise weiter?“ fand anlässlich der photokina statt und widmete sich grundlegenden Aspekten der digitalen Fotografie. Ein übergreifendes Thema war die Nachhaltigkeit der Bilder.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik: Barytpapiere – ein Bericht aus der Praxis \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAuch im digitalen Zeitalter haben die Barytpapiere nichts von ihrer Faszination eingebüßt, und ihr edler Charakter bleibt von den Inkjetpapieren unerreicht. Obwohl das Sortiment etwas geschrumpft ist, stehen immer noch ausreichend Papiere zur Wahl.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"78\" height=\"166\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/55%20Hamann.jpg\"\u003eVertical Views (Horst Hamann)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Bilder, sagt man, seien wie Fenster, durch die man in eine eigene, oft fremdartig anmutende Welt schauen könne. Gute Bilder, heißt es weiter, geben nicht nur den Blick auf eine andere Wirklichkeit frei, sondern sie ermöglichen sogar den Zugang zu tiefen Raumfluchten und ausgedehnten Landschafts­panoramen. Horst Hamann hat die Panoramafotografie auf den Kopf gestellt und eröffnet so einen neunen, ungewohnten Blick auf die Welt.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eTechnik: SW-Fotoprodukte – \u003cbr\u003eVolles Programm für die Schwarzweißfotografie \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eTeil II: Die Rollei Filme, Papiere und Fotochemikalien\u003cbr\u003eWir setzen die in Heft 54 begonnene Reportage mit Blicken hinter die Kulissen des Schwarzweiß-Spezialisten Maco fort und geben abschließend ­einen Überblick über das zur photokina vervollständigte Sortiment, das nunmehr ganz unter der weltbekannten Marke Rollei läuft und in Köln präsentiert wurde.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWorkshop  – Camera Obscura\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eTom Naumann ist erfolgreicher Schmuck, Werbe-, Porträt-und Theaterfotograf, fühlt sich aber immer mehr zur Kunstfotografie hingezogen. Ein Thema bewegt ihn in letzter Zeit besonders: die Arbeit mit der Lochkamera, die auch Camera Obscura genannt wird. Er wollte für ihn allzu bekannte Pfade der Fotografie ­verlassen. Und auf der Suche nach neuer Ausdrucksweise fand er hier andere Möglich­keiten interessanter Bildgestaltung mit zum Teil malerischer, aber auch grafischer Wirkung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"93\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/55%20Lukys.jpg\"\u003eVerbrauchte Objekte (Alvydas Lukys)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer litauische Künstler Alvydas Lukys beschäftigt sich mit „verbrauchten“ Objekten, die er isoliert und ohne Raum­angaben abbildet. „In den Fotogegenständen wird festgehalten, was man nicht verlieren möchte, was in sich zugleich einen Verlust und eine Entdeckung birgt“.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589910520151,"sku":"SW247","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/264_0.jpg?v=1779107995"},{"product_id":"schwarzweiss-56","title":"SCHWARZWEISS 56","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg align=\"left\" src=\"images\/content\/56%20Newton.jpg\" alt=\"\"\u003eNewton's Men (Helmut Newton)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Es waren bekanntlich nicht nur Frauen, die Helmut Newton ­– nackt oder in die jeweils aktuellsten Entwürfe der Modedesigner gehüllt – in Szene setzte, ­sondern auch so unterschiedliche männliche Charaktere wie Heinz Berggruen und Klaus Kinski, Kurt Waldheim und Anthony Hopkins, die Rolling Stones und Helmut Kohl. Sein erster Bildband „white women“ wurde 1976 veröffentlicht. Seit den 1970er Jahren war er einer der begehrtesten und teuersten Mode-, Werbe-, Porträt- und Aktfotografen der Welt.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eThat’s Photography (Andreas Feininger) \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Andreas Feininger gehört zu einer Künstlergeneration, die in der Zeit nach dem ­Ersten Weltkrieg die Fotografie als künstlerisches Medium für sich entdeckte und eine neue fotografische Sehweise entwickelte. Klarheit, Einfachheit und Organisation sind die Grundprinzipien seiner ­Arbeit. Wie kaum ein anderer versteht er es, Bildinhalte mit strengen formalen Kriterien wie Perspektive und Komposition zu verknüpfen. Die Stiftung Moritzburg würdigt mit der Retrospektive zum 100. Geburtstag Andreas Feiningers einen Fotokünstler, der bereits zu den Klassikern der Fotogeschichte zählt. \u003cbr\u003e \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDie Mode der Gewalt (Maryam Mohammadi)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Nackte Frauenbeine gibt es in der Öffentlichkeit der meisten vorder- und zentralasiatischen Republiken nicht zu sehen. Vielmehr löst Nacktheit in Gesellschaften, in denen sexuelle Gewalt existiert, ein unbehagliches Gefühl aus, insbesondere beim weiblichen Geschlecht. Die Idee des Projekts „The fashion of violence“ entstand aus der Tatsache, dass vielerorts Frauen gegenüber Männern rechtlich klar benachteiligt sind.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"111\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/56%20Anderson.jpg\" alt=\"\"\u003eAbstractions (Jonathan Anderson \u0026amp; Edwin Low)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas Fotografenduo Jonathan Anderson \u0026amp; Edwin Low zeigt, dass ­Architekturfotografie zu einem reinen Formenspiel werden kann. Mit subjektivem Blick reduzieren sie ihre Motive auf das absolut Wesentliche und kreieren ausdrucksstarke Kompositionen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik: Druckervergleich – \u003cbr\u003eIst 5000 mehr als4800 oder 3800?\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Ein guter Drucker darf in der digitalen Dunkelkammer nicht fehlen. In einem Praxistest vergleichen wir DIN A2 Inkjet-Pigment-Drucker mit drei Graustufen: die beiden Epson-Geräte Stylus Pro 3800 und 4800 mit dem Canon imagePROGRAF 5000.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitales: Histogramm – Fiberkurve für Fotografen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Das Histogramm bietet nicht nur bei der Arbeit mit der Digitalkamera Vorteile, sondern  auch bei der Verwendung einer Bildbearbeitungssoftware. Die „Fiberkurve“ gibt detaillierter als jeder Belichtungsmesser  Aufschluss über Bildhelligkeit, Kontrastumfang und Ausnutzung des Tonwertumfangs des Aufnahmematerials, also des Bildsensors.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"111\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/56%20Aba.jpg\" alt=\"\"\u003eKomposition in Licht und Schatten \u003cbr\u003e(Stanko Abadzic)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEin virtuoses Schattenspiel, das durch die eingesetzte Perspektive noch gesteigert wird, kennzeichnet die kontrastreichen Arbeiten von Stanko Abadzic, wobei oftmals der Schatten selbst zum eigentlichen Motiv wird. Vielen unserer Leser sind die faszinierenden Fotoszenen bekannt, in denen Stanko Abadzic vom eigentlich schon verschwundenen Leben in der Altstadt von Prag erzählt. Davon wollen wir in diesem Portfolio aber nur wenig zeigen…\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eLabor: Filmtest – Frischer Wind im Filmelager\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Für jemanden, der gelernt hat, mit Silberfilmen sein fotografisches Glück zu erlangen, wirken die in kurzen Intervallen veröffentlichten digitalen Neuigkeiten wie ein Wirbelsturm im heimischen Wintergarten. Doch auch der analoge Markt überrascht mit Neuem, das aufhorchen lässt.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589910618455,"sku":"SW246","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/263_0.jpg?v=1779108000"},{"product_id":"schwarzweiss-57","title":"SCHWARZWEISS 57","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"110\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/57-1.jpg\" alt=\"\"\u003eEin Meister der sanften Erotik \u003cbr\u003e(Robert Farber)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eRobert Farber ist einer der Meisterfotografen der Vereinigten Staaten. Mal lebt er in New York, mal in Los Angeles. Seine Auftraggeber sind Prominente wie zum Beispiel Jacqueline Kennedy. Er hält im ganzen Land an renommierten Schulen für Fotografie Seminare und betreibt zudem sehr erfolgreich eine internationale Internet-Fotoschule. Wer in den Bildern von Robert Farber schrille Aktfotografie zu finden hofft, den werden seine Arbeiten enttäuschen. Er ist der Fotograf der weichen, weiblichen Formen, die er voller Respekt und sehr sinnlich in zarter Rundung präsentiert. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eBrassaï – Die große Retrospektive\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBrassaï gehört zu den großen Fotografen des vergangenen Jahrhunderts. Etwa 255 Werke des französisch-ungarischen Fotografen sind bis zum 28. Mai im ­Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen. Die Ausstellung, die in sechs Kapitel unterteilt ist, zeigt Fotos und Zeichnungen aus der Zeit von 1932 bis 1960.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eNatur und Technik (Helmut Moik)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Die Natur bietet mit spannenden Formen und Strukturen auch für Schwarzweißfotografen eine Vielfalt von fotografischen Motiven. Helmut Moik hat sich zur Aufgabe gemacht, eine visuelle Brücke zwischen den Kunstwerken, die die Natur geschaffen hat, und Hightech-Produkten aus Stahl zu schlagen.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"93\" align=\"left\" src=\"images\/content\/57-2.jpg\" alt=\"\"\u003eLabor Barytpapier – \u003cbr\u003eIlford Ilfobrom Galerie FB\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNie weg und wieder da Es war eines der Lieblingspapiere von Ansel Adams. Doch vor gut zwei Jahren verschwand es stillschweigend aus den Katalogen. Gerüchte kursierten, das Ilford Galerie Papier sei ein weiteres Opfer marktwirtschaftlicher Überlegungen geworden. Umso erstaunlicher ist, dass es nun wieder auftaucht, und noch mehr überrascht die Tatsache, dass es eigentlich nie weg war. Dass heutige Inkjetpapiere mit dem Attribut „wie Baryt“ beworben werden, zeigt den hohen Qualitätsanspruch, den man mit diesen Papieren verbindet.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eEine phantastische Welt (Shirley D. Cross)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie amerikanische Künstlerin Shirley Cross kombiniert traditionelle Fotografie mit digitaler Medientechnik und kreiert Bilder, die märchenhaft anmuten. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eCastillos (Helmut Hirler)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAusgefeilte Infrarottechnik und perfekte Inszenierung kennzeichnen die groß­formatigen Panoramaaufnahmen von Helmut Hirler. Kein Wetter hält ihn davon ab, die spanischen Schlösser ins Visier zu nehmen. Im Gegenteil, manchmal scheint es, als hätte man die Wolken eigens für seine Bilder zusammengetrieben.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"139\" align=\"left\" src=\"images\/content\/57-3.jpg\" alt=\"\"\u003eMenschen in Marokko (Stefan Rohner)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMotivisch gesehen könnten man die Aufnahmen von Stefan Rohner als Porträts einordnen. Doch der Fotograf besteht ausdrücklich darauf, dass sie nicht Porträts, sondern Menschen­fotografien seien.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eIm Licht der Geschichte – 60 Jahre Magnum Photos\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eVor 60 Jahren wurde die legendäre Fotoagentur „Magnum“ gegründet. Die Berliner Galerie „Camera Work“ nahm den Geburtstag von Magnum und das eigene 10-jährige ­Jubiläum zum Anlass einer besonderen Ausstellung: „Berlin 1946-2006“. In Aachen wird der Magnum-Fotograf Werner Bischof bis zum 6. Mai mit einer Retrospektive geehrt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eAlpa\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAlpa Reflex – das waren früher SLRs im 35mm-Format mit Kultstatus. Heute bedeutet Alpa of Switzerland kompromisslose Qualität im Mittelformat, digital wie analog.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eDigitales: Tonwerte – Tonwert oder Gradation?\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAuf dem Weg zu einem perfekten Bild spielt die Belichtungskorrektur eine wichtige Rolle. In der digitalen Nachbearbeitung bietet neben der Tonwertkorrektur die ­Gradationskurve, die tief ins Tonwertgefüge eingreifen kann, viele Möglichkeiten um das gesamte Spektrum zwischen Schwarz und Weiß zu steuern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eGedanken zur Motivfindung  \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEin klares Gliederungskonzept ist die Voraussetzung für eindeutige Bildaussagen, denn ein unruhiger und strukturloser Bildaufbau stößt beim Betrachter auf Verwirrung. Motive, die wirkungsvoll in Szene gesetzt sind, erfordern keine Erläuterungen, sie berühren den Betrachter unmittelbar.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589910946135,"sku":"SW245","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/262_0.jpg?v=1779108004"},{"product_id":"schwarzweiss-60","title":"SCHWARZWEISS 60","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"109\" height=\"138\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/60-1.jpg\"\u003eKleine Ewigkeiten (Donata Wenders)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Begriff „Ewigkeit“ kommt in unserem Alltag ziemlich selten vor. Donata Wenders blickt unter die Oberfläche, findet kleine Ewig­keiten in besonderen Augenblicken, singt mit ihrer ­Fotografie ein Loblied auf die Menschen, die sie porträtiert.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eMarkante Spuren (David Grabiniok)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKlar komponiert sind die Bilder von David Grabiniok, oft düster und ­immer spannend. Durch gekonnt eingesetzte Filter­technik entsteht bei Tageslicht Melan­cholie, die an Nacht­aufnahmen erinnert. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"133\" height=\"93\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/60-3.jpg\"\u003eKomponierte Portraits (Guido Krebs)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eViele Wege führen zu interessanten Portraitstudien. Da gibt es Portraits, die von der Lifesituation leben, Portraits, die in erster Linie Sachlichkeit betonen, Portraits der Fotografen aus der Kunstszene, die versuchen, Befindlichkeit, Zeitströmung, auch Langweile und Banalität in ihren Fotos zu untersuchen. Guido Krebs ist ein Fotograf, der einen sehr eigenen Weg geht. Es gelingt ihm, der Persönlichkeit seiner fotografierten Menschen durch klare Bildkomposition näher zu kommen…\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eHaus, Weg, Baum (Gerhard Kurtz)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Motive von Gerhard Kurtz stammen aus unserer unmittel­baren Lebenswelt. Leicht zu über­sehen, scheinbar an der Grenze zum Banalen, bieten sie bei ­genauer Betrachtung viel Raum für eigene Erlebnisse.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"106\" height=\"123\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/60-2.jpg\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eHair (Gerlinde Koelbl)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eHaare sind Symbol für Schönheit, Kraft, Weiblichkeit, Männlichkeit, Erotik und Verführung. In ihren Fotografien spielt Herlinde Koelbl mit dem Thema Haare in seiner ganzen Vielfalt: Haare als Zeichen der Zugehörigkeit und des Andersseins, der Schönheit, der Sinn­lichkeit, als Teil des Lebens. Sie gehören wie selbst­verständlich zu uns, werden oft gar nicht mehr wahrgenommen, sind aber wesentlicher Bestandteil unserer Identität.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eDéjà vu – Visuelle Archäologie in Bologna (Willie Osterman)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e„Re-Photography“ lautet die in der amerikanischen Fotografie übliche Bezeichnung, wird derselbe Ort in einem größeren Zeitabstand wieder fotografiert. Und zwar von derselben Position aus, zur selben Jahreszeit, mit demselben Bildwinkel und auch unter möglichst glei­chen Lichtverhältnissen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Bewegung\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBewegung in einem stehenden Bild zu zeigen, wirkt wie ein Widerspruch in sich. Dass es mit verschiedenenen fotografischen Mitteln trotzdem gelingt, zeigt unsere Lesergalerie.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589911175511,"sku":"SW128","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/140_0.jpg?v=1779108018"},{"product_id":"schwarzweiss-62","title":"SCHWARZWEISS 62","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"108\" align=\"left\" src=\"images\/content\/62-2.jpg\" alt=\"\"\u003eEinsame Begegnungen (Robert Häusser)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eStille Motive drängen sich nicht auf den ersten Blick auf, aber sie ergeben oft die intensivsten Bilder. Robert Häussers Werke faszinieren mit großem Einfühlungsvermögen und klarer Komposition. Wie kaum einem Anderen gelingt es ihm, sich nicht nur den Dingen zu nähern, sondern in die Tiefe seiner Motive vorzudringen. Diese Fähigkeit, sich in Welten einzufühlen und diese ohne jegliche Formengeschwätzigkeit in seinen Werken zu offenbaren, bedeutet einen Teil der Meisterschaft dieses weltbekannten Fotografen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitale Rohkost – Das Photoshop RAW-Format \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSeien es Nachtaufnahmen, Schönwetterfotos mit prächtigen Kumuluswolken oder andere Motive – ein ­hoher Motivkontrast bedeutet auch in der digitalen Fotografie eine Herausforderung. Das komprimierte JPG-­Format ist oftmals überfordert: Zugelaufene Schattenpartien und ausgefressene Lichter sind die Folge. Im RAW-Format lassen sich deutlich bessere Ergebnisse erzielen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"124\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/62-1.jpg\" alt=\"\"\u003eForm aus Licht und Schatten \u003cbr\u003e(Heinz Hajek-Halke)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Berliner Fotograf Heinz Hajek-Halke war ein Multitalent: Von der freien künstlerischen Fotografie über den Bildjournalismus bis zur Werbefotografie beherrschte er die verschiedensten Genres. Er gilt als einer der einflussreichsten deutschen Fotografen der Vorkriegszeit. \u003cbr\u003eDie Staatlichen Museen in Berlin würdigen sein Schaffen mit ­einer Sonderaustellung, die bis zum 2. März in der Kunst­bibliothek am Potsdamer Platz gezeigt wurde.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eEinsatz in Manhattan (Ronald Vedrilla)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Insel an der Mündung des Hudson River bietet dem Schwarzweiß­fotografen Motive in Hülle und Fülle, aber auch technische Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Ronald Vedrilla hat sich ihnen gestellt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"93\" align=\"left\" src=\"images\/content\/62-3.jpg\" alt=\"\"\u003eDumka (Uwe Dürigen)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAn harter Arbeit herrscht in Indien genau so wenig Mangel wie an Menschen, die bereit sind, diese für eine Hand voll Rupees auf sich zu nehmen. \u003cbr\u003eUwe Dürigen begleitete die Dumka aus dem ostindischen Bundesstaat Bihar bei ­Straßenbau­­arbeiten in der schneidend dünnen Luft des Transhimalaya.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eGlamour (Farrokh Chothia)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Welt der Reichen und Schönen strahlt in Indien ­genau so glamourös wie im Rest der Welt. Farrokh ­Chothia ist einer der Stars der indischen Fotografenszene – ihm ist es gelungen, trotz ­eines enger werdenden Marktes und strenger werdenden gesellschaftlichen Restriktionen ­seinen eigenen Stil zu­ ­behalten.\u003cbr\u003e\u003cbr style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLicht und Schatten\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWo viel Licht ist, ist auch Schatten. Dass dies keineswegs immer von Nachteil sein muss, sondern auch wirkungsvoll als gestalterisches Mittel eingesetzt werden kann, zeigen die Bilder unserer Lesergalerie.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589911437655,"sku":"SW196","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/260_0.jpg?v=1779108027"},{"product_id":"schwarzweiss-63","title":"SCHWARZWEISS 63","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"93\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/63-4.jpg\"\u003eWucht und Stille (Tomislav Peternek)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eGerne bemüht man bei neuen Sternen am Fotografenhimmel den Vergleich mit den Über­vätern der Szene. Dass Tomislav Peternek es verdient hat, von „Le Figaro“ als der „neue Cartier-Bresson“ bezeichnet zu werden, zeigt sein ein­drucksvolles Portfolio. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eBlind date\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBei einem klassischen Blind date weiß man nie so recht, was man bekommt – bei einem Besuch der gleichnamigen Ausstellung in der Photographygalerie ist das Risiko einer Enttäuschung jedoch gering: Ikonen der Schwarzweißfotografie geben sich ein Stelldichein. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"118\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/63-1.jpg\" alt=\"\"\u003e\u003cimg width=\"117\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/63-2.jpg\" alt=\"\"\u003eGold (Carsten Witte)\u003cbr\u003e \u003c\/span\u003eCarsten Wittes goldgetonte Prints haben die Anmutung früher Daguerreotypien. Und sie spielen mit dem Charme verborgener Reize. Die puristische Aktphotographien verstecken mehr, als sie zeigen. „Wichtig ist der Umgang mit dem Licht”, sagt Witte, „ich setze es so, dass die Nackte durch die Schatten wieder ’bekleidet’ wird.” Diese gekonnte Verhüllung unterstreicht die Ästhetik des weiblichen Körpers, nimmt das Sexuelle aber etwas zurück, die Phantasie des Betrachters ist mehr gefragt.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eSurreal (Thomas Hoffmann)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKann eine Landschaft tatsächlich surreal sein, oder wird sie es erst durch den Blick, die Komposition des Fotografen? Thomas Hoffmann reist um die Welt auf der Suche nach dem Übernatürlichen – und er findet es oftmals in Szenerien, die alles andere als auffällig sind. Seine Bilder wirken dafür \u003cbr\u003eumso fesselnder. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" height=\"93\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/63-3(1).jpg\"\u003e777\u003csup\u003e777\u003c\/sup\u003e (Charles Wilp)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBis zum 19. April zeigt der Epson Kunstbetrieb Arbeiten der Düsseldorfer Ikone Charles Wilp, der die ­Schwere­losigkeit als die größte aller Künste sah und seiner Zeit, wie er sagte, stets 30 Jahre voraus war. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFremde Welten\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSurreale Landschaften, dramatische Wolkenstimmungen, tiefschwarze Himmel, effektvoll überstrahlte Vegetation und starke Kontraste sind typische Kennzeichen von Infrarotfotos. Bilder wie aus einer Traumwelt, die den Betrachter in ihren Bann ziehen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eBildanalyse\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMachen Sie mit bei der Bildanalyse. Hier stehen Ihre Fotos zu freien Themen gleichrangig neben den Arbeiten berühmter Fotografen. Alle Bildeinsendungen werden für Sie kostenlos analysiert, auch bei eventuellem Nichtabdruck. Florian Adler analysiert, Günther Pritzkow übernimmt technische Überarbeitungen.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589911503191,"sku":"SW244","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/261_0.jpg?v=1779108031"},{"product_id":"schwarzweiss-64","title":"SCHWARZWEISS 64","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"152\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW%2064%20Duc(1).jpg\" alt=\"\"\u003ePortfolio – Maciek Duczynski\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAuffallend expressiv sind die Landschaften des Maciek Duczynski. Vielleicht ist es ein Merkmal für Arbeiten von Fotografen aus dem ehemaligen Ostblock, dass sie besonders ausdrucksstarke Bilder formen. \u003cbr\u003eSchwarzweiß hat hier Tradition, ist betont kontrastreich ausgearbeitet, spielt eindrucksvoll und konsequent mit Licht und Schatten. Je barocker er dabei vorgeht, desto eindrücklicher gelingen die emotionalisierenden Arbeiten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePortfolio – Herbert Tobias\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eHerbert Tobias zählt zu den bedeutendsten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit. In den fünfziger und sechziger Jahren machte er sich in Paris und Berlin mit unkonventionellen ­Mode­foto­grafien einen Namen, berühmt ist er heute aber vor allem für seine stimmungsvollen Stadtansichten, subtilen Portraits und erotischen Männerbilder. Tobias’ Fotografien sind voller Poesie, Sinnlichkeit und suggestiver Kraft. Mit rund 200 Exponaten beleuchtet die Berlinische Galerie erstmals umfassend sein Lebenswerk. Die Ausstellung läuft bis zum 25. August.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"95\" height=\"146\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW%2064%20Adapter.jpg\" alt=\"\"\u003eTechnik  – Großformatadapter von Just Together \u003cbr\u003eund Widepan\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eFür Einzelaufnahmen – im Unterschied zu den »scanning backs« – konstruierte digitale Rück­teile für Fachkameras gibt es seit über zehn Jahren. Doch sie sind ausgesprochen kostspielig. Als Alternative gibt es Adapter, die es erlauben, eine digitale SLR als Rückteil an der 4x5\"- Fach­kamera zu verwenden. Unser Testbericht stellt Produkte von „Just Together“ und „Widepan“ vor. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Der Zonentimer ZT2007-RS: Manuelles Zonensystem \u003cbr\u003efür das SW-Labor\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDarf man es eine kleine Sensation nennen, wenn heutzutage ein Präzisionsmessgerät für das klassische Schwarzweiß-Labor auf den Markt kommt? Wahrscheinlich schon, die Zielgruppe der anspruchsvollen Schwarzweißfilmfotografen ist überschaubar. Der brandneue Zonentimer der Firma FEM-Kunze ist als Präzisions-Highendgerät ein „Tapferes Schneiderlein“ fürs Labor, denn er bietet „Drei auf einen Streich“ – einen Filmkalibrierer, einen Labor-Spotbelichtungsmesser sowie eine Zeitschaltuhr.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"115\" vspace=\"3\" height=\"152\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW%2064%20hautnah(1).jpg\" alt=\"\"\u003eHautnah – Jürgen Escher\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eImmer wieder wird Jürgen Escher gefragt, wie er mit all dem Leid, Elend und Sterben fertig wird, das er in über 20 Jahren gesehen und erlebt hat, nicht ohne auch an seine eigenen Grenzen zu stoßen. „Ich halte es aus, indem ich es fotografiere, indem ich durch das Objektiv gucke.“ Die Kamera ist für ihn eine Möglichkeit, sich auszudrücken, seiner Wut Luft zu machen, gleichzeitig ein Medium, um andere zu erreichen. „Die Kamera ist mein Medium, mein verlängertes Auge.“\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitales – Aktionen, Stapelverarbeitung \u0026amp; Droplets\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIm Vergleich zur Arbeit in der klassischen Dunkelkammer ist die Bildbearbeitung mit Photoshop deutlich komfortabler und weniger zeitraubend. Dennoch ist auch die moderne Form des Fotolabors ein Zeitdieb, der uns vom Fotografieren abhält. Um immer wiederkehrende Arbeiten zu erleichtern, bietet Photoshop einige interessante Optionen.\u003cbr\u003e\u003cbr style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"152\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW%2064%20dolce.jpg\" alt=\"\"\u003eAndré de Plessel – La dolce vita: \u003cbr\u003eZwischen Eleganz und Dekadenz\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAndré de Plessels Bilderwelt lässt niemanden kalt. Sie deckt ein breites Spektrum an Lebensgefühl ab und hat stilsicher eine radikal innovative Präsenz – ästhetisch, technisch perfekt, oft luxuriös dekadent. \u003cbr\u003eVon Juni bis August zeigte die Photography Monika Mohr Galerie die einprägsamen Mode-, Akt und Portrait-Fotografien des international erfolgreichen, in Amerika lebenden, deutschen Fotografen.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589911568727,"sku":"SW273","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/291_0.jpg?v=1779108036"},{"product_id":"schwarzweiss-65","title":"SCHWARZWEISS 65","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"128\" vspace=\"3\" height=\"152\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW%2065%20Alt.jpg\"\u003ePortfolio – Frédéric Altmann\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSeit fast einem halben Jahrhundert ist der Name Frédéric Altmann eng mit der Kunstszene an der Côte d'Azur verbunden: als Kurator, Galerist, Kunstkritiker und auch besonders als Fotograf. Er geht dabei aber nicht vor wie sein Freund und Kollege Edward Quinn, den man getrost einen der ersten erfolgreichen Lifefotografen von Stars nennen darf, ohne dass der sich allerdings jemals so aufdringlich verhielt wie die ­Papa­razzi­zunft später in seinen Fußtapfen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDie Faszination des ­Imaginären – William Ropp\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWilliam Ropp bleibt sich im Wandel treu: Seine so unterschiedlichen Sujets wie frühe Kinderportraits oder Reisefotografie aus Mali weisen immer seine ganz eigene Bildsprache auf, die ebenso fremdartig wirkt, wie sie anrührt und fasziniert. Er versteht es, scheinbar alltägliche Szenen auf fesselnde Weise mystisch zu verdichten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Rollei Ortho 25: In der Ruhe liegt die Kraft des Silbers\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNiedrig empfindliche Filme zeichnen sich nicht nur durch eine außerordentliche Feinkörnigkeit und ein hohes Auflösungsvermögen aus, sie eröffnen dem Fotografen besondere Gestaltungsmöglichkeiten. Der Rollei Ortho 25 ist solch ein Film, seine Stärken sind die dunklen Seiten des Motivs – die Schatten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitales – Kosmetische Operationen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Funktionsumfang von Photoshop ist nahezu unbegrenzt. Aber selbst, wer viele der Möglichkeiten kennt, muss deshalb nicht unbedingt zu einem guten Ergebnis seiner Bildbearbeitung kommen. Auch die Reihenfolge der Anwendung der ­verschie­denen Funktionen sowie deren Kombination können für ein gutes oder schlechtes Ergebnis entscheidend sein. Diesen Arbeitsablauf \u003cbr\u003ewollen wir exemplarisch zeigen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"3\" height=\"120\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW%2065%20Pig.jpg\"\u003ePigozzi and the Paparazzi\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003ePaparazzi gelten heute als Parias unter den Fotografen: Für Ihre Sensationsschüsse werden mitunter horrende Summen gezahlt, doch mit ihnen etwas zu tun haben, möchte kaum jemand, erst recht kein Star. Das war nicht immer so: Mitte des 20.Jahrhunderts kamen Celebritys und ­Paparazzi gut miteinander aus, ihre Fotografie war auch für die Kunstszene interessant. Die Helmut-Newton-Stiftung in Berlin zeigt erstmals eine umfassende Retrospektive des Genres.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Panoramafotografie analog: Alte Liebe rostet nicht\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMit der digitalen Fotografie sind Panoramaaufnahmen wesentlich einfacher zu realisieren als auf analogem Wege – was oftmals zu wenig sorgfältiger Arbeitsweise animiert. Analoge Panoramakameras bieten nicht nur den Vorteil, dass vor der Aufnahme das ganze Bild im Sucher zu sehen ist, ein noch gewichtigeres Argument für sie ist ihre recht aufwändige Bedienung: Sie verlangt eine überlegte, sorgfältige Fotografie.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePortfolio – Susanne Casper-Zielonka: Licht auf Papier\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Arbeit mit einer Reprokamera, die eine halbe Tonne wiegt und deren Aufnahmeformat 50x70 cm beträgt, erfordert Geduld, Fingerspitzengefühl und Improvisationstalent. Susanne Casper-Zielonka belichtet ihr Fotopapier direkt – mit unkonventionellen Ergebnissen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFineart – Liveportraits auf Reisen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eReisebilder beinhalten recht unterschiedliche Ansätze. Allzu oft gibt es hier nur Erinnerungen als ­ausschließ­liche fotografische Auseinandersetzung, spontanes, zuweilen recht unbekümmertes Festklammern an kurzweiligen, oft oberflächlichen Erlebnissen. Gerd Olmesdahl hält besondere Momente in straffen Kompositionen fest. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"152\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW%2065%20filigran.jpg\"\u003eFiligran\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eGunter Chemnitz fotografiert Pflanzen, Blüten, Blumen, Blätter, Zweige, Gräser – immer ganz nah am Motiv und mit reduziertem Hintergrund. Der Blick konzentriert sich auf Details, sie wirken zerbrechlich, schlank, grazil, filigran.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589911634263,"sku":"SW290","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/306_0.jpg?v=1779108042"},{"product_id":"schwarzweiss-66","title":"SCHWARZWEISS 66","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"3\" height=\"93\" align=\"left\" src=\"images\/content\/66%20USA.jpg\" alt=\"\"\u003eUnited States Symbols – \u003cbr\u003eRobert Farber\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKaum ein Staat polarisiert so sehr wie die USA. Robert Farber hat sich mit dem Mythos fotografisch auseinandergesetzt, hinterfragt Klischees, die sich öfter bestätigen als auflösen. Reißerisch ist seine Fotografie nicht, sondern unaufgeregt und subtil: Stille Ansichten eines großen Landes.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eMaestro – Avedons Œuvre\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWie kaum ein anderer Fotograf hat Richard Avedon die Modefotografie des 20. Jahrhunderts geprägt. In sechs Berufsjahrzehnten schuf er Glanzlichter des Genres, war aber auch als Reporter oder Portraitfotograf aktiv.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"151\" vspace=\"3\" height=\"108\" align=\"left\" src=\"images\/content\/66%20Leipzig.jpg\" alt=\"\"\u003eNext Stop New York – Arthur Leipzig\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eArthur Leipzigs Bilder illustrieren die große Tradition der klassischen amerikanischen Street Photography. Anders als vielen Vertretern des Genres ging es Leipzig nicht nur um den Informationsgehalt seiner Arbeiten, er legte auch Wert auf gestalterischen Anspruch. Das Aachener Suermondt Ludwig Museum präsentiert seine Werkschau vom 20. September bis zum 14. Dezember 2008.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eSpuren im Asphalt – Ludwig Matthes\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAuf den ersten Blick wirken die Asphaltaufnahmen von Ludwig Matthes wie abstrakte Zeichnungen. Seine Fotografie ist das Resultat der genauen Beobachtung eines Mikrokosmos, den wir alle regelmäßig sehen, aber meist mit Füßen treten: Asphalt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"NaN\" vspace=\"3\" height=\"124\" align=\"left\" src=\"images\/content\/66%20Rail.jpg\" alt=\"\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDie Magie der Schiene – René Groebli\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer monotone Dialog der metallenen Räder mit der Schiene, die schrillen Töne, die ihn zuweilen unterbrechen, der charakteristische Geruch des Dampfes … All das spürt man in René Groeblis in den Nachkriegsjahren ­entstan­denem Portfolio, das nicht nur großartig gestaltet ist, sondern zu Beginn des 21. Jahrhunderts auch an eine längst vergangene Epoche erinnert.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitales – Lightroom bringt Licht ins Archiv\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eLightroom überrascht den Anwender. Ein derart umfangreiches und komplexes Programm, das oft nur als Hilfsmittel zur RAW-Entwicklung angesehen wird, erwartet man nicht bei dieser übersichtlichen und einfachen Benutzeroberfläche. Karl H. Warkentin erläutert die vielfältigen Möglichkeiten der aktuellen Version 1.4x und gibt eine kleine Vorschau auf die Version 2.0, die soeben erschienen ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589911699799,"sku":"SW272","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/290_0.jpg?v=1779108046"},{"product_id":"schwarzweiss-67","title":"SCHWARZWEISS 67","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"134\" vspace=\"3\" height=\"168\" align=\"left\" src=\"images\/content\/67%20Aba.jpg\" alt=\"\"\u003eSchattenspiele – Stanko Abadzic\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSchönheit zwischen Licht und Schat­ten, eines der grundlegenden Merkmale der Schwarzweiß-Fotografie und das Motto unseres Magazins, treibt Stanko Abadzic auf die Spitze. Manchmal haben seine Aufnahmen kaum noch etwas mit Motivrealitäten zu tun, doch dafür sind seine perfekt komponierten Impressionen umso beeindruckender.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eInsight – Jerry Berndt\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDüstere Bars, Rotlichtviertel und dunkle Straßen sind die Negative des Tages. Jerry Berndt kennt die Schattenseiten der Großstädte, jahrelang bewegte er sich mit der Kamera im Milieu, portraitierte das Leben jenseits der Glitzerfassaden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"122\" vspace=\"3\" height=\"108\" align=\"left\" src=\"images\/content\/67%20Cha.jpg\" alt=\"\"\u003eLes Îles Chausey – Michael Kenna\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eStill und poetisch wie ein Traum sind die Landschaftsaufnahmen von Michael Kenna. Mit langen Belichtungszeiten und reduzierten Kompositionen interpretiert er die Szenerien auf seine ganz eigene Weise.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Der Rollei ATP 1.1 im Praxistest\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWarum fotografieren wir analog? Eine Frage, die manchem überzeugtem Filmbenutzer auf die Nerven gehen mag, aber in digitalen Zeiten immer wieder gestellt wird. Mit dem ATP 1.1 ist es Rollei gelungen, einen hoch auflösenden Film zu entwickeln, der das Zeug hat, an die Digitalfotografie verloren gegangenes Terrain zurückzuerobern. Brillante Ergebnisse entschädigen reichlich für die recht komplexe Handhabung. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"123\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/67%20Eib.jpg\" alt=\"\"\u003ePortraitgiganten – Eib Eibelshäuser\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEib Eibelshäuser schafft mit einer alten Reprokamera eindrückliche Portraits – in betont entschleunigter Arbeitsweise. Es ist schon ein sehr eigenwilliger Weg, den er mit seinen „­Por­­­­­­­trait­­giganten“ beschreitet. Er nutzt eine alte, groß dimensionierte Reprokamera mit Objektiv – beides ohne Verschluss. Die Kamera wurde in eine ­funktions­fähige Fach­kamera mit zwei Standarten und allen Verstellmöglichkeiten umgebaut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitales – Lightroom: Die Bibliothek\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNachdem wir in der letzten Ausgabe der SCHWARZWEISS einen Überblick über die Möglichkeiten und Funktionen in den einzelnen Modulen gegeben haben, sollen nun in weiteren Folgen die einzelnen Module genauer vorgestellt werden und die Neuerungen in der Version 2 im Detail beschrieben werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"122\" vspace=\"3\" height=\"108\" align=\"left\" src=\"images\/content\/67%20Stars.jpg\" alt=\"\"\u003eStars \u0026amp; Cars – Die goldenen Fünfziger Jahre an der Côte d’Azur\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBis zum 18. Februar 2009 zeigt die Hamburger Photography Monika Mohr Galerie ein Portfolio von Fotografien mit Prominenten in, an und um ihre chromblitzenden Autos herum, die Edward Quinn in den 50er und 60er Jahren an der Côte d’Azur aufgenommen hat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePortfolio: Die Kunst der Mode – Edward Steichen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBis zum 4. Januar 2009 zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg eine Werkschau Edward Steichens, der wie kaum ein anderer die Modefotografie der 1920er und 1930er Jahre auf innovative Weise geprägt hat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"189\" vspace=\"3\" height=\"108\" align=\"left\" src=\"images\/content\/67%20Leser.jpg\" alt=\"\"\u003eLesergalerie – Architektur\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eArchitekturfotografie ist meist kühl und sachlich – aber nicht immer. Wir zeigen unkonventionelle Arbeiten unserer Leser.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Acolens-Software im Schwarzweiß-Einsatz \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAuch die allerbesten Objektive bilden am Rand nicht so perfekt ab wie in der Bildmitte – insbesondere im Weitwinkelbereich. Kann eine Bildfehlerkorrektursoftware eine analoge Schwarzweißaufnahme optimieren? Wir haben es zumindest versucht.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589911896407,"sku":"SW301","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/319_0.jpg?v=1779108050"},{"product_id":"schwarzweiss-68","title":"SCHWARZWEISS 68","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWasser – Dirk Haesloop\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Wasser ist Leben. Wasser kann aber auch pure Ästhetik sein. Dirk Haesloop setzt dem Quell des Lebens in seinen verschiedenen Formen ein fotografisches Denkmal, in schlichter Bildsprache unprätentiös auf den Punkt gebracht.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"224\" vspace=\"3\" height=\"152\" align=\"left\" src=\"images\/content\/68%20Viet(1).jpg\" alt=\"\"\u003eSchaurig schön – Horst Faas, Bruno Arnold\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEin makabres Wortspiel in der Tat: doch es soll provozieren, handelt es sich doch beim Thema „Krieg“ um Leid, Schrecken, Angst. Und so seltsam es anmuten mag, es gibt Menschen, die das im höchsten Maße sinnlich empfinden; die Schrecken mit Erleben verbrämen, mit Kumpanei, zuweilen Freundschaft. Auch in den schaurigen Grafiken des Francisco Goya, den „desastros della guerra“ ist dieser furchtbar verbindende Voyeurismus zu entdecken, wunderbar gefasst in packenden Kompositionen, die, rein vom Ästhetischen her untersucht, Kunst sind, die man sogar ohne Befremden ins Wohnzimmer hängen kann. Natürlich verbietet es sich von selbst, menschliches Leid um der Kunst Willen zu ästhetisieren – doch sauber gestaltete Kriegsfotografie, die Bruno Arnold und Horst Faas präsentieren, vermittelt ihre Inhalte umso eindrücklicher.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"115\" vspace=\"3\" height=\"152\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/68%20Lebeck.jpg\"\u003eDas Auge der Welt – Robert Lebeck\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eRobert Lebeck gilt als der bedeutendste Bildjournalist der bundesdeutschen Geschichte. Nicht nur seine Reportagen setzten Maßstäbe, auch als Portraitkünstler wusste er zu glänzen. Seine Werkschau, die der Berliner Gropiusbau zu Lebecks 80. Geburtstag präsentiert, wirkt gleichsam wie ein Abgesang auf die frühere Fotoreportagekultur deutscher Magazine.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Sonys Alpha-System\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEs ist schön einfach mit den Megapixeln: Man kann sie leicht zählen und wunderbar als Marketing-Instrument einsetzen. Dass es bei einer Kamera noch andere, mindestens ebenso wichtige Kriterien gibt als die Anzahl lichtempfindlicher Punkte auf dem Sensor, zeigen wir anhand des Alpha-Systems von Sony.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"220\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/68%20Toechter.jpg\"\u003eTöchter – Margaret M. de Lange\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKinder und Beruf erscheinen oft als Antipoden. Margaret M. de Lange kombinierte Arbeit und Familienleben, indem sie Kindheit und Jugend ihrer beiden Töchter fotografisch dokumentierte – so hautnah, dicht und intensiv, wie nur eine Mutter es kann. Das Langzeitprojekt „Töchter“ wird im Laufe dieses Jahres bei Trolley books als Bildband erscheinen und in der Galerie Philip Chaume in Paris zu sehen sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Tiefenschärfe analog und digital\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWenn die Schärfe schon so sehr im Zentrum des Bilderschaffens steht, gilt dies genauso für die Tiefenschärfe. Dass die gravurtechnisch auf den Objektiven langsam unsichtbar wird, kann eigentlich nur eine Aufforderung sein, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Wie einfach sind die Wahrheiten noch, wenn sich alles ändert? Sehen Pixel und Körner unterschiedlich in die Tiefe?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"117\" vspace=\"3\" height=\"152\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/68%20Newton.jpg\"\u003eFired – Helmut Newton\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eHelmut Newton inszenierte Mode häufig auf der Straße, im öffentlichen Raum oder „im Leben“, wie er selbst es einmal ausdrückte, seltener im Studio. Er hob die Frauen metaphorisch auf einen Sockel, der nicht mehr wie in der früheren Modefotografie aus Galanterie bestand, sondern aus weiblichem Selbstbewusstsein. Und so posierten sie vor Newtons Kamera verführerisch wie unnahbar auf Kühlerhauben amerikanischer Straßenkreuzer stehend, vor riesigen Marlon Brando-Plakaten oder im Zwielicht der Dämmerung, geheimnisvoll illuminiert, vor einsamen Häusern. Mit ihrer aktuellen ­Aus­stellung „Fired“ rückt die Berliner Helmut-Newton-Stiftung die Modefotografie der 1960er und 1970er Jahre in den Blickpunkt. Fast 200 Aufnahmen, die im redaktionellen Kontext entstanden, sind bis zum 17. Mai zu sehen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitales – Lightroom: Die Entwicklung I\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Nachdem wir in der letzten Ausgabe der SCHWARZWEISS das Bibliothek-Modul von Lightroom vorgestellt haben, werfen wir nun einen Blick auf die Entwicklung. Diese bietet so umfangreiche Optionen, dass wir diesen Artikel in der nächsten Ausgabe der SCHWARZWEISS fortführen werden.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Winter\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKalt, karg und reduziert – die Attribute des Winters finden sich auch in Fotografien aus der kalten Jahreszeit. Dass die Farben aus der Natur verschwunden sind, stört den Schwarzweißfotografen nicht – im Gegenteil!","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589914124631,"sku":"SW314","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/331_0.jpg?v=1779108055"},{"product_id":"schwarzweiss-69","title":"SCHWARZWEISS 69","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eGespürtes und Entdecktes – Nicola Vucemilovic\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWas bedeutet Zeitlosigkeit – ständige Aktualität oder gleichbleibende Qualität, die Trends überdauert und nach wie vor fasziniert? Nicola Vukemilovics Fotografie gehört zu zweiterer Sparte, sie bleibt auf nostalgische Weise frisch, ohne sich um kurzlebige Trends zu kümmern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"115\" vspace=\"3\" height=\"152\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW69%20Gagnon.jpg\" alt=\"\"\u003eZerbrechliche Schönheiten – Guy Gagnon\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eJedes Detail kommt zur Geltung, wenn Guy Gagnon seine Blütenwelten inszeniert – Blumen wirken wie zerbrechliche Kunstwerke, einzigartig, kostbar, vergänglich, ein wenig morbide und unsterblich zugleich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eForm und Bewegung – Hannes Kilian\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Hannes Kilian machte sich einen Namen als Chronist des vom Krieg zerstörten Stuttgart – vielleicht mag dies als Grundstein für sein Suchen nach Ästhetik gelten, das sich durch sein späteres Schaffen, insbesondere durch seine Ballettstudien, zieht. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eMagnums Kinderschuhe\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBis zum 10. Mai zeigt das Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern Glanzlichter aus den Anfangsjahren von Magnum. Die Namen klingen wie ein Who is who der Fotohistorie: u.a. Henri Cartier-Bresson, Robert Capa, Inge Morath, Marc Riboud, Erich Lessing und Werner Bischof.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"152\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW69%20dejavu.jpg\"\u003edéjà vu – Ono Ludwig\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas unbestimmte Gefühl, einen Augenblick schon einmal erlebt zu haben, bannt Ono Ludwig auf Zelluloid – erotisch ­aufge­ladene Szenen mit einem Schuss Beklemmung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eVon Puppen und Leben – Vladimir Markovic\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eFotografische Konsequenz zeichnet sich nicht nur durch perfekte Bildausarbeitung aus, sondern auch in der Art, wie sich der Fotograf einer Motivwelt nähert, wie er sich mit vorhandener Vielfalt konsequent und umfassend, aber dennoch virtuos auseinandersetzt. Einfach nur Puppen fotografieren ist nicht die Sache des Vladimir Markovic. Er unternimmt in Paris, wo er zur Zeit lebt, Streifzüge über Flohmärkte, durch Antiquitätenläden und zu Freunden, immer auf der Suche nach seinen Modellen, nach Puppen, die es ihm besonders angetan haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitales – Lightroom: Die Entwicklung II\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e In der letzten Ausgabe der SCHWARZWEISS haben wir die grundlegenden Funktionen der Entwicklung in Lightroom ­vor­gestellt. Nun folgen die Feinheiten dieses umfangreichen Moduls.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"220\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW69%20Leser.jpg\" alt=\"\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Musik\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKann man Klänge abbilden? Natürlich nicht. Aber man kann das Gefühl erzeugen, Musik in der Fotografie nicht nur zu sehen, sondern tatsächlich zu hören.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Fotografie mit der Zonenplatte\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAuf der photokina 2000 wollten wir unbedingt Lochkameraaufnahmen mit einer Digitalkamera machen. Aber da die damaligen – damals ebenso wie heute sündhaft teuren – Digibacks weder in Sachen Empfindlichkeit besonders zu steigern waren, noch sich länger als 30 Sekunden belichten ließen, mussten wir eine andere linsenlose Lösung finden. Wir griffen zu einer wesentlich lichtstärkeren Zonenplatte und fotografierten sechs Tage Portraits mit einer 6.000 Wattsekunden Blitzanlage und einer damit nötigen Sonnenfinsternisschutzbrille. Aber wer auch immer damit fotografiert wurde – wie es ging, hatte keiner kapiert. Selbst im Fachpublikum fand sich bis auf eine rühmliche Ausnahme niemand, der das Prinzip erklären konnte. Da sich das auch fast ein Jahrzehnt später nur unwesentlich geändert hat, obwohl die entsprechenden Angebote deutlich zugenommen haben, wollen wir uns diesem Zonenrandgebiet der Fotografie intensiver widmen.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589914419543,"sku":"SW345","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/363_0.jpg?v=1779108060"},{"product_id":"schwarzweiss-70","title":"SCHWARZWEISS 70","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eMagic, Mystery and Masquerade – Greg Gorman\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSchauspieler, Musiker, Künstler – die Berühmtheiten dieser Welt reißen sich darum, von Greg Gorman portraitiert zu werden. Virtuos ­ins­zenierte, gleichwohl gefühlvolle und subtil gestaltete Bildsprache sind sein Markenzeichen.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"135\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" src=\"images\/content\/sw70hard.jpg\" alt=\"\"\u003eErinnerungen an Afghanistan – \u003cbr\u003eBurkhard von Harder\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eVor dem Einmarsch der sowjetischen Truppen schien in Afghanistan das Mittelalter näher als die Neuzeit, archaisch, harsch und fremdartig schön. Burkhard von Harders Portfolio zeigt mit wehmütigem Blick Impressionen aus einer unwiederbringlich vergangenen Epoche. Seine Kompositionen sind so kompakt gebaut, dass klare Bildsprache entsteht, die auch auf Sinnlichkeit zurückgreift, welche es in meisterhafter alter Fotografie zu bewundern gibt. Diese steht in deutlichem Kontrast zur ­zeit­gemäß gewollt nüchternen Fotografie und führt zu Bildern, die so coole Distanz einhalten, dass man fröstelt und sich zuweilen fragt, was das Ganze soll…\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eI, Tokyo – Jacob Aue Sobol\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEine Weltmetropole der Individuen fotografierte Jacob Aue Sobol: Gesichter in der Menge, Szenen, Situationen, die manchmal skurril wirken, manchmal beklemmend, oft betörend und immer faszinierend. Eine Welt der Menschen, der Dinge zwischen Neonlicht, Glitzerwelt und Dunkel der Nacht, die ihre ganz eigene, befremdliche Sogwirkung entfaltet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" src=\"images\/content\/sw70hof.jpg\" alt=\"\"\u003eMade in Japan – Josef Hoflehner\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eJosef Hoflehners Japan ist mystisch, fesselnd und faszinierend. Wolken fließen ineinander, das Wasser des Meeres schimmert wie Seide, Bambuswälder werden zu Zeichen – Hoflehners Bildsprache lässt eine ganz eigene, fremdartige, beinahe surreale Welt entstehen…\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Landschaft\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSpektakuläre Landschaften ergeben keineswegs automatisch grandiose Land­schaftsaufnahmen – Licht, Linienführung und Ausschnitt haben erheblichen Einfluss auf das Resultat. Wir zeigen ganz unterschiedliche Ansätze unserer Leser.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"146\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" src=\"images\/content\/sw70tr.jpg\" alt=\"\"\u003eAntiquitäten – Michael C. Wolf\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn der Tat wirkt der Laden des Antiquitätenhändlers voller Altertümchen und Krimskrams wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. Wären da nicht die Autos und das 1970er-Jahre-Haus jenseits der Fensterscheibe zu erkennen, glaubte man sich sogar in das alte London oder Paris versetzt. Doch erzählt Fotograf Michael C. Wolf, die Fotografien ohne Inszenierung an einem Nachmittag in seinem Bochumer Wohnviertel gemacht zu haben. „Er ist ein Bochumer Original. Ich wohne gleich um die Ecke und ich habe schon immer gerne Geschichten über Menschen in Bildern erzählt.“\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Maskenball und Pixeltuning: \u003cbr\u003eBesser scannen am ­Beispiel der Epson-Geräte V-700 und V-750\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eScanner kauft man – falls man überhaupt noch welche bekommt – und dann scannt man. Das kann man so machen, aber wir zeigen am Beispiel des Epson V-700 und V-750, wie man mit kleinen Hilfsmitteln aus den Bereichen Hardware, Software und Bastelei die Leistung noch einmal deutlich erhöhen kann.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589914714455,"sku":"SW353","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/371_0.jpg?v=1779108064"},{"product_id":"schwarzweiss-73","title":"SCHWARZWEISS 73","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eUrban Sketches\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eFür Loïc Bréard ist Architektur der Anlass seiner Fotografie, nicht deren Gegenstand. Mit seinem treffsicheren Blick für Details reduziert er Gebäude auf Ausschnitte, Strukturen, Rhyth­men, Spiegelungen, Licht und Schatten und destilliert sie so zu Kunstwerken.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"133\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/sw73gund.jpg\"\u003eStil – F. C. Gundlach\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e \u003c\/span\u003eMit präzisen Arrangements und gestochener Komposition prägte F. C. Gundlach ­jahrzehn­telang die Welt der Modefotografie. Über mehr als vier Dekaden hat er in seiner spezifischen fotografischen Handschrift modische und gesellschaftliche Veränderungen ins Bild gesetzt und durch seine antizipierenden Stilstudien die Mode von morgen befördert. Knapp im Einsatz von Mitteln, aber expressiv in der grafischen ­Gestaltung und meisterhaft im Zusam­menfügen von Fotomodell und Hintergrund, zeichnet sich seine Fotografie durch die anschauliche Verknüpfung von Mode-Inhalt und Gestaltung aus.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Analoge Hochauflösungssysteme im Vergleich; \u003cbr\u003eTeil II: Praxis\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eIn Teil I wurden die theoretischen Aspekte der ­Hochauflösungs­fotografie beleuchtet. Nun stellen wir Filme und Entwickler einzeln vor und vergleichen sie anhand von Ausschnittsvergrößerungen miteinander.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"3\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/sw73eleg.jpg\"\u003eElegance – Lillian Bassman \u0026amp; \u003cbr\u003ePaul Himmel \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eÜber 75 Jahre lang waren Lillian Bassman und Paul Himmel ein Paar und haben parallel jeweils ein fotografisches Œuvre geschaffen, das bis heute an Modernität nichts einbebüßt hat. Himmels von Experimentierfreude geprägter „Graphic Journalism“ vereint künstlerisches Schaffen und Fotojournalismus, Bassmans ­Mode­fotografie besticht durch Eleganz und Stilsicherheit. Das Haus der Photographie in den Hamburger ­Deichtor­hallen zeigt noch bis zum 21. Februar 2010 die erste umfassende ­Retro­spektive des Künstlerpaars.   \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"152\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/sw73scan(1).jpg\"\u003eScannerblüten – Walter Spagerer\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eWalter Spagerer fotografiert nicht im eigentlichen Sinne, seine Bilder entstehen am Scanner. Sparsam und bildnerisch komponiert, muten sie an wie Kunstwerke der Natur und regen zu eigenen Experimenten an. Sein großes Vorbild ist Blossfeld. Diese Wahlverwandtschaft springt ins Auge, wenn man die Arbeiten von Walter Spagerer betrachtet. Es fallen großzügig komponierte Bilder auf neben Arbeiten, die mit äußerster Formensparsamkeit agieren. Das Verblüffende bei all diesen Arbeiten ist die Tatsache, dass Spagerer die Fotografie verlässt und seine Bilder direkt über einen Scanner ablichtet. Das hat uns sehr neugierig gemacht, zumal die Qualität der vorgelegten Bilder, auch von der Technik her betrachtet, bestens ausfällt.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWorkshop – Kreative Ausarbeitung über Photoshop\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eWas ist mit der Motivwahrheit des Fotografen Cartier-Bresson? Der hat doch seine Fotos im Labor niemals verändert? Richtig, der war ja auch ein Genie, das bereits bei der Aufnahme alle Momente des Motivs so kompakt sah und komponierte, dass er getrost seine Negative zum Vergrößern anderen überlassen konnte, mit der strikten Auflage, nichts zu verändern. Leider gibt es nur wenige Genies… Was aber machen, wenn es ein Motiv gibt, das zwar anregend ist, in seiner Wirklichkeit aber kaum treffend fotografisch zu realisieren ist? Nun, da gibt es eigentlich nur Manipulation. Und Manipulation ist, wenn sie nicht auffällt, ein mehr als probates Mittel für erzählend gestaltete Bilder mit hohen formalen Qualitäten.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"141\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/sw73perf.jpg\"\u003eGestaltung – Mitbelichtete Perforation; Wirkliches Vollformat lässt kein Silberkorn außen vor\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eJahrzehntelang war sie das Stiefkind der Kleinbildfotografie: die ­Perfo­ration. Doch seit einiger Zeit führen die bisher stets unbelichteten \u003cbr\u003eSilberionen nicht mehr zwangsläufig ein Schattendasein. Mittlerweile gibt es sogar Kameras, die bereits serienmäßig die Perforation \u003cbr\u003emitbelichten können. Aber warum? Wir versuchen, diesem Phänomen ästhetisch und technisch auf die Spur zu kommen.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eUnderground – Martin Neuß\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eEs ist eine kühle, fast sterile Welt voller Erhabenheit und überraschender Komposition, die Martin Neuß mit denkbar einfachen Mitteln inszeniert: Die Stationen der U-­Bahn­­­linien im Ruhrgebiet. Tatsächlich existieren in den verschiedenen Großstädten des Ruhrgebiets voneinander unabhängige U-Bahn-Systeme, betrieben von verschiedenen Verkehrsgesellschaften. Aus organisatorischer Sicht mag dieser Umstand nachteilig sein, für den Fotografen ist er jedoch vorteilhaft: Es bietet sich ein weites Feld verschiedener Architekturen und Baustile als Motiv an.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589916418391,"sku":"SW382","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/594_0.jpg?v=1779108076"},{"product_id":"schwarzweiss-76","title":"SCHWARZWEISS 76","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePalästina – Klage, Mahnung, auch Hoffnung\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eLeid, Kummer und Schmerz sind oft die vorherrschenden Emotionen in Palästina. Eman Mohammed, setzt die Gefühle ihrer Landsleute in epische, exzellent gebaute Bildern, die viel von der Tragik des zerrissenen Landes erzählen – aber auch auf poetische Weise einen Hoffnungsschimmer vermitteln.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"155\" vspace=\"3\" hspace=\"12\" height=\"108\" align=\"right\" src=\"images\/content\/SW76(1).jpg\" alt=\"\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesegalerie – Weiß \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMan sagt, der Blick eines Betrachters falle unwillkürlich zuerst auf die hellste Stelle eines Bildes – besteht ein Bild überwiegend aus hellen Flächen entsteht hingegen eine ganz eigene Atmosphäre. \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWind Woven \u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWonders\u003c\/span\u003e \u003cbr\u003eDie Sanddünen im ­kalifor­nischen Oceano haben amerikanische Landschaftsfotografen immer magisch angezogen. Robert Werling setzt sie ganz anders ins Bild als seinerzeit Edward Weston: Während Weston sehr sinnlich und tonerreich fotografierte, reduziert Werling die Dünen auf vom Wind geschaffene ­Kunst­werke aus Licht und Schatten – markant, fremd und faszinierend.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eSwanetien – Abschied von der Zeit\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSwanetien gilt als das letzte Mittelalter Europas. Aber nur wenige Menschen wissen um das Land und seine Kultur. Auf seinen ­Entde­ckungsreisen in den Kaukasus sind Wolfgang Korall einzigartige Fotografien über Swanetien gelungen: ein Abschied von der Zeit.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eMärchenhaft\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e monumental\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBurgenfotografie mit dem Ilford\u003cimg width=\"0\" height=\"0\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW76-2.jpg\"\u003e SFX 200 IR-Film und der Linhof Technorama 617 S III Panoramakamera\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"527\" vspace=\"3\" height=\"191\" src=\"images\/content\/SW76-3.jpg\" alt=\"\"\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589916778839,"sku":"SW411","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/627_0.jpg?v=1779108088"},{"product_id":"schwarzweiss-78","title":"SCHWARZWEISS 78","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eArchaische Zeitzeugen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAuf den Spuren Robert Doisneaus wanderte David Grabiniok, als er Bunkeranlagen des Westwalls in der Normandie fotografierte. Mit einer extrem kontrastreichen Bildsprache nähert er sich seinen Motiven, um so der düsteren Welt, in die er sich begibt, gerecht zu werden, und schuf dabei bemer­kenswerte Arbeiten, die auch von genauer Beobachtung zeugen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"152\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW78Meta.jpg\" alt=\"\"\u003eMonochrome Metaphysik\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003ePoesie, Imagination und freies Spiel, das alles beinhalten die Bilder aus Jacques Schumachers Serie „Metaphysische Bilder“. Allein mit dem Verstand sind sie nicht zu fassen. Sie sind, ganz in  Picassos Sinn, Lügen, die uns die Wahrheit begreifen lassen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Bello e impossibile: die Wiederbelebung des Polaroid-Verfahrens\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSo langsam hat die Schallplatte ausgedient. Bisher musste sie sämtlichen zukunftsfrohen Analogfotografen immer als Musterbeispiel dienen, dass bewährte Techniken nicht immer ster­ben müssen, wenn eine digitale Revolution durch die Lande rollt. Doch langsam aber sicher emanzipiert sich die Analogfotografie und schreibt ihre eigenen Wiederauferstehungsgeschichten.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"NaN\" vspace=\"3\" height=\"152\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW78Chesi.jpg\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePorträts mit Seele\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eZugegeben, unser Titel wirkt auf den ersten Blick hin etwas antiquiert. Aber dennoch macht er vielleicht das deutlich, was der augenblicklich geübten Porträtkunst so offensichtlich fehlt. Gert Chesis Porträts ertragen Riesenvergrößerung und winzige Abbildung. Sie agieren mit klaren Erzählwerten. Licht und Schatten finden in spannendem Verhältnis zueinander statt, Porträtierte und Fotograf stehen in intensivem Kontakt zusammen, erarbeiten quasi die Porträts gemeinsam.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWorkshop – SW-Umwandlung über Photoshop\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eVielleicht ist es etwas provokant, Sie in der SW mit Farbbildern zu konfrontieren. Aber wir haben einen Anschlag auf Ihre eventuell vorhandenen Farbbildarchive vor. Wir glauben, dort schlummern noch viele unberührte Motive, die sich bestens für die Ausarbeitung in SW eignen. Wie man das erfolgreich machen kann, untersuchen wir an zwei Beispielen aus Natur und Architektur.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"191\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW78Hend.jpg\" alt=\"\"\u003eOut Of Time\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eZeitlos wirken die Bilder aus James Hendricksons Serien „Out of Place – Out of Time“ und „The Yard“. Er gehört zu den Wenigen, die es vermögen, die Schönheit der alltäglichen Banalitäten zu enthüllen und Konkretes in Abstraktes zu verwandeln. Dabei bedient er sich einer einfachen Kamera ohne jede Fokussiermöglichkeit, deren technische Unperfektion erst die eigentümliche Atmosphäre der Bilder ermöglicht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Die Welt der Lochkamera\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eFotografieren ist heute, so scheint es, ein Kinderspiel. Einfach auf den Knopf gedrückt, schon hat man zauberhafte Bilder, die durch analoge und digitale Spitzentechnik entstehen. Manches davon lässt sich kaum noch begreifen. Anders bei der Lochkamera: Der primitive Kasten führt ganz an den Anfang der Fotografie zurück. Solche Geräte kann man sich selbst bauen oder von einem der immer zahlreicheren Anbieter kaufen.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589917270359,"sku":"SW433","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/652_0.jpg?v=1779108095"},{"product_id":"schwarzweiss-79","title":"SCHWARZWEISS 79","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eVerzauberte Landschaft\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWie  lange schon ist die Redaktion auf der Suche nach wirklich  anspruchsvollen Winterbildern. Und dann, aufmerksam gemacht durch die  Einsendung eines Lesers zur Bildanalyse, sind wir auf gezieltes  Nachfragen fündig geworden. Alexander Schneider überzeugt durch  konstante Qualität seiner Arbeiten, die sich in einer Fülle an Motiven  beweist und durch große Einfühlsamkeit. \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"159\" vspace=\"3\" height=\"194\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW79Blume.jpg\"\u003eJochen Blume – Zeitzeuge einer Epoche\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBis  15. Februar 2011 präsentiert die Hamburger Photography Monika Mohr  Galerie einen Pionier der deutschen Nachkriegsfotografie. Gezeigt werden  rare Vintage-Prints aus den 50er und 60er Jahren von Jochen Blume. Es  ist das foto­grafische Vermächtnis eines Mannes, der  Fotografiegeschichte geschrieben hat.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eHenriette Grindat – Von der Enge der Dunkelkammer ins gleißende Licht des Mittelmeers\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Noch  bis zum 30. Januar zeigt das Verborgene Museum in Berlin die  Ausstellung „Henriette Grindat. Méditerranées – Fotografien 1949 bis  1965“. 100 ausgewählte Fotografien geben in Deutschland erstmals  Einblick in das Werk der Fotografin, die mit ihren  surrealistisch-fantastischen Arbeiten stilbildend in der Schweiz wirkte.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"3\" align=\"left\" alt=\"\" style=\"width: 218px; height: 142px;\" src=\"images\/content\/SW79Szabo.jpg\"\u003eVon Hoffnung, Trauer, Melancholie\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Reportagefotos von Imre Szabo gehören zu den selten gewordenen Exemplaren, die noch eindrücklich Gefühle vermitteln und Geschichten erzählen. Sie erzählen von Menschen am Rande der Gesellschaft, wo Tristesse und Lebensfreude nah beieinander liegen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eKonservativ im besten Sinne – Die Leica M9 in der Praxis\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eÄußerlich unterscheidet sich die Leica M9 praktisch nicht von der älteren M8 und fügt sich so nahtlos in die lange Reihe der M-Leicas ein. Der Sensor der M9 allerdings hat wieder echtes „Leica-Format“, ist also rund 24 x 36 mm groß. Die Objektive zeichnen damit den von jeher gewohnten Bildwinkel aus – ein 50er ist wieder ein klassisches Normalobjektiv und vor allem die extremen Weitwinkelobjektive eröffnen nun auch Digitalfotografen gestalterische Möglichkeiten, die bislang noch den „Film-Leicas“ vorbehalten waren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eMittendrin – Michael von Graffenried im Herzen Algeriens\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"351\" vspace=\"5\" height=\"136\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW79Graffen.jpg\" alt=\"\"\u003e\u003c\/span\u003eIm September dieses Jahres wurde der Schweizer Fotograf Michael von Graffenried mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgezeichnet, der für die vorbildliche „Anwendung der Photographie in der Publizistik\" vergeben wird. Von Graffenried wurde somit für seine zahlreichen, ungewöhnlichen Dokumentationen und seinen besonderen Bildjournalismus geehrt. Eine seiner bemerkenswertesten Arbeiten entstand in Algerien während des Bürgerkrieges.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589917335895,"sku":"SW451","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/677_0.jpg?v=1779108099"},{"product_id":"schwarzweiss-81","title":"SCHWARZWEISS 81","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"220\" vspace=\"3\" height=\"162\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW81Feininger.jpg\"\u003eAndreas Feininger – \u003cbr\u003e That’s Photography\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eÜber 20.000 Besucher, das ist die bisherige  Bilanz der aktuellen Sonderausstellung „Andreas Feininger – That’s  Photography“, in der das Stadtmuseum Münster in Kooperation mit der  Friedrich-­Hundt-Gesellschaft e.V. rund 100 Schwarzweiß-Aufnahmen des  legendären Fotografen zeigte. Im Mittelpunkt standen Feiningers  Aufnahmen von New York aus den 1940er Jahren. SCHWARZWEISS präsentiert  in diesem Portfolio einige der Exponate und nimmt die Ausstellung zum  Anlass, an einen der ganz Großen seiner Zunft zu erinnern.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eNeue Serie – Fotoclub im Focus\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWir  suchen Ihren Fotoclub zur Vorstellung, Neugierig ist die  Redaktion von  SCHWARZWEISS geworden, neugierig darauf, was Fofoclubs leisten, wie sie  sich organisieren, wie sie langfristig daran arbeiten, die Bildqualität  zu verbessern. Wie gehen Clubmitglieder mit Kritik um, wie definiert  sich innerhalb des Clubs die Hierachie, was spielt sich ab zwischen  analog und digital? Wir starten den Versuch und hoffen auf Mitarbeit  durch Sie und Ihre Clubs. Zum Start Stellt Florian Adler die Fotogruppe  Königsbach, Baden-Württemberg, vor.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW81Maier.jpg\"\u003eVivian Maier – \u003cbr\u003eTwinkle, twinkle, little Star\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMan  kann wohl ohne Scheu von einer unwahrscheinlich glücklichen Fügung des  Schicksals sprechen, dass dieser fotografische Schatz überhaupt gehoben  wurde. Es war ein junger Immobilienmakler namens John Maloof, der 2007  auf einer Auktion, bei der Gegenstände aus einem aufgelösten Lagerhaus  versteigert wurden, ein paar  Kisten voller Bilder erwarb. Sie  enthielten nur wenige Abzüge, aber über 100.000 Schwarzweiß-Negative,  20.000 Farbdiapositive und tausende nicht entwickelter Filmrollen. Eine  überraschende Neuentdeckung, denn Vivian Maier hat zu Lebzeiten keines  ihrer Bilder publiziert oder war je in die fotografische Öffentlichkeit  getreten. Es ist nicht nur die schiere Masse von Aufnahmen, die wohl  überwiegend zwischen 1950 und den 90er Jahren entstanden, nicht allein  der dokumentarische Wert einer Sammlung von Bildern, die das Leben auf  den Straßen Chicagos und New Yorks, Maiers bevorzugte „Reviere,“ über  Jahrzehnte widerspiegeln, die so faszinieren, sondern vor allem die  gestalterische Qualität – Vivian Maier war ganz offensichtlich mit einem  außerordentlichen „fotografischen Auge“ gesegnet.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Maschinen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAuch  dieses Mal erreichten uns zahlreiche gelungene Umsetzungen unseres  aktuellen Themas „Maschinen“. Besonders die Vielfalt Ihrer  Interpretationen hat uns viel Freude gemacht. Die, unsere Meinung nach,  ge­lungensten haben es in die Galerie geschafft.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"220\" vspace=\"3\" height=\"138\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW81Paton.jpg\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWendy Paton – Visages Du Nuit\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e„Gesichter   der Nacht“ hat Wendy Paton ihre Serie genannt. Die Frau mit Kopftuch,   die über die nächtliche Straße eilt, den Mann, der die Augen zärtlich   zum Kuss schließt, die alte Frau mit Schal, die friedlich döst und viele   andere Szenen, Porträts und Details, denen sie auf ihren nächtlichen   Streifzügen durch New York und Paris mit der Kamera begegnet ist. „Ich   ziehe meine Inspiration aus dem was ich sehe, und ich sehe Menschen,   Emotionen, den Unterschied von Dunkelheit und Licht“, erzählt sie. „Die   Leute merken es in der Regel gar nicht, dass ich sie fotografiere. Ich   selbst scheine in der Nacht zu verschwinden. Ich benutze nur das   vorhandene Licht, eine mechanische Kamera und kein Teleobjektiv.“\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWorkshop – Kreative Ausarbeitung Analog und über Photoshop\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWir  greifen ein Thema auf, das eigentlich alle SW-Liebhaber betrifft. Viele  lieben die handwerklich anspruchsvolle analoge Ausarbeitung, genau so  Viele setzen auf digitale Bearbeitung ihrer Bilder. Nun wollen wir  anhand eines konkreten Ausgangsmotivs beide Wege zum Bild beschreiben.  Das soll nicht qualitätswertend erfolgen, sondern sachlich beschreibend  und so zu sinnvoller Auseinandersetzung führen.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"220\" vspace=\"3\" height=\"152\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW81Abadzic.jpg\"\u003eStanko Abadzic – Paris Secret\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEs  ist immer spannend, die Arbeit erfolgreicher Fotografen zu verfolgen.  Was macht jemand wie Stanko Abadzic, dessen Arbeitsweise markant in  seinen Hell\/Dunkel-Kontrasten und in betont grafischer Sehweise  eindrücklich in Erinnerung bleibt, wenn er versucht, ein Städtethema  individuell mit neuen, eigenen Symbolen und Sichten zu bewältigen?  Solche Ansätze sind eigentlich für jeden Fotografen spannend, geht es  doch immer darum, individuelle Sicht und Auseinandersetzung zu Themen zu  finden. Wer nicht immer von Neuem sucht, dessen Arbeit stagniert.  Schnell wird bei Abadzic deutlich, dass auch er die berühmten  Parisbilder wie die von Cartier Bresson kennt. Nur versucht er nicht  solche Bilder nachzustellen, sondern den fotografischen Impetus zu  finden, der diese Bilder schuf.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589917532503,"sku":"SW460","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/690_0.jpg?v=1779108107"},{"product_id":"schwarzweiss-82","title":"SCHWARZWEISS 82","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDIGNITY – \u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotografien von Dana Gluckstein\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Dann und wann hat man das Glück ein Bild zu betrachten, dessen pure  Schönheit einen sprachlos macht. Oder man sieht ein Bild, dessen Aussage  von solcher Eindringlichkeit ist, dass man geradezu physisch spürt, wie  man tief von ihm berührt wird. Nur selten stößt man auf Aufnahmen, die  beide Elemente in sich vereinen: Schönheit und intensive Aussage. So  kann man ohne Übertreibung sagen, dass die Bilder Dana Glucksteins eine  absolut außer­gewöhnliche Arbeit darstellen, die sicher zum Besten  überhaupt im Bereich der Porträt- und Dokumen­tationsfotografie gehört.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"244\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW82Yangtze.jpg\"\u003eYangtze – \u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eNadav Kander\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEine Ausstellungsankündigung der Berliner Galerie CAMERA-WORK machte neugierig. Da wurden Fotografien von Nadav Kander vorgestellt, die sich in wunderbaren, zarten Pastelltönen darboten. Diese Farbenpracht ist frühmorgens am Fluss Yangtze\/China zu entdecken, wenn gelbe Sonne die Landschaft tüncht. Mehrere Jahre bereiste Nadav Kander den Fluss und seine Umgebung und hielt so ein eindruckvolles Dokument fest von den sehr unterschiedlichen Entwicklungen, denen diese Landschaft unterworfen ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik –  Pictorico PRO Black \u0026amp; White Baryta\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Die Faszination, ein edles Barytpapier aus der Entwicklerschale zu  ziehen und nach der Lufttrocknung mit seiner seidenglänzenden  Oberfläche, den tiefen, samtigen Schwärzen und überragenden Tonwerten in  der Hand zu halten, ist für Anhänger analoger Schwarzweißfotografie zu  Recht auch heute noch etwas ganz Besonderes.\u003cbr\u003e \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"283\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW82Erwitt.jpg\"\u003eI am serious about not being serious – Elliott Erwitt\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eDer bekannte Magnum-Fotograf Elliott Erwitt, Jahrgang 1928, zeigt bis zum 11.9.2011 in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen einen Überblick über sein Schaffen. Hunde und Kinder, Gruppen und Nackte, Museen und Landschaften – nichts und niemand ist vor seinem augenzwinkernden und humorvollen Blick sicher. In fast 140 Fotografien gibt die Ausstellung Einblick in alle Werkphasen.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePortfolio –  Marta Hoepffner-Preis 2011\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eZum vierten Mal seit 2001 wurde am 29.05.2011 der Marta Hoepffner-Preis für Schwarz-Weiß-Fotografie vergeben. 72 junge Fotografinnen und Fotografen hatten sich mit 276 Arbeiten zum Thema „blick durchs fenster“ beworben. SCHWARZWEISS präsentiert die Sieger.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW82Mohr.jpg\"\u003eWe love Black and White! 10 Jahre Photography Monika Mohr Galerie\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAnlässlich des 10-jährigen Jubiläums ihrer Galerie präsentiert Monika Mohr vom 7. Juni bis zum 8. November eine besondere Ausstellung. „We Love Black And White!“ zeigt einen Querschnitt aus den Program­men der letzten 10 Jahre und einige Lieblingswerke der Galeristin. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Negative richtig scannen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Durchsuchen Sie Ihr Negativ-Archiv doch einmal nach versteckten  Schätzen. Auch wenn viele Fotografen in der Schwarzweißfotografie  mittlerweile digitale Wege gehen, finden sich in den Archivschränken  ambitionierter Schwarzweißfotografen der „alten Schule“ oft eine Fülle  von Negativen, die zu Papier gebracht werden wollen. Darunter nicht  selten echte Problemfälle, bei denen man bei der Ausarbeitung in der  klassischen Dunkelkammer an die Grenzen der technischen Möglichkeiten  stieß.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotoclub im Focus – Schwarz\/Weiß-Arbeitsgemeinschaft Süd\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWir suchen Ihren Fotoclub zur Vorstellung. Neugierig ist die Redaktion von SCHWARZWEISS geworden, neugierig darauf, was Fofoclubs leisten, wie sie sich organisieren, wie sie langfristig daran arbeiten, die Bildqualität zu verbessern. Wie gehen Clubmitglieder mit Kritik um, wie definiert sich innerhalb des Clubs die Hierachie, was spielt sich ab zwischen analog und digital? Wir starten den Versuch und hoffen auf Mitarbeit durch Sie und Ihre Clubs. Schicken Sie uns eine Kurzbewerbung per Mail an schwarzweiss@tecklenborg-verlag.de oder an die Verlagsadresse.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589917696343,"sku":"SW472","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/701_0.jpg?v=1779108111"},{"product_id":"schwarzweiss-84","title":"SCHWARZWEISS 84","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"134\" vspace=\"5\" height=\"180\" align=\"right\" src=\"images\/content\/SW84crane_re.jpg\" alt=\"\"\u003eFoto-Giganten – Arnold Crane\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Eine Fotoausstellung hat die Redaktion elektrisiert. In der Berliner  Galerie Camera Work wurden die Arbeiten des erfolgreichen US-Fotografen  Arnold Crane sehr üppig vorgestellt. Das Besondere dieser Ausstellung:  Crane hatte berühmte Kollegen mit seiner Kamera abgelichtet, Fotografen,  die rund um den Globus bekannt sind. \u003cbr\u003eSchon in jungen Jahren beginnt  Crane mit journalistischer Fotoarbeit. Damals dokumentiert er in erster  Linie ­Tages­ereignisse und politische Themen. Inspiriert durch einen  Freund, den berühmten Fotografen Man Ray, beginnt er mit den Arbeiten an  Künstlerporträts. Die Arbeiten fasst er in seiner Monographie „On the  other side of the Camera“ zusammen, die im Jahr 1995 erscheint.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Porträt eines Printers\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Oliver Rolf ist auf Handabzüge von analogen Schwarzweiß-Fotonegativen  spezialisiert. Im Zeitalter der digitalen Fotografie setzt der Hamburger  Printer damit nicht nur die Tradition eines jahrhundertealten  Kunsthandwerks fort, sondern ermöglicht auch die Begegnung mit den  Ikonen der Fotogeschichte: Ohne das Engagement von Oliver Rolf wäre es  wohl nicht zu der Arnold-Crane-Ausstellung in Berlin gekommen.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"227\" vspace=\"5\" height=\"150\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW84smith.jpg\" alt=\"\"\u003eAusstellung – \u003cbr\u003eWilliam Eugene Smith\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e William Eugene Smith (1918–1978) hat sich seit den 1940er Jahren als  politisch und sozial engagierter Fotojournalist in den USA einen Namen  gemacht. Viele seiner Bildreportagen sind bei Life erschienen, dem  wichtigen Magazin für Fotojournalismus, das 1936 in New York gegründet  wurde. Seine immens aufwendig recherchierten und emotional bewegenden  Reportagen setzten in den 1940er und 1950er Jahren neue Maßstäbe für die  fotojournalistische Praxis.\u003cbr\u003e Eine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau, Berlin, erinnert noch bis zum 27. November 2011 an den großen Fotojournalisten.\u003cbr\u003e \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFine Art Printing Digital – Teil I: Der Arbeitsplatz\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMit dieser Serie möchten wir Einsteigern einige grundlegende Tipps für einen guten Start in die Welt der digitalen Dunkelkammer geben. Beginnen wir heute damit, uns einen Arbeitsplatz für die digitale Schwarzweiß-Printtechnik einzurichten. Bereits hierbei sind einige grundlegende Dinge zu beachten, will man sich später nicht unnötigen und leicht vermeidbaren Schwierigkeiten ausgesetzt sehen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"5\" height=\"221\" align=\"right\" src=\"images\/content\/SW84weiss_re.jpg\" alt=\"\"\u003eSabine Weiss – Alltagsmagie\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e Fotografie aus fünf Jahrzehnten – Das Suermondt-Ludwig-Museum Aachen  würdigt Sabine Weiss mit einer Einzelausstellung. Sie gilt als eine der  bedeutendsten Vertreterinnen der photographie humaniste. Henri  Cartier-Bresson, Édouard Boubat, Willy Ronis und Robert Doisneau, die  Meister einer menschlich ausgerichteten Fotografie, zählten zu ihren  Weggefährten. Besonders mit Doisneau war sie freundschaftlich eng  verbunden, er war es auch, der der damals noch jungen Fotografin 1952 zu  einer Mitgliedschaft in der angesehenen Agentur Rapho verhalf…\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eMark Vogelgesang – Silhouetten\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e„Silhouetten“ heißt eine Werkgruppe des in Frankfurt lebenden ­Foto­grafen Mark Vogelgesang. Seine geheimnisvollen Schwarzweißbilder arbeiten mit Reduktion und Abstraktion, lassen uns ­inne­halten – und stellen grundlegende Fragen über die Fotografie und über die Menschen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"5\" height=\"180\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW84ballen.jpg\" alt=\"\"\u003eRoger Ballen – Auf der Suche nach dem Wesen des Menschen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAn sieben unterschiedlichen Ausstellungsorten präsentiert das größte deutsche kuratierte Festival, das „4. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg“, 56 Künstler aus 32 Ländern unter dem Thema: „The Eye Is a Lonely Hunter: Images of Human Kind“. Darunter gibt es zwei monografische Ausstellungen, von denen eine das Werk Roger Ballens zeigt. \u003cbr\u003eSW sprach mit Roger Ballen und gibt Einblick in seine Arbeiten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Wie scharf ist eigentlich scharf?\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKameras und selbst Filme lösen immer besser auf. Das bedeutet jedoch leider nicht, dass die späteren Fotos damit automatisch schärfer werden. Wenn dem nicht so ist, liegt es sehr oft an einer nicht ganz perfekten Scharfstellung. Welche Faktoren der maximalen Schärfe entgegenstehen, wollen wir hier untersuchen und dabei nicht zum hundertsten Mal das ebenso aufwändige wie großartige Messsystem einer M-Leica darstellen, sondern vielmehr den Herstellern auch auf eher abseitigen Wegen im Ringen um die Fokus-Präzision folgen.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589919334743,"sku":"SW481","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/710_0.jpg?v=1779108119"},{"product_id":"schwarzweiss-88","title":"SCHWARZWEISS 88","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLee Jeffries – Porträts der armen Seelen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBlicke,  die den Betrachter zum Betrachteten machen, ihn direkt ins Herz  treffen. Falten und Narben, die wie in Stein gemeißelt wirken,  Gesichter, die das Leben schwer gezeichnet hat: Seit einiger Zeit schon  gehen die Porträts des englischen Fotografen Lee Jeffries um die Welt  und sorgen für Staunen.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg vspace=\"5\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW88Mothes.jpg\"\u003eWolfgang Mothes – Kontraste\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWir untersuchen an Hand der wunderbaren Arbeiten von Wolfgang Mothes jenes Gebiet der kreativen Gestaltung, das auf die meisten Fotografen wohl allergrößte Suggestion ausübt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eHelmut Newton – White Women · Sleepless Nights · Big Nudes\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Helmut Newton Stiftung präsentiert vom 1. Juni bis zum 18. November eine Aus­stellung, die den ersten drei legendären Büchern des Fotografen gewidmet ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLeica M Monochrom – Die erste digitale 35mm Schwarzweiß-Kleinbildkamera\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas  Staunen hätte kaum größer sein können, als Leica am 10. Mai in Berlin  in einem großen Event die Leica M Monochrom präsentierte. SCHWARZWEISS  ging der Frage nach, welche Überlegung dahinter steckt und was diese  außergewöhnliche Kamera zu bieten hat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"160\" vspace=\"5\" height=\"223\" align=\"right\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW88Thompson.jpg\"\u003e Cole Thompson – The Fountainhead\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e  Als Teenager galt Cole Thompsons Begeisterung drei Dingen: Der   Architektur, der Fotografie und den Lehren, die er aus dem Buch „The   Fountainhead“ (Der ewige Quell) von Ayn Rand zog. Es ist also kein   Zufall, dass er seine Bilderserie nach jenem Buch benannte. Es handelt   sich bei ihr auch nicht um simple Trickserei mit Photoshop, sondern um   präzises, kreatives Handwerk eines Mannes, der sich selbst heute als   Künstler und nicht als Fotograf begreift – aus gutem Grund.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Damit Erinnerungen nicht verblassen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eTipps und Überlegungen zur richtigen Archivierung von (historischen) Negativen, Bildern und digitalen Dateien.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePraxistest – Die Pentax 645D in der Schwarzweiß-Fotografie\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMit dem Anspruch in der Schwarzweiß-Fotografie, die überragenden Tonwerte einer analogen Großformatkamera auch auf digitalem Weg zu erreichen, ist die Anschaffung einer Mittelformatkamera, wie zum Beispiel der Pentax 645D, die logische Konsequenz. Dessen großer Sensor ist gegenüber den häufig mit vielen Megapixeln vollgepackten kleineren Sensoren klar im Vorteil.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"5\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW88Widener.jpg\"\u003eJeff Widener – Hawaiis andere Seite\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSeit  Jahren beschäftigt sich der legendäre Fotojournalist mit dem Alltag und  den Schattenseiten des Inselparadieses Hawaii, der Sonneninsel, auf der  Widener lange in Honolulu lebte. Fernab von Surfromantik und  Hula-Mädchen-Klischees zeigen Wideners Aufnahmen den Alltag und die  Probleme der Menschen, die dort leben.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eWerner Kiera – Weltenbummler via App \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEs war Anfang Februar, als Werner Kiera uns anrief: Er fotografiere in der ganzen Welt, erzählte er – von zu Hause aus mit seinem iPhone! Wie bitte? Anne Kotzan machte sich auf nach Bonn, um mehr über Kieras originelle Idee zu erfahren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDaido Moriyama –  Schnelle Stadt, schnelle Bilder\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Amsterdamer Galerie „Alex Daniels – Reflex“ zeigt unter dem Titel „Journey for Something“ bis zum 28. Juli eine Ausstellung des legendären japanischen Fotografen Daido Moriyama.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589919629655,"sku":"SW509","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/743_0.jpg?v=1779108135"},{"product_id":"schwarzweiss-92","title":"SCHWARZWEISS 92","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWenn die Hölle losbricht – Mitch Dobrowner\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMitch  Dobrowner jagt Stürme in der „Tornado Alley“. Für seine spektakulären  Naturaufnahmen wurde er 2012 mit     der L’Iris d’Or bei den Sony World  Photography Awards ausgezeichnet.\u003cbr\u003eBear’s Claw (Bärenklaue) bei  Moorcroft, Wyoming: „Das war der größte Hagelsturm, den ich bis heute  gesehen habe. Als wir uns dem Sturm näherten, beschloss Roger anzuhalten  und den Sturm auf uns zu kommen zu lassen. Mit 40 Meilen kam er über  die Hügel, es regnete Hagelkörner groß wie Golfbälle. Ich konnte 6  Aufnahmen machen, bevor es richtig „haarig“ wurde – plötzlich jagte der  Sturm uns, nicht umgekehrt. Wir konnten dem Zentrum des Sturms gerade so  entkommen, das Glück hatte die Stadt Moorcroft nicht.“\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"282\" vspace=\"5\" height=\"180\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW92Boys.jpg\" alt=\"\"\u003ePortfolio – Three Boys from Pasadena\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eHinter  dem filmträchtigen Namen „Three Boys from Pasadena“ verbergen sich  keine Cowboys, sondern drei Fotografen, die unter anderem in den 1980er  Jahren am „Art Center College of Design“ in Pasadena, Kalifornien,  studiert haben. Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis wurden Freunde.  Doch das Besondere ist, sie begleiteten den 2004 verstorbenen  Starfotografen Helmut Newton über 20 Jahre als Assistenten, was ihren  eigenen fotografischen Stil entscheidend geprägt hat.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Das richtige Licht\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eBelichtungstechniken für die digitale Schwarzweißfotografie Teil 2: Das Zonensystem in der Digitalfotografie\u003cbr\u003eNachdem  wir uns im ersten Teil mit den Grundlagen befasst haben, wollen wir nun  einen Schritt weitergehen und unsere Belichtungstechnik  perfektionieren, um alle Tonwerte, die eine gute Schwarzweißfotografie  braucht, zu erfassen.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"5\" height=\"240\" align=\"right\" src=\"images\/content\/SW92Wiegand.jpg\" alt=\"\"\u003eMorbide Welt – Frank Wiegand\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAuf der Suche nach Locations reiste unser Fotograf nach Beelitz. Man hatte ihm von den Häuserruinen der ehemaligen Heilstätten berichtet, die sich in einer Art Dornröschenschlaf befinden und langsam verfallen. Was Wiegand dann vorfand, hat ihn fasziniert. Großzügige Flure, Zimmer mit Wänden von denen die Farben abblätterten, ausgehängte Fenster, die reizvolle Licht- und Schattenspiele provozierten…\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePraxistest: Sony NEX 5-R – Eine Frage der Prioritäten\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eGegessen  wird was auf den Tisch kommt. Anstatt in Vollformatsphären zu schweben,  widmen wir uns heute der Frage, wie es sich mit einer Kamera arbeitet,  die täglich massenhaft über den Ladentisch geht. Dazu braucht es eine  Zielgruppe, die bisher digital mit der Kompakten geknipst hat und nun  bessere Bilder will, ohne gleich einen Volkshochschulkurs zu belegen.  Für genau die ist die Sony NEX-5R. Und für James Bond angeblich auch.  Aber ist sie damit etwas für mich und für Sie? Wir werden sehen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"190\" height=\"289\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW92Schels.jpg\" alt=\"\"\u003eNature Morte: Die Schönheit des Verfalls – Walter Schels\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eVielen  ist der Fotograf Walter Schels durch seine intensiven Porträts von  Persönlichkeiten aus Kultur und Politik sowie durch seine  außergewöhnlichen Tierporträts bekannt. Doch das eigentliche Thema, das  sich wie ein roter Faden durch sein Werk zieht, ist das Leben selbst. So  zeigt die Galerie Hilaneh von Kories noch bis zum 28. Februar  außergewöhnliche Blumen­stillleben, die die Schönheit des Verfalls  dokumentieren. Bei deren Herstellung spielten Altes und Verfallenes  ebenfalls eine Rolle, denn Schels nutzt teils abgelaufene Filme und  selten gewordene Fotopapiere.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"5\" height=\"180\" align=\"right\" src=\"images\/content\/SW92Stavars.jpg\" alt=\"\"\u003eMEGALOPOLIS – Martin Stavars\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNichts fasziniert den jungen Fotografen Martin Stavars mehr, als die urbanen Landschaften heutiger Mega-Städte. Mit viel Gespür und Geduld gelingen ihm eindrucksvolle Architekturstudien und beeindruckende Porträts der Metropolen in denen ihr Erschaffer – der Mensch – kaum noch eine Rolle zu spielen scheint.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Bewegung\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e„Bewegung ist ja für jeden Fotografen ein Megathema!“, meinte Leser Wolfgang Wiesen in seinem Anschreiben. Diese Behauptung haben unsere Leser mit Ihren sehr zahlreichen Ein­sendungen eindrucksvoll bestätigt. Ob es am Thema lag oder an der neuen Möglichkeit, Bilder per E-Mail einzu­reichen, dass dieses Mal außergewöhnlich viele Debütantinnen und De­bütanten darunter waren, wissen wir nicht, freuen uns aber sehr darüber!","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589921104215,"sku":"SW538","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/773_0.jpg?v=1779108153"},{"product_id":"schwarzweiss-93","title":"SCHWARZWEISS 93","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eIndonesische Impressionen – Hengki Koentjoro\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003eAn  welche Fotografen denken Sie zuerst bei den Stichworten  „Langzeitbelichtung“, ­„quadra­tisches Format“ und „Asien“? Michael  Kenna? Josef Hoflehner? Beides wäre richtig, und Hengki Koentjoro würde  es bestimmt niemandem verübeln, wenn ein flüchtiger Blick auf sein  ­Port­folio beim Betrachter diese Namen evoziert.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"237\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"right\" src=\"images\/content\/SW93Liepke.jpg\" alt=\"\"\u003eABOVE \u0026amp; BEYOND – \u003cbr\u003ePeter Liepke\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eWenn  man die Bilder von Peter Liepke zum ersten Mal sieht, ist man für einen  Augenblick irritiert: Sind das Zeichnungen oder Radierungen? Und wenn  man weiß, dass es Edeldrucke sind, folgt die nächste Frage: Sind die  teils surreal anmutenden Szenen alle Wirklichkeit gewesen oder wurde da  kräftig nachgeholfen? Nein, Liepke manipuliert die Wirklichkeit nicht,  aber sie interessiert ihn auch nicht sonderlich, sondern mehr die  Vorstellung, die er von ihr hat. Um diese in Bilder umzusetzen braucht  es vor allem zwei Dinge: Gekonntes Handwerk und viel Geduld.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePräsentieren \u0026amp; verkaufen – Was leisten Online-Galerien?\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eEine  gute Möglichkeit, seine Bilder im Internet zu präsentieren und zu  vermarkten sind Online-Galerien, die auch gleich die Werbung, den Druck  und den Versand vornehmen. Doch wie wird man in so eine Galerie  aufgenommen, was lässt sich verdienen? SCHWARZWEISS stellt Ihnen  exemplarisch drei interessante Full-Service Dienstleister vor. Eine  Empfehlung soll aber nicht gegeben werden, da sich viele Faktoren der  Angebote schlecht vergleichen lassen und ein Praxistest nicht sinnvoll  durchführbar ist.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"254\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW93Mathis.jpg\" alt=\"\"\u003eTannen  Wolken  Felsen – Peter Mathis\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAn den Arbeiten unseres Fotografen wird deutlich, warum er so erfolgreich ist. Er versteht es, mit knapper Motivwelt auszukommen und präzise zu erzählen. Die Ausarbeitungen reichen bis an die Grenzen des noch Darstellbaren. Das Spiel aus extremen Lichtern in bester Durchzeichnung und harten, aber immer noch strukturierten Schatten, findet in diesen Fotos in Vollendung statt. Resultat sind optisch hoch emotionalisierende Arbeiten. Sie erwecken Gefühle, die Wetter und Welten bestens vermitteln und so Blicke in eine wohl den meisten Fotografen immer unbekannte Welt öffnen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitale Negative – Auf die Dichte kommt es an\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eEinen  Barytabzug vom eigenen Bild oder gar einen Edeldruck. Welcher  Schwarzweißfotograf träumt nicht davon? Was viele Digitalfotografen  immer noch nicht wissen: Auch für sie gibt es Wege zum edlen Abzug.  Voraussetzung dafür ist ein digitales Negativ mit entsprechender Dichte.  Rolf Walther zeigt einen einfachen Einstieg in diese Technik.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eZurück in die Zukunft? – Die neue Lust an der analogen Fotografie\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eDie  analoge Fotografie ist nicht tot, im Gegenteil. Überdeckt vom Getöse  des digitalen Marktes, hat sie sich still erneuert. Wurde die neue Lust  am Analogen vor ein paar Jahren noch als Trend retroverliebter mit Holga  und Polaroid bewaffneter Hipster belächelt, hat sich längst eine  ernsthafte, junge Szene gebildet, die mit Lust analoge Verfahren  wiederentdeckt und erneuert. Über die neue analoge Fotografie und das  Zusammenwachsen digitaler und analoger Techniken, sprach SCHWARZWEISS  mit Michael Weyl. Gemeinsam mit Frauke Peltzer führt er  den Fachhandel  „Spürsinn“, der seit einigen Jahren eine feste Größe in der Szene ist. \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"3\" height=\"180\" align=\"right\" src=\"images\/content\/SW93Werner.jpg\" alt=\"\"\u003eKohlenkinder – Christian Werner\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEinhundert Kilometer entfernt von Ankara liegt die Kleinstadt Kizilcahamam. Dort dokumentierte Christian Werner, wie kurdische Familien mit der Herstellung von Holzkohle ihren Lebensunterhalt verdienen. Auch die Kinder müssen unter erbärmlichen Bedingungen arbeiten.  Werner studiert Fotojournalismus an der FH Hannover. SCHWARZWEISS sprach mit ihm über die „Kohlenkinder“ und die heutigen Anforderungen an Fotojournalisten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Emotionen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSehr unterschiedlich wurde das Thema Emotionen von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, umgesetzt. Das bezieht sich nicht nur auf die unterschiedlichen Gemütsäußerungen, die Sie festhielten. Nicht wenige schickten Bilder, die eher Emotionen aus­lösen als darstellen. Eine Auswahl besonders gelungener Bilder präsentieren wir auf den folgenden Seiten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eGraustufen die aus der Tiefe kommen – Die Sigma SD1 und DP1 mit neuem Monochrom-RAW-Konverter\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIrgendwie  unheimlich: Ein halbes Jahr nachdem wir eine reine Schwarzweißkamera im  Kleinbildformat forderten, kam Leica mit der M Monochrom auf dem Markt.  Nun teilten wir Sigma mit, dass wir den neusten Foveon-Sensor gerne auf  seine Schwarzweißfähigkeiten hin testen würden. Schon kam am nächsten  Morgen eine ­Pressemit­teilung heraus, in der neben der DP3 Merrill die  ­Über­arbeitung des hauseigenen RAW-Konverters mit einem eigenen  Schwarzweißbereich angekündigt wurde. Also haben wir sowohl die SD1 DSLR  als auch die spiegellose DP1 im Monochrom-Modus näher betrachtet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eSchneider-Kreuznach – ein StartUp wird 100\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eLinks sehen Sie ein StartUp. Klingt nach Computer, aber die kommen erst später. Nach gut fünf Jahren schon rund 400 Mitarbeiter. Wow. Innovative Ideen gepaart mit unternehmerischem Wagemut zahlen sich eben aus. Wenn man dem Foto glaubt, dann ist die Stimmung richtig gut. Es ist Freitag, vielleicht wollen auch alle nur ins Wochenende. Nein, damals war der Samstag ja noch ein Arbeitstag. Wir befinden uns noch im Ersten Weltkrieg.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589921333591,"sku":"SW546","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/782_0.jpg?v=1779108157"},{"product_id":"schwarzweiss-95","title":"SCHWARZWEISS 95","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Tiere\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eSelten  haben wir so viele Einsendungen erhalten, wie zu diesem Thema. Es ist  wohl kein Wunder: Tiere faszinieren uns eben, ganz gleich, ob der  vierbeinige Freund zu Hause oder der Exot in freier Wildbahn.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" height=\"180\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW95Infrarot%281%29.jpg\"\u003eIR kreativ – Frank Stephan-Sump\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBereits vor acht Jahren reizten Frank Stephan-Sump Versuche mit infrarotsensiblen Filmemulsionen. Ihn faszinierten die deutlich intensivere Schattendurchzeichnung und der hohe Kontrast im Vergleich zu herkömmlichen Emulsionen. Allerdings stellte sich für ihn das Handling der Infrarotfilme beim Einlegen in die Kamera und die Bearbeitung in der Dunkelkammer als für seine Arbeit etwas hinderlich heraus. Das sollte sich ändern, als er vor vier Jahren begann, digital infrarot zu fotografieren. Wir wollen die kreativen Möglichkeiten untersuchen und analysieren, die diese spannende Aufnahmetechnik bietet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDigitales Filmkorn – Etwas gröber bitte …\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eHaben  die Hersteller von Schwarzweißnegativ-Filmmaterial jahrelang daraufhin  gearbeitet immer feinkörnigere Filmemulsionen herzustellen, um auch bei –  für damalige Zeiten – höheren Filmempfindlichkeiten noch gute  Ergebnisse zu erzielen, sind im Digitalzeitalter Bilddateien ohne  sichtbares Rauschen – auch bei früher unvorstellbar hohen ISO-Werten –  fast schon eine Selbstverständlichkeit. Was bei Farbfotografien eine  sehr willkommene Sache ist, muss allerdings nicht zwingend auch für die  anspruchsvolle digitale Schwarzweißfotografie gelten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"294\" height=\"89\" align=\"right\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW9535mm.jpg\"\u003e35mm-Fest- brennweiten für DSLR-Kameras im Vergleich – \u003cbr\u003eObjektiv schärfer?\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eWenn man von Ausreißern wie der Nikon D800 oder einer Leica Monochrom absieht, dann scheinen die großen Pixelsprünge und Innovationen auf dem Sensor-Markt vorbei zu sein. Angenehmer Nebeneffekt ist die Wiederkehr der optischen Wertigkeit: Neue Objektive braucht das Land der kleinen Pixel. Oder gibt es die längst? Wir haben uns das anhand von 35 mm Weitwinkelobjektiven einmal näher angeschaut, wenn auch garantiert ohne Prozentzahlen. Denn die Praxis lässt sich nicht in Tabellen abbilden. Selbst mit dem besten Objektiv nicht. Und was ist schon das beste?\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003eArchitektur Abstrakt – Dave Bowman\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEine Packung Cornflakes wurde für Dave Bowman zum Eingangstor in die Welt der Fotografie. Wer eine bestimmte Anzahl von Coupons sammelte so versprach es der Werbetext auf der Verpackung, und diese zusammen mit einem kleinen Geldbetrag einsende, würde eine Kodak 110 Pocketfilm Einweg-Kamera erhalten. Der junge Dave machte mit und erhielt so seine erste Kamera.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" height=\"180\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW95Lilly.jpg\"\u003eLilly – Monika Brand\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSeit etwa 12 Jahren porträtiert die Fotografin Monika Brand regelmäßig ihre Tochter Lilly. Klassiche Porträts, Modeaufnahmen und kreative Bildideen reihen sich zu einem sehenswerten Portfolio. Mit „Lilly“ präsentieren wir ihnen also nicht nur exzellente Porträtaufnahmen, sondern zugleich eine fotografische Hommage einer Mutter an die Tochter.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDer Lesertest – das Finale\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn der SW 93 startete der Aufruf zum ersten Lesertest einer Kamera in der Geschichte von SCHWARZWEISS. Sony stellte fünf Exemplare der digitalen Vollformat-Kamera SLT-A99 zur Verfügung. In der letzten Ausgabe stellten wir Ihnen die fünf Testerinnen und Tester vor, die wir aus einer Vielzahl von Bewerbungen ausgesucht hatten. Zwei Wochen lang stand diesen die SLT-A99 zur Verfügung. Ausgestattet mit einem Fragenkatalog, den die Redaktion von SCHWARZWEISS erstellte, prüften unsere Leserinnen und Leser das Gerät ausgiebig.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" height=\"180\" align=\"right\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW95Cravo.jpg\"\u003eTrost in Afrika – Christian Cravo\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer  brasilianische Fotograf Christian Cravo wurde mehrfach ausgezeichnet  für seine Fotossays. Bisher stand in seinen Arbeiten immer der Mensch in  Bezug zu seiner Umwelt und seiner Kultur im Mittelpunkt. In SW 80  zeigten wir Auszüge aus seiner Arbeit „Gardens of Eden“. Dass er sich  plötzlich kunstvoller Naturfotografie widmet, warf Fragen auf, auf die  er unerwartete Antworten gab.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotonovelas – George Friedman\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEine im Juli beendete Ausstellung im Forum für Fotografie, Köln, erinnerte an den hierzulande kaum bekannten Fotografen George Friedman (1910-2002) und seine außergewönlichen Inszenierungen.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589922021719,"sku":"SW559","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/795_0.jpg?v=1779108166"},{"product_id":"schwarzweiss-100","title":"SCHWARZWEISS 100","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eBest Of 100 Ausgaben\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e100 Ausgaben SCHWARZWEISS sind ein guter Grund, sich einmal zurückzulehnen und auf üppigen 18 Seiten eine Fülle von hervorragenden Fotografien aus unserem Heft zu genießen. Florian Adler zeigt uns sein persönliches Best of.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWie alles begann… – Interview mit Dr. Martina Mettner\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eDr.  Martina Mettner berät Fotografen auf ihrem Karriereweg und gibt ihr  Wissen über Fotografie in Form von Büchern im eigenen Fotofeinkost  Verlag weiter. 1991 entwickelte sie im Frankfurter Umschau Verlag das  Magazin, das uns heute in seiner hundertsten Ausgabe vorliegt. Eine gute  Gelegenheit also, um der Erfinderin von SCHWARZWEISS 23 Jahre nach der  ersten Ausgabe einige Fragen zu stellen.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg vspace=\"4\" align=\"left\" alt=\"\" style=\"width: 259px; height: 160px;\" src=\"images\/content\/SW100Weinhardt(1).jpg\"\u003eWolfgang Weinhardt – \u003cbr\u003eKomponierte Dynamik\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Fotograf hält die spektakulären Büffelrennen in einfühlsamen und kraftvollen Kompositionen fest und beschert dem Betrachter ein wahres Feuerwerk an hervorragender Fotografie. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eVon Kaffee und Sulfaten – \u003cbr\u003eTechnik-Rückblick, Teil 1: Die Geschichte der analogen Schwarzweißfotograﬁe seit 100 Heften\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWir blicken zurück. Auf die fotoästhetischen Highlights in unserem Heft, aber ebenso auf die fototechnischen. Was ist in 100 Ausgaben passiert auf dem Fotomarkt? Welche Firmen waren bedeutend und sind es noch heute, welche haben die digitalen Umwälzungen zum Scheitern gebracht? Unser Autor Andreas Kesberger zoomt sich zurück in das ­Ent­stehungsjahr von SCHWARZWEISS und unternimmt eine Reise durch die Welt der analogen Fotografie mit all ihren Veränderungen, Schicksalen und Überlebensstrategien und zeigt, dass eine Fotografie jenseits digitaler Pixel nach wie vor eine Heimat hat. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eSakrileg oder Segen? – Technik-Rückblick, Teil 2: Digitale Aufnahme- und Printtechniken\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAndreas Kesbergers Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der analogen Schwarzweißfotografie folgt nun ein ausführlicher Blick auf die Entwicklungen der Digitaltechnik. Rolf Walther schaut zurück auf Kameras, Scanner und Drucker, die die klassischen Verfahren in Frage stellten und erinnert sich dabei auch an die persönlichen Widerstände, die er in Bezug auf die neuen Techniken in der Fotoszene hautnah erleben musste.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"4\" align=\"left\" alt=\"\" style=\"width: 179px; height: 251px;\" src=\"images\/content\/SW100Behnert.jpg\"\u003eRonny Behnert – Der kleine Mensch\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMit seiner Serie „Der kleine Mensch“ erschafft der Berliner Ronny Behnert eine Harmonie zwischen dem Menschen und seiner Umgebung und ebenso im Sinne des kreativen Prozesses beim Fotografieren. Einsamkeit, Ruhe, Intuition – mit diesen Mitteln und wenig Fotoausrüstung im Gepäck gelingen ihm bestechende Bilder von einer ganz eigenen Ästhetik.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eCarla Borel – STILLSOHO\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eLondon Soho: Kultureller Schmelztiegel, Künstler- und Rotlichtviertel, Schauplatz der „Dreigroschenoper“, besungen in etlichen Songs der Popgeschichte. Es ist ein Ort, der eine kreative Energie versprüht, die jahzehntelang überdauert hat und die Menschen auch heute noch prägt und inspiriert. Carla Borel tauchte ein in eine Subkultur, in der John Deakin und Harry Diamond vor einem halben Jahrhundert die Kreativen von Soho porträtierten und erhält deren Geist in ihren Schwarzweißbildern am Leben. Nostalgisch wirken die Fotos der Sohoer Charakterköpfe und sind doch ganz nah dran am Hier und Jetzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e10 Jahre Helmut Newton Stiftung\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eUnd noch ein Jubiläum: Am 4. Juni 2014 feiert die Berliner Helmut Newton Stiftung ihr zehnjähriges Bestehen mit den Ausstellungen „Us and Them“ und „Sex and Landscapes“. SCHWARZWEISS sprach hierzu mit dem Kurator Dr. Matthias Harder.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"191\" vspace=\"4\" height=\"180\" align=\"right\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW100Kubrick.jpg\"\u003eEyes Wide Open – \u003cbr\u003eStanley Kubrick als Fotograf\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAls Stanley Kubrick im Jahr 1999 kurz nach Fertigstellung seines letzten Films „Eyes Wide Shut“ verstarb, verlor die Filmwelt ihren wohl bedeutends­ten Vertreter des 20. Jahrhunderts, dessen perfektio­nistisch inszenierten Werke sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hatten. Weitaus weniger bekannt ist hingegen Kubricks fotografische Arbeit ab Mitte der 40er Jahre, die sein bildgestalterisches Talent, seinen Sinn für Komposition, Timing und Atmosphäre bereits beeindruckend ver­anschaulichten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDie Ästhetik der Schwarzweißfotografie\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEin Jubiläum, wie wir es mit der vorliegenden Ausgabe feiern, ist nicht nur ein Anlass, um zurückzublicken, sondern auch, um sich ein Thema wie die Schwarzweißfotografie gewissermaßen einmal von außen anzuschauen. Was macht eigentlich den ästhetischen Reiz dieser Art der Fotografie aus, wo liegen ihre künstlerischen und technischen Ursprünge und welche Bedeutung hat sie in der heutigen Zeit, in der satte Farbfotos die unübersichtliche Bilderwelt offenbar maßgeblich dominieren? Otto Beyer hat sich mit diesen und anderen Fragen beschäftigt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotosammler: Das unbekannte Wesen – Anne Kotzan porträtiert das Sammlerpaar Christiane und Karsten Fricke\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn 100 Ausgaben SCHWARZWEISS standen für uns immer das gemachte Bild und die Intentionen und Arbeitsweisen des Fotografen im Vordergrund. Das ist natürlich weiterhin wichtig und richtig, doch angesichts des Jubiläums wollen wir uns einmal einer Gruppe von Menschen in der Fotoszene zuwenden, die oftmals kaum wahrgenommen wird, und das obwohl ihr Einfluss auf den Erhalt und den Wert von Fotografien von großer Bedeutung sein kann. Anne Kotzan spürte für uns das Sammlerpaar Fricke auf, besuchte die beiden zuhause und bekam interessante Einblicke in das Leben von zwei Fotoenthusiasten, die sich seit vielen Jahren mit viel Leidenschaft und Freude an der Fotografie eine beachtliche Sammlung erarbeitet haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Knappes Licht\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas Spiel mit knappen Lichtbedingungen ist ungemein spannend – und das nicht erst seitdem moderne Digitalkameras mit extrem leistungsfähigen und licht­empfindlichen Sensoren aufwarten. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, schwierige Lichtbedingungen kreativ in Szene zu setzen – das bewiesen die zahlreichen Einsendungen zu unserem Jubiläumswettbewerb, bei dem es besonders hochwertige und attraktive Preise zu gewinnen gab.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589923529047,"sku":"SW606","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/839_0.jpg?v=1779108186"},{"product_id":"schwarzweiss-101","title":"SCHWARZWEISS 101","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePortfolio – Supermodels mit Starfotografen\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eDie Camera Work Gallery (CWC) residiert in der ehemaligen jüdischen Mädchenschule in Berlin und zeigt in ihren hellen Räumen anspruchsvolle Fotokunst. So verwundert nicht, dass wir dort auf eine Ausstellung aufmerksam wurden, die sich um ­Super­models und Topfotografen dreht. Natürlich untersucht Ihre SCHWARZWEISS die fulminanten Arbeiten, die dort ausgestellt sind, detailliert und vor allem informativ. Dabei geht es uns nicht darum, berühmte Fotografen durch einen weiteren Beitrag zu ehren. Vielmehr sollen Arbeitsanalysen vorgenommen werden, Lichtführung untersucht und vor allem die kleinen Tricks am Rande der Arbeitsprozesse nachvollziehbar gemacht werden.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg align=\"left\" width=\"190\" vspace=\"4\" height=\"178\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW101Heinrich.jpg\"\u003eVerwunschene Welt – Ilona Heinrich\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEine besonders reizvolle Arbeit erreichte uns mit den Fotos von Ilona Heinrich. Sie stellt erfolgreich und zahlreich in der fotocommunity aus und es gelingt ihr, Landschaften und Momente in fast schon lyrischen Stimmungen festzuhalten. Dazu nutzt sie zum Teil gekonnt auch Mittel der Verfremdung, die sie aber so subtil einsetzt, dass sie niemals maniriert wirken. Ihre Verfremdungen weichen alle etwas von so genannt sauberer Bildsprache ab. Selbst scheinbare Verunreinigungen im Foto nutzt sie sensibel, um eine verwunschene Bilddramaturgie zu realisieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eStreet Stories – Matej Peljhan\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEin  schwerer Unfall in der Kindheit änderte das Leben des Slowenen Matej  Peljhan dramatisch. Doch ungeachtet aller Schmerzen und Komplikationen,  die er erleiden musste, entschied er sich, seinen Weg im Leben zu gehen.  Mit der Fotografie widmete er sich in stark durchkonzipierten Projekten  unterschiedlichen Themenfeldern, die zum Teil eng mit seinem Beruf als  Therapeut verknüpft sind. „Street Stories“ repräsentiert die intuitive,  unkonzeptionelle Seite seines kreativen Schaffens und zeigt zugleich  seinen sensiblen Blick für die Menschen in alltäglichen Situationen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg align=\"left\" vspace=\"4\" alt=\"\" style=\"width: 272px; height: 173px;\" src=\"images\/content\/SW101Gerth.jpg\"\u003eEine biblische Reise – 600 Kilometer zu Fuß durch Äthiopien \u003cbr\u003e(Mario Gerth)\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Fotograf, der zusammen mit seiner Frau völlig spontan in das Abenteuer „600 Kilometer zu Fuß durch Äthiopien“ gesprungen war, wurde in sechs Wochen selbst ein Teil dieser Welt und fotografierte sie. Erst Monate später entdeckte er, dass er Bilder gemacht hatte, die ihn an Geschichten aus der Bibel rinnerten. Entstanden sind stimmungsvolle Symbiosen von Mensch und Natur, abgebildet in wunder­baren Kompositionen, die viel Raum für Interpretation und für eigene Geschichten im Kopf lassen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLeica – 100 Jahre in Schwarzweiß\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e2014  ist das Jahr der Geburtstage. Die Fotografie feiert den 175sten und die  Leica ihren 100sten. Aber wir wollen hier nicht einfach eine oft  gehörte Geschichte nacherzählen, sondern selbst erleben, was sich in dem  einen ­Jahr­hundert Kleinbild­fotografie getan hat. So treten hier zum  Vergleich die Leica 0-Serie – ein Nachbau der ersten Leica  ­Vorserien­modelle – und ihr digitaler Nachfolger von 2014 an. Logisch,  dass wir uns dabei für die rein schwarzweiße Leica M Monochrom  entschieden haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg align=\"right\" vspace=\"4\" alt=\"\" style=\"width: 302px; height: 96px;\" src=\"images\/content\/SW101Walther.jpg\"\u003eDie digitale Dunkelkammer – Bildbearbeitung für die Schwarzweiß- fotografie leicht gemacht\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn  dieser Ausgabe demonstriert Ihnen Rolf Walther, wie man ein Motiv mit  starkem Gegenlicht und entsprechend hohem Kontrast zu einer brillanten  Schwarzweiß­fotografie ausarbeitet. Wir werden dabei sehen, welch  erstaunlich hoher Informationsgehalt bei angepasster Belichtung und  Ausarbeitung in einer RAW-Datei stecken kann. Gerade bei der  Landschaftsfotografie werden wir häufiger mit derartigen Motiven  konfrontiert und es wäre schade, aus Unkenntnis bezüglich der  Möglichkeiten optimaler RAW-Konvertierung und ausgefeilter  Bildbearbeitung auf ein gutes Foto verzichten zu müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg align=\"left\" vspace=\"4\" alt=\"\" style=\"width: 166px; height: 155px;\" src=\"images\/content\/SW101Loka.jpg\"\u003eLochkamera Marke Eigenbau – \u003cbr\u003eFotografie der Entschleunigung\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eVon Zonensystem und Hochauflösungsfotografie zur Lochkamera – Ralf Sänger ist nach 40 Jahren Fotografenleben einen Weg gegangen, der zu Entschleunigung, Erfindertum und zur Lust am Unperfekten führte. In den vergangenen Monaten baute er sich auf dem heimischen Küchentisch sage und schreibe 36 Lochkameras und beschäftigte sich intensiv mit dieser ursprünglichen Form der Fotografie. ­Heraus­gekommen sind nicht nur spannende Bildergebnisse, sondern auch ein reicher technischer wie kreativer Erfahrungsschatz, den er gerne weitergibt. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Spiegelungen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSpiegelungen als fotografisches Stilmittel eröffnen zahlreiche kreative Ausdrucksformen: sie stiften optische Verwirrung und spannende Perspektivwechsel, sorgen für eine grafische Wirkung und können nicht zuletzt auch zu einer tieferen, vielleicht sogar philosophischen Bildaus­sage führen. Unsere Lesergalerie zeigt, dass Spiegelungen in den unterschiedlichsten Genres eingesetzt werden können – eine fotografische Spielwiese also, die die Teilnehmer unseres Wettbewerbs fleißig und mit Erfolg beackert haben.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589923987799,"sku":"SW615","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/849_0.jpg?v=1779108190"},{"product_id":"schwarzweiss-102","title":"SCHWARZWEISS 102","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLoÏc Bréard – Ägypten im Spiegel der Zeitlosigkeit\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eWas  auf den ersten flüchtigen Eindruck wie der Blick in ein historisches  Album aussieht, präsentiert sich bei genauer Prüfung als eine durchaus  heutige, aber eloquent gestaltete fotografische Serie, die sich ganz  bewusst jeder Tagesaktu­alität entzieht. In Zeiten, in denen jeder  Tourist mit seiner kleinen Handy-Kamera jeden Moment und jede oft noch  so banale Situation festhalten kann, fallen diese Bilder umso mehr in  der rauschenden Bilderflut auf. Loïc Bréards analoge schwarzweiße  Impressionen wirken zeitlos, konzentrieren sich auf Gesichter und  Landschaften, die jede unmittelbare Zeitgenossenschaft scheinbar  ausgeblendet haben. Gerade dies ist der Reiz, genauer hinzuschauen. \u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"4\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW102Moon.jpg\" style=\"width: 179px; height: 249px;\" alt=\"\"\u003eBeth Moon – The Savage Garden\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e„Der grausame Garten“, den uns die Fotografin Beth Moon präsentiert, besteht aus fleischfressenden Pflanzen, deren Schönheit betört und deren Lebensweise erschreckt. Die Faszination dieser Naturwunder hat die Amerikanerin mit viel Feingefühl und hohem Aufwand in herausragende Fotokunst verwandelt. In „The Savage Garden“ nähert sich die Fotografin dem schmalen Grad zwischen Schönheit und Schrecken, die die Natur umgibt, mit kunstvollen Porträts, die sie in einem aufwendigen Prozess von der Aufnahme bis zum filigran ausgearbeiteten Platindruck erstellte. \u003cbr\u003eWir sprachen mit der in Kalifornien lebenden Fotografin über die gefährliche Schönheit der Karnivore und ihrer Ähnlichkeit zum Menschen und über Entschleunigung in der Fotografie.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eSiegfried Wittenburg – Chronist mit der Kamera\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWittenburg  ist ein wunderbarer Chronist der untergehenden DDR. Seine Bilder zeigen  sensible Eindrücke, die gerade wegen ihrer zurückhaltenen Bildsprache  so eindringlich gelingen. Teils wurde er geehrt, teils wurde er wegen  seiner stark objektiven Arbeiten gemahnt. So staute sich bei ihm eine  wahre Flut an DDR-Bildern, die wohl erst nach der Wende richtig zur  Geltung kommen konnten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"272\" src=\"images\/content\/SW102Wald.jpg\" alt=\"\"\u003eLesergalerie – WALD\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWälder  haben für viele Menschen eine ganz besondere Bedeutung; als Ort der  Stille und der Erholung, aber auch als Schauplatz von Mystik und  Geschichte. Für Fotografen bietet der Wald Inspiration und  Herausforderung zugleich, denn so wohl wir uns in dieser Landschaft auch  fühlen, ist es gar nicht so einfach, stimmig komponierte und  aussagekräftige Bilder von Wäldern zu machen. Unsere Leser näherten sich  dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen das enorme  kreative Potential, das hier freigesetzt wird. Foto: Perry Wunderlich\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Die Fujifilm X-T1 und ihre Objektive\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEs   wird Zeit, sich intensiver mit Fuji zu beschäftigen. Seit März 2012   haben die Japaner ein nahezu komplettes spiegelloses System mit nun   schon 16 Optiken auf den Markt gebracht, das besonders im   Messsucherlager ordentlich gewildert hat. Die einen wollen keine 6.000   Euro ausgeben, um ihre M-Objektive zu digitalisieren, die anderen wollen   einfach nicht mehr so viel schleppen wie bei ihrer Vollformat-Nikon.   Fuji hat es wie kein zweiter Hersteller verstanden, Fotografen mit   analoger Ver­gangenheit das Gefühl zu geben, dass sie hier ernst   genommen werden. Nicht die schlechtesten Voraussetzungen für eine   Begegnung mit dem Flaggschiff der Reihe, der Fuji X-T1 und zwei   Objektiven, die hervorragend zu diesem Anspruch passen, dem 1,4\/23 mm   und dem 1,2\/56 mm.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eOliver Raschka – DISCLOSURE 0711-DAILY\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWas  liegt im Verborgenen einer Stadt, was verbirgt sich hinter der Fassade  der Alltäglichkeit? Oliver Raschka beschäftigt sich in seiner  fotografischen Arbeit mit diesen spannenden Fragen. Indem er seine  unmittelbare Umwelt mit einem veränderten Blick betrachtet, macht er  Strukturen sichtbar, die uns in der Gewohnheit des Alltags meist völlig  entgehen. Mit ungewohnten Perspektiven und einer undogmatischen  fotografischen Herangehensweise zeigt der Stuttgarter, dass ein  bewusstes Sehen auch in der vertrautesten Umgebung erstaunliche  Erkenntnisse zutage fördern kann.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"180\" src=\"images\/content\/SW102Pilos.jpg\" alt=\"\"\u003eNikos Pilos – Die Griechische Krise\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Fotograf wollte die durch die Krise in Griechenland aus­gelösten Zustände dokumentieren und ein anderes Bild seines Heimatlandes zeichnen, als es die Mainstream-Medien taten. Er rechnete nicht damit, dass sein Vorhaben zu einem aufreibenden Langzeitprojekt werden würde, bei dem er in nahezu sämtlichen Lebensbereichen auf die Folgen der Krise stieß und sogar selbst in Gefahr geriet. Wir sprachen mit dem Fotografen über sein ambitioniertes Projekt und zeigen eine Auswahl seiner ausdrucksstarken und ungeschönten Schwarzweißbilder.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLes Rencontres Arles – Rückblick 2014\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eHeutzutage vergeht kaum ein Monat, in dem nicht irgendwo ein Fotofestival stattfindet und Jahr für Jahr locken immer neue Events Fotoliebhaber und Professionelle an. Die „Grande Dame“ aller Festivals ist zweifelsohne das Les Rencontres Arles, das dieses Jahr zum 45. Mal in dem malerischen Provence-Städtchen veranstaltet wurde. Bekannt für sein einzigartiges Licht, das einst schon den Maler Vincent van Gogh in seinen Bann schlug, hat in Arles die Lichtbildkunst einen idealen Ort gefunden, sich immer wieder neu zu präsentieren. Anne Kotzan war vor Ort.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589924577623,"sku":"SW618","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/854_0.jpg?v=1779108194"},{"product_id":"schwarzweiss-103","title":"SCHWARZWEISS 103","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eAlejandro Cegarra – Die andere Seite des Turms\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003eDer  „Torre de David“ in Caracas sollte ein Wahrzeichen des wirtschaftlichen  Wohlstands in Venezuela werden, verfiel aber noch vor seiner  Fertigstellung zu einer Bauruine. Das riesige Gebäude wurde fortan zum  Zufluchtsort für Menschen, die im Schutze der Betonmauern nach  Sicherheit suchten und bekam zugleich einen zweifelhaften Ruf:  Kriminalität, desolate hygie­nische Bedingungen, lebensgefährliche  Unfälle sollten das Leben hier bestimmen. Wie es wirklich im Turm  zuging, konnten nur wenige Außenstehende beurteilen. Der Fotograf  Alejandro Cegarra wagte sich ins Innere dieser Parallelwelt vor und fand  zu seiner Überraschung vor allem eines: Normalität. Davon berichten  seine Bilder über die „andere Seite des Turms“. \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"274\" vspace=\"4\" height=\"180\" align=\"right\" src=\"images\/content\/SW103Satriani.jpg\" alt=\"\"\u003eJay Satriani – Filmische Traumsequenzen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003eDer  indonesische Fotograf Jay Satriani betätigt sich auf vielen kreativen  Feldern. Er ist Musiker, wirkt an unabhängigen Filmproduktionen mit,  arbeitet als Hochzeits- und Eventfotograf und erschafft nebenbei mit  seinen Schwarzweißbildern dunkle und rätselhafte Eindrücke, die sich  irgendwo zwischen Traum und Film bewegen und neben zahlreichen  popkulturellen Einflüssen auch einen sehr persönlichen Ursprung haben.  Wir stellen Ihnen die Arbeiten des jungen Fotografen vor.\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWege zum eigenen Bildband – Fotobucherstellung\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003eTeil 1: Druckverfahren, Buchausstattung und Anbieterwahl\u003cbr\u003eDie  schönste Sammlung für hochwertige Aufnahmen ist ein Fotobuch. Wir  zeigen, wie man ein Buchprojekt am besten angeht und geben Hilfestellung  bei der Auswahl eines Druckdienstleisters.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg vspace=\"4\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW103Pini.jpg\" alt=\"\" style=\"width: 274px; height: 180px;\"\u003eAlexander Pini – \u003c\/span\u003eZwischen Purismus und Opulenz\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie Fotografie von Alexander Pini bewegt sich zwischen Purismus und Opulenz. Dabei arbeitet er oft mit grafischen Elementen, spielt mit der Leere im Bild und integriert geschickt Personen in seine Kompositionen. Florian Adler analysiert seine Arbeiten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eAugen auf! – 100 Jahre Leica Fotografie\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eSo  viel Leica Fotografie war selten auf einmal zu sehen: über 570 Arbeiten  von rund 120 Fotografen. Das Hamburger Haus der Photographie lockt mit  einer Ausstellung der Superlative. Große Namen, bekannte Bilder,  Klassiker, aber auch unbekannte Entdeckungen, bildjournalistische Serien  und künstlerische Projekte: Die Ausstellung belegt eindrücklich, wie  eine Kamera das fotografische Sehen verändert hat. Spektakulär  präsentiert sich so eine Kulturgeschichte des Sehens. \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg align=\"left\" src=\"images\/content\/SW103EpsonLinhof.jpg\" style=\"width: 110px; height: 152px;\" alt=\"\"\u003eKlassiker reloaded – \u003cbr\u003eDie neuen Epson-Scanner V-800 und V-850 im Einsatz für die Linhof Technika 3000\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDigital geht das schneller mit den Legenden. Gut acht Jahre waren die beiden Epson-Scanner V-700 und V-750 auf dem Markt. Sie haben ein ganzes Segment geprägt und vielen Fotografen den Übergang von der analogen zur digitalen Dunkelkammer erleichtert. Jetzt hat Epson mit dem V-800 und V-850 die Nachfolger vorgestellt. Weil eine Legende selten allein kommt, haben wir uns zum Test bei einem ­feinmecha­nischen Meisterstück bedient, das angesichts der eigenen, 1936 begonnenen Produktionsgeschichte über einen japanischen Scanner nur die Frontstandarte rümpfen würde: der Linhof Technika.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik  – Digitale Dunkelkammer\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNachdem  wir in der letzten Ausgabe der SCHWARZWEISS die vielfältigen  Möglichkeiten, die Photoshop zur Schwarzweißkonvertierung bietet,  kennengelernt haben, wollen wir uns heute einmal näher mit der  praktischen Anwendung, insbe­sondere mit partiellen  Schwarzweißfilter­simulationen, befassen. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Kontraste\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eLicht  und Schatten, Groß und Klein, Natur und Technik, der Mensch und seine  Umgebung und nicht zuletzt Schwarz und Weiß. Kontraste sind insbesondere  in der Schwarzweißfotografie ein reizvolles Thema, das sich sowohl  inhaltlich als auch fotografisch und durch eine gezielte Bildbearbeitung  vielfältig einsetzen lässt, um zu einer wirkungsvollen Bildaussage zu  gelangen. Die folgenden Beispiele geben einen Einblick in das weite  Spektrum dieses fotografischen Themas.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"4\" src=\"images\/content\/SW103Knigge.jpg\" style=\"width: 436px; height: 141px;\" alt=\"\"\u003e\u003cbr\u003eJens Knigge – Feinste Grauabstufungen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWenn ein zeitgenössischer Fotograf sich in der Hochphase digitaler Bildwelten bewusst für eine so altertümliche Technik wie die der Platin-Palladium-Prints interessiert, muss er schon einen triftigen Grund haben: Für Jens Knigge ist es wohl das reiche Grauwertspektrum, das nur auf diesem Weg erreicht werden kann. Den Produktions­prozess vom Auslösen seiner Großbil­d­kamera bis zur Dunkelkammerarbeit hat Knigge – wie Irving Penn vor ihm – perfektioniert wie kaum ein anderer. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eEine Frage von Farbe?\u003cbr\u003eZur Retrospektive von Joel Meyerowitz in Düsseldorf\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer US-amerikanische Fotokünstler Joel Meyerowitz gehört zu den Ikonen der zeitgenössischen Fotografie, doch mag es den einen oder anderen SCHWARZWEISS-Leser wundern, den „Advokaten der Farbe“ hier besprochen zu finden. Denn Meyerowitz zählt mit William Eggleston und Stephen Shore zu den Pionieren der „New Color Photography“ und arbeitet seit Mitte der 1970er Jahre ausschließlich in Farbe.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589925495127,"sku":"SW634","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/871_0.jpg?v=1779108199"},{"product_id":"schwarzweiss-105","title":"SCHWARZWEISS 105","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotografin, Künstlerin, Zeitzeugin – Lee Miller \u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eDer Verleger Condé Nast hatte Lee Miller (1907–1977) vor einem Autounfall bewahrt und sie dabei als Fotomodell entdeckt; die Muse von Edward Steichen erlernte die Technik der Fotografie bei Man Ray; seine Schülerin und Geliebte mutierte zur surrealistischen Künstlerin und experimentierte in der Wüste Ägyptens; als Modefotografin arbeitete sie für die britische Vogue, als Kriegsreporterin für die US Army. Zwei neue Bücher zeugen von einem halben Dutzend außergewöhnlicher Leben einer hochbegabten Amerikanerin.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" src=\"images\/content\/SW105Kazanjian.jpg\" alt=\"\"\u003eSurreale Architekturcollagen – \u003cbr\u003eJim Kazanjian\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eVorhang  auf für die surreal-düstere Bilderwelt von Jim Kazanjian. Der  Amerikaner, seines Zeichens früher Vertreter der  Computer-Generated-Imagery -Technologie (CGI), erschafft rätselhafte  Szenarien im Spannungsfeld von Realität und Hyperrealität, von Unbehagen  und Faszination. Zugleich wirft er mit seiner Kunst Fragen zur  Bedeutung von Wahrheit und Authentizität der Fotografie im digitalen  Zeitalter auf. Für keines der hier gezeigten Bilder benutzte Kazanjian  eine Kamera, stattdessen montierte er in Photoshop komplexe Collagen aus  fremdem Bildmaterial zu einer, wie er sagt, eigenen Fotografie  zusammen. Ob dies noch als Fotografie zu bezeichnen ist, bleibt dem  Betrachter selbst überlassen, zweifelsfrei aber versteht es der Künstler  meisterhaft, die Möglichkeiten der digitalen Bilderzeugung in brillante  Werke umzusetzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eKinder in Europa – Michael Somoroff\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn  den achtziger Jahren porträtierte Michael Somoroff, Sohn des berühmten  Stilllebenfotografen Ben Somoroff, auf seinen Auslands­reisen Kinder in  zahlreichen europäischen Ländern vor der trostlosen Kulisse alter  Hauswände. Mit geringem technischen Aufwand entstand eine Serie, die  auch heute noch durch ihre Authen­tizität und die ungewohnt erwachsene  Erscheinung ihrer Protagonisten berührt. Für den Fotografen war und ist  das Projekt „Children of Europe“ aber auch eine ganz persönliche  Begegnung mit sich selbst. Wir sprachen mit dem Fotografen, über 30  Jahre nachdem die Serie entstand. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"4\" align=\"left\" src=\"images\/content\/SW105Vormwald.jpg\" alt=\"\" style=\"width: 171px; height: 231px;\"\u003eStraßenfotos – Gerhard Vormwald\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas  Wort „Street Photography“ geistert recht unbekümmert durch die  foto­grafische Landschaft. Doch zumeist führt dieses Modewort zu einer  sehr unbedarften Fotografie. Gerhard Vormwald hat in jungen Jahren mit  viel Neugierde in den Straßen der Welt foto­grafiert und dabei  zeitlose Eindrücke in hervor­ragenden Kompositionen fest­gehalten.  Florian Adler stellt die Straßenfotos von Gerhard Vormwald vor.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePraxistest: Epson SureColor P600 A3+\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eAuf   dem extrem kleinen Markt der Inkjetdrucker tut sich was. Epsons Neuer   ist gerade für die Schwarzweißfotografie von großem Interesse, denn er   verspricht ein besonders tiefes Schwarz. Wie es darum in der Praxis   bestellt ist und welche Vorzüge und kleine Macken der Drucker sonst noch   aufweist, untersuchte Andreas Kesberger in seinem Praxistest.\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBuffalo Ballad – Heidi \u0026amp; Hans-Jürgen Koch\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas jüngste Projekt der preisgekrönten Fotografen Heidi und Hans-Jürgen Koch zog die „Lebensformfotografen“ tief in das Bisonland der USA, wo sie der Vergangenheit einer unheilvollen Koexistenz von Tier und Umwelt nachspürten und Bilder vom Ist-Zustand einer Spezies mit nach Hause brachten, die Hoffnung machen. Ein Einblick in das umfangreiche Projekt und seine zeitlos anmutenden Schwarzweißbilder.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" src=\"images\/content\/SW105Leser.jpg\" alt=\"\"\u003eLesergalerie – Küstenbilder\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKüsten bieten Fotografen eine enorme Motivvielfalt und sorgen offenbar für viel Inspiration und gestalterische Muße, wie die zahlreichen Einreichungen zu dieser Lesergalerie deutlich machten. Selten ist uns die Auswahl so schwer gefallen wie dieses Mal. Ein Schwerpunkt lag auf stimmungsvollen Landschaftsaufnahmen, die den subjektiven Küsteneindruck der Fotografierenden widerspiegeln, aber auch darüber hinaus konnten wir uns über etliche kreative Umsetzungen rund um dieses vielseitige Thema freuen. Foto: Carmen Spitznagel\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eKappadokien – Günther Pritzkow\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDie  betont knappen Motiv­welten Günther Pritzkows faszinieren immer wieder  dank seiner wunderbaren technischen Ausarbeitung und seines  hervorragenden Sinns für Komposition. Die hier vorgestellten Bilder  zeigen türkische Landschaften, die eine Beziehung zwischen Natur und  Urbanität erschaffen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDie digitale Dunkelkammer – \u003cbr\u003eKontraststeuerung für optimale Bildwirkung, Teil 1\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eHeute  wollen wir uns einmal mit den Möglichkeiten der Kontraststeuerung  befassen, die Photoshop zur Ausarbeitung unserer Schwarzweißfotografien  anbietet. Dieses Thema kann gar nicht ernst genug genommen werden, denn  ein Zuviel oder ein Zuwenig an Kontrastzugabe kann eine potenziell gute  Schwarzweißfotografie bei der Ausarbeitung schnell ruinieren. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"180\" src=\"images\/content\/SW105Maier.jpg\" alt=\"\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eSpontaneität und Genauigkeit – Vivian Maier\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKaum zu glauben: Tausende von Negativen in einer Kiste, ersteigert bei einer Möbelauktion. Der Inhalt: Bilder der bisher unbekannten amerikanischen Fotografin Vivian Maier, die sich ihren Lebensunterhalt als Kindermädchen verdient hat. Bilder von immenser fotografischer Qualität, die im Jahr 2011 als Bildband publiziert wurden. Jetzt sind sie erstmals in Berlin zu sehen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePush-Entwicklung – \u003cbr\u003eFilmempfindlichkeit und Belichtungsmesser-Einstellung \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eUnter einer Push-Entwicklung versteht man eine über das übliche Maß hinaus deutlich verlängerte Filmentwicklung. Diese verlängerte Entwicklung soll eine bewusst vorgenommene Unterbelichtung des Films zumindest in Teilen kompensieren. In diesem Beitrag wird untersucht, welche Auswirkungen eine verlängerte Filmentwicklung bei den heute am Markt erhältlichen 400er Filmen und dem Delta 3200 von Ilford hat und welche Ergebnisse man erwarten kann. Wir geraten da in den Bereich, wo Filmempfindlichkeit und ­Belichtungsmesser­einstellung sehr verschieden sein können.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589926609239,"sku":"SW645","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/882_0.jpg?v=1779108207"},{"product_id":"schwarzweiss-109","title":"SCHWARZWEISS 109","description":"\u003cstyle type=\"text\/css\"\u003e\n\u003c!--\n\/* Font Definitions *\/\n@font-face\n{font-family:Arial;\npanose-1:2 11 6 4 2 2 2 2 2 4;\nmso-font-charset:0;\nmso-generic-font-family:auto;\nmso-font-pitch:variable;\nmso-font-signature:-536859905 -1073711037 9 0 511 0;}\n@font-face\n{font-family:\"ＭＳ 明朝\";\nmso-font-charset:78;\nmso-generic-font-family:auto;\nmso-font-pitch:variable;\nmso-font-signature:-536870145 1791491579 18 0 131231 0;}\n@font-face\n{font-family:\"Cambria Math\";\npanose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0;\nmso-font-charset:1;\nmso-generic-font-family:roman;\nmso-font-format:other;\nmso-font-pitch:variable;\nmso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}\n\/* Style Definitions *\/\np.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal\n{mso-style-unhide:no;\nmso-style-qformat:yes;\nmso-style-parent:\"\";\nmargin:0cm;\nmargin-bottom:.0001pt;\nmso-pagination:widow-orphan;\nfont-size:12.0pt;\nfont-family:\"Times New Roman\",\"serif\";\nmso-fareast-font-family:\"ＭＳ 明朝\";\nmso-fareast-theme-font:minor-fareast;\nmso-bidi-font-family:\"Times New Roman\";}\n.MsoChpDefault\n{mso-style-type:export-only;\nmso-default-props:yes;\nfont-size:10.0pt;\nmso-ansi-font-size:10.0pt;\nmso-bidi-font-size:10.0pt;\nmso-fareast-font-family:\"ＭＳ 明朝\";\nmso-fareast-theme-font:minor-fareast;\nmso-fareast-language:JA;}\n@page WordSection1\n{size:595.0pt 842.0pt;\nmargin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;\nmso-header-margin:35.4pt;\nmso-footer-margin:35.4pt;\nmso-paper-source:0;}\ndiv.WordSection1\n{page:WordSection1;}\n--\u003e\u003c\/style\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eAlexandre Manuel – Ästhetik der Wucht\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eLangzeitbelichtungen,  Stille und Minimalismus prägen normalerweise die wohlkomponierten  Momentaufnahmen des portugiesischen Landschaftsfotografen. Wie laut und  überwältigend wirken dagegen seine Bilder von aufbrandenden Wellen an  der Südküste Portugals! Doch bei aller spektakulären Urgewalt geht der  Fotograf auch hier dem Kern seiner Landschaftsfotografie auf den Grund –  der Zeitlosigkeit der Natur, die sich auch in den Momenten lauten  Getöses widerspiegelt und uns Menschen ganz klein wirken lässt. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e\u003cimg width=\"262\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW109Hawerkamp.jpg\"\u003eHans-Wolfgang Hawerkamp – Konsequent\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eDem Fotografen gelingen fantastische Kompositionen aus recht unterschiedlichen Motivbereichen, die er konsequent ausarbeitet und bis an die Grenzen von Licht und Schatten führt. Florian Adler untersucht seine Bilder, die alle zwei bindende Zusammenhänge haben: Komposition und Einfühlung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eWolfgang Wiesen – Bishwa Ijtema\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eMehrere  Millionen Gläubige treffen sich im Januar zu einem der größten  muslimischen Pilgertreffen der Welt – und doch kennen nur wenige  Nicht-Muslime das Bishwa Ijtema in Bangladesch. Der Fotograf Wolfgang  Wiesen hatte aufgrund internationaler Kontakte die einmalige  Gelegenheit, dieses Zusammentreffen mit der Kamera festzuhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eMarc Peschke – Maschera\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eDie fotografischen „Masken“, die Marc Peschke in seiner Serie erschafft, treiben ein doppeltes Spiel mit dem Betrachter: Sie fungieren einerseits als Verschlüsselung alltäglicher Begebenheiten und dienen andererseits als Offenlegung des Unbekannten. Eine zutiefst subjektive Art der Fotografie, die sich genussvoll an unseren Sehgewohnheiten reibt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e\u003cimg width=\"292\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW109Hinz.jpg\"\u003eBuch: Volker Hinz und die Liebe zur Fotografie\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eBewunderung, Achtung und ganz viel Lebensfreude spricht aus den Bildern, seine Liebe zur Fotografie und den Menschen, die sich praktisch oder auch theoretisch mit der Lichtbildkunst auseinandersetzen. Das 424 Seiten starke Buch von Volker Hinz „In love with photography“ mutet an wie eine Tageswanderung durch beinahe ein halbes Jahrhundert Kunst- und Fotogeschichte, ihre Macher und Theoretiker.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eAusstellung: Germaine Krull – Kosmopolitin mit radikalem Blick\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eIhre geradezu abenteuerliche Biografie zeichnet sie als Weltbürgerin aus, ihr vielseitiges künstlerisches Schaffen macht sie zu einer bedeutenden Fotografin der Zeit zwischen den Weltkriegen. Dennoch geriet Germaine Krull zunehmend in Vergessenheit. Eine Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau möchte das ändern und zeigt eine umfassende Retrospektive ihrer Arbeiten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eDie digitale Dunkelkammer – Fine-Art-Papiere für den Schwarzweißprint\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eNachdem  wir uns bisher mit der Ausarbeitung digitaler Bilddateien zu  tonwertreichen Schwarzweißfotografien befasst haben, wollen wir uns  heute einmal der Printtechnik widmen, mit der wir die Ergebnisse  möglichst perfekt zu Papier bringen können. Rolf Walther hat dabei eine  Auswahl von Fine-Art-Papieren einem intensiven Test unterzogen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e\u003cimg align=\"right\" hspace=\"4\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW109LeserNacht.jpg\" style=\"width: 180px; height: 212px;\"\u003eLeserfotos – Nacht\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eNachts ist alles anders: Das Licht, die Atmosphäre, die Empfindungen, das Sehen. Nächtliches Fotografieren stellt Bildermacher nicht nur vor technische Herausforderungen im Umgang mit dem oft mangelnden Licht, es fördert und fordert auch eine andere Wahrnehmung ihrer Umgebung, egal ob in der Natur, in Städten oder in Innenräumen. Wie sich unsere Leser mit diesem äußerst spannenden und vielseitigen Thema auseinandersetzen, zeigen wir in unserer Lesergalerie. Foto: Dr. Markus Schmidt\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eHermann Willers – florales\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black;\nmso-themecolor:text1;mso-fareast-language:JA\"\u003eIn seinem jüngsten Buch  „florales“, das im letzten Jahr im Tecklenborg Verlag erschienen ist,  erzählt Hermann Willers mit extrem reduzierten Aufnahmen verwelkender  Blüten von der Schönheit des Vergehens. Mit geringer Schärfentiefe und  freigestellt vor tiefschwarzem Hintergrund offenbaren seine Bilder nicht  nur das Wesen der Pflanzen selbst, sondern sie vermitteln auch ein  Gefühl von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sprich: einem ganzen  Lebenszyklus in einem einzelnen Bild.\u003c\/span\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e\u003cimg vspace=\"4\" align=\"right\" alt=\"\" style=\"width: 172px; height: 109px;\" src=\"images\/content\/SW109OlyEM5.jpg\"\u003ePraxistest: Kleine Kameras, lichtstarke Linsen\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eAndreas Kesberger nimmt den aktuellen Stand des Micro FourThirds-Systems unter die Lupe und entdeckt nebenbei seine neue Freude an den kompakten und leistungsfähigen Festbrennweiten von Olympus und Panasonic. Sein Vorab-Fazit: Bei der Olympus OM-D E-M5 MK II und der Panasonic Lumix GX8 handelt es sich um zwei fast perfekte Reisekameras.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cb style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003eBeratung Datensicherung –\u003cspan style=\"mso-spacerun:yes\"\u003e  \u003c\/span\u003eSichere Daten mit Konzept\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-size:9.0pt;font-family:Arial\"\u003e„Warum geht meine Festplatte einfach kaputt? Gestern ging sie doch noch.“ Diese typischen Sätze nach der Katastrophe enden entweder im Verlust der eigenen Daten oder einer kostspieligen Datenrettung. Nicht schön, muss aber nicht sein, wenn man vorher einige Grundregeln beachtet. Christoph Fries gibt Tipps, wie Fotografen ihre wichtigen Daten vor der Katastrophe bewahren können.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589929853271,"sku":"SW679","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/929_0.jpg?v=1779108223"},{"product_id":"schwarzweiss-114","title":"SCHWARZWEISS 114","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWilde Schönheit – Mario Gerth\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eMit dem Fahrrad reiste Mario Gerth durch das Samburu\/Rendille-Gebiet in Kenia und porträtierte die dort lebenden Volksstämme. Seine liebevolle Beobachtungsgabe und der Respekt vor Persönlichkeit und Indi­vidualismus der abgebildeten Menschen sind das Bindemittel für seine grandiosen Porträts. Respekt und die großen Lust, sich immer aufrichtig und interessiert mit den Menschen, denen er begegnet, auseinanderzusetzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eRückblick – photokina 2016\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eTrotz einer etwas geringeren Zahl an Ausstellern im Vergleich zu 2014 kann die photokina als Erfolg verbucht werden. 191.000 Besucher zog es trotz hervorragenden Wetters Mitte September in die Kölner Messehallen. Dort gab es in diesem Jahr viel Action und ein auffallend jugendliches Publikum. Dieses informierte sich eine Woche lang nicht nur über Drohnen, Virtual Reality und Smartphone-Apps, sondern auch über neue Entwicklungen im Bereich der analogen Fotografie.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"130\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"184\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW114Broenner.jpg\"\u003eTill Brönner – faces and places\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSeit einigen Jahren zählt der bekannte Jazzmusiker nicht nur die Trompete, sondern auch die Kamera zu seinen Instrumenten. Schnell erkannte er die Gemeinsamkeiten zwischen Musik und Fotografie und begann Musikerkollegen und später andere Künstler zu porträtieren. Für Brönner ist die Fotografie eine Möglichkeit, für einige Momente im Hintergrund zu verschwinden und sein Improvisationstalent zu nutzen, um zu einer eigenen fotograﬁschen Sprache zu gelangen – sowohl im Bereich der Porträts als auch auf der Straße während zahlreicher Reisen rund um die Welt. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWolfgang Bartels – Ästhetik und Struktur der Architektur\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eFernab von architektonischen Superlativen in den Großstädten der Welt gelingt es dem Fotografen Wolfgang Bartels mit seiner Fokussierung auf Formen und Strukturen zu beeindruckenden Aufnahmen zu kommen und dabei diesem oftmals sehr technischen Fotogenre eine emotionale Ebene hinzuzufügen. Der Fotograf erzählte uns, was hinter seiner Architekturfotografie steckt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eNorbert Rosing – Spitzbergen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eNorbert Rosing zählt zu den bekanntesten Naturfotografen Deutschlands und ist seit drei Jahrzehnten eng mit der Arktis, ihren Landschaften und ihren Tieren verbunden. Seit einiger Zeit ist er der „Faszination Graustufen“ erlegen und fotografiert die raue Natur des Nordens in reduzierten und eindringlichen Schwarzweißbildern. Wir zeigen einige seiner Impressionen von der Inselgruppe Spitzbergen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"154\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW114Gundlach.jpg\"\u003eF.C. Gundlach – Zeitlose Eleganz\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEr gilt als der Grandseigneur der deutschen Fotografie, Meister des Porträts und der Modereportage, lebende Legende seiner selbst. Doch sein Selbstbild ist ein anderes, denn „zu viel Weihrauch schwärzt den Heiligen“, so sein gern erwiderter Spruch auf alle erfolgten Ehrungen. Auch mit 90 Jahren hat der Sammler und Fotograf F.C. Gundlach noch einiges vor.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eTechnik – Tonwertsteuerung mit selektiver Farbkorrektur und optimiertem Weißabgleich\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn dieser Ausgabe befasst sich Rolf Walther in der digitalen Schwarzweißbildbearbeitung mit Tonwertoptimierungen, die vielen Fotografen nicht so bekannt sind – aber oft überraschend schnell gute und brillante Ergebnisse ermöglichen. Auch für Besitzer rein monochrom arbeitender Digital­kameras dürften einige der in diesem Artikel beschriebenen Vorgehensweisen sehr interessant und nützlich sein. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eVollformatgepackt – Pentax traut sich mit der K-1 eine Kleinbild-Spiegelreflex\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Wunschzettel ist abgearbeitet. Pentax hat sich Zeit gelassen und sie auch genutzt, um nahezu alles in die erste digitale Kleinbild-Spiegelreflex des Hauses hineinzupacken, was man sich nur vorstellen kann. Ein Kampfpreis von 2.000 Euro für das Paket war auch noch drin. Aber ist es überhaupt noch zeitgemäß einen Spiegel vor der Belichtung hoch- und danach wieder runterzuklappen? Andreas Kesberger ist mit der K-1 auf Reisen gegangen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"149\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"180\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW114Leser.jpg\"\u003eLesergalerie – Tierporträts\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEgal ob man Menschen oder Tiere mit der Kamera porträtiert: Wichtig sind ein großes Einfühlungsvermögen für das Gegenüber und ein Gespür für den richtigen Moment, der den Charakter des Porträtierten zu unterstreichen vermag. Unsere Leser stellten sich der Herausforderung, Tiere sowohl in freier Wildbahn, als auch im Zoo oder im Studio zu porträtieren. Eine Auswahl der besten Bilder zeigen wir Ihnen auf diesen Seiten. Foto: Elke Vogelsang \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eFotografen im Porträt – Kersten Glaser\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eKersten Glaser kommt aus dem Ruhrgebiet und ist leidenschaftlicher Analog-Fotograf. Er hat eine Ausbildung zum Fotografen abgeschlossen und studiert aktuell Fotografie an der FH Dortmund. Nebenbei engagiert er sich für die Online-Plattform Analog4You und möchte damit anderen den Spaß an der Film-basierten Fotografie näher bringen. Sein Motivspektrum reicht von Architektur über Landschaften und Detailstudien bis hin zu Porträts. Künftig möchte er sich stärker spezialisieren und auch in Serien arbeiten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eBeat Presser – Toscana\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer Schweizer Fotograf Beat Presser ist vor allem  bekannt für seine Bücher und Ausstellungen über Klaus Kinski, von dem er das reichste Fotoarchiv besitzt. In den 1970er Jahren gab er das Fotomagazin „Palm Beach News“, später „The Village Cry“ heraus. Seine fotografischen Geschichten führen ihn immer wieder in die Welt hinaus, so nach Madagaskar, auf die Osterinseln oder auch in die Toskana. 2003 erhielt er den Hasselblad Masters Fotopreis. Als Lehrendem ist es ihm zudem wichtig, sein Wissen weiterzugeben.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589934670167,"sku":"SW404","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/969_0.jpg?v=1779108242"},{"product_id":"schwarzweiss-115","title":"SCHWARZWEISS 115","description":"\u003cp\u003eJeff Widener – Ein Leben für die Fotografie\u003cbr\u003eAuch jenseits seines weltberühmten Bilds des Tank Man erschuf der Fotograf ein imposantes und gesellschaftspolitisch weitreichendes Werk, das ebenso hervorragende Porträts und einen humorvollen Blick auf sein Heimatland umfasst. Wir blicken zusammen mit dem Fotografen zurück auf 40 Jahre im Dienste der Fotografie.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMichael O.A. Klapper – Fundstücke\u003cbr\u003eEigentlich war der Fotograf wegen eines Modelshootings auf einem Schloss, doch auf dem Dachboden begegnete er einigen „Fundstücken“ aus vergangenen Zeiten, die seine fotografische Neugier weckten und zum herausfordernden Spiel aus Licht und Schatten wurden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg src=\"images\/content\/SW115Caracci.jpg\" alt=\"\" width=\"284\" height=\"180\" align=\"right\" vspace=\"4\"\u003eJean-Marc Caracci – Menschen im Licht Europas\u003cbr\u003eJean-Marc Caracci ist leidenschaftlicher Europäer und hat sich einem aufwendigen Fotoprojekt verschrieben, das für die Einheit Europas wirbt und zugleich eine ganz eigene ästhetische Strahlkraft besitzt. „Homo Urbanus Europaneus“ – nicht inszeniert, sondern akribisch geplant und umgesetzt. Wir fragten den Fotografen, was hinter seiner Serie steckt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePaul-Ruben Mundthal – Radebrecht\u003cbr\u003eDer junge deutsche Fotograf Paul-Ruben Mundthal hat im vergangenen Jahr im Rahmen seines Fotografie-Auslandsstudiums in Istanbul eine Porträtserie fotografiert, die sich mit dem Themenfeld Integration und Multinationalität auseinandersetzt. Wir zeigen seine eindringlichen Bilder und berichten von den Geschichten der gezeigten Menschen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBuchrezension: Robert Frank – Lebende Fotolegende\u003cbr\u003eAls Streetphotographer ist der schweizerisch-amerikanische Fotograf Robert Frank weltberühmt geworden. Vom poetisch-sachlichen Schaffen des Jungtalents mit solider fotohandwerklicher Ausbildung zeugen erste Bücher wie das „Portfolio, 40 Photos, 1941–1946“ und „Black, White and Things“ von 1952.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg style=\"width: 269px; height: 221px;\" src=\"images\/content\/SW115SalonNoir.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" vspace=\"4\"\u003eWerner Kiera – \u003cbr\u003eSalon Noir\u003cbr\u003eBlick in eine Ausstellung: Die Besucher betreten einen vollständig abgedunkelten Raum. Im Licht einer Taschenlampe schauen sie auf die rätselhaften, schönen, manchmal irritierenden Bilder von Werner Kiera. Willkommen im „Salon Noir“ – ein ungewöhnliches Ausstellungsprojekt eines eigenwilligen Fotografen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePraxistest – Die Unschärferelation\u003cbr\u003eEine ganz alte und eine ganz moderne Antwort auf die Frage nach der besonderen Schönheit der Unschärfe: Das Meyer-Görlitz Trioplan 2,8\/100 und das Fujinon 1,2\/56 APD an der Fujifilm X-Pro2 im Test von Andreas Kesberger.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie digitale Dunkelkammer – Mit Minimalaufwand zum Ziel\u003cbr\u003eNachdem Rolf Walther unseren Lesern in seinen letzten Artikeln relativ umfangreiche digitale Bildbearbeitungstechniken gezeigt hat, möchte er diesmal einen ganz anderen Weg gehen und vor allem Einsteigern in die digitale Schwarzweißfotografie demonstrieren, wie man mit recht geringem Aufwand zu brillanten und tonwertreichen Ergebnissen kommt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg src=\"images\/content\/SW115Nebel.jpg\" alt=\"\" width=\"284\" height=\"270\" align=\"right\" vspace=\"4\"\u003eLesergalerie – Nebel\u003cbr\u003eHerbstzeit ist Nebelzeit und diese reizt viele Fotografen, sich unbekannten oder auch ganz alltäglichen Motiven auf neue Weise zu nähern. Nebel verwandelt Landschaften und Städte in mystisch anmutende Orte, verhüllt oder betont Details und lässt sich darüber hinaus auch unter kontrollierten Studiobedingungen einsetzen, um eine besondere Atmosphäre zu erzeugen. Foto: Patrick Opierzynski\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWettbewerb – Black and White Spider Awards 2016\u003cbr\u003eAm 5. November saßen 10.500 Fans der Schwarzweißfotografie vor ihren Rechnern, um die Online-Preisverleihung der Spider Awards, dem größten Schwarzweiß-Fotowettbewerb der Welt, zu verfolgen. Wir zeigen eine kleine Auswahl aus den insgesamt 627 Siegern und Nominierten.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589935882583,"sku":"SW722","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/979_0.jpg?v=1779108247"},{"product_id":"schwarzweiss-117","title":"SCHWARZWEISS 117","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eIsmail Ferdous – Nach dem Sturm\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eTief  in den größten Mangrovenwäldern der Welt, den Sundarbans in  Bangladesch, spielt sich seit einigen Jahren eine humanitäre und  ökologische Katastrophe ab. Der Fotojournalist Ismail Ferdous reiste in  einen der betroffenen Distrikte, Satkhira, und erlebte, wie extrem sich  der Klimawandel auf sein Heimatland Bangladesch auswirkt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"157\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW117Grossmann.jpg\"\u003eSid Grossman – Der Unbeugsame\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSid  Grossman war ein bedeutender und lange übersehener New Yorker Fotograf,  der bereits im Alter von 42 Jahren verstarb. Dennoch hat er in weniger  als 20 Jahren Schaffenskraft ein beachtliches wie jüngere Generationen  prägendes Werk hinterlassen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eClaus Marklseder – Stillgelegt\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eClaus  Marklseder hatte die seltene Gelegenheit, in einigen der letzten  verbliebenen Zechen des Ruhrgebiets zu fotografieren. Seine Bilderserie  zeugt von seiner Faszination für diese einmaligen verlassenen Orte und  sie erzählt eine Geschichte über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft  einer geschichtsträchtigen Industrie.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eAnaloge Szene – Zwei Fotografen, ein Film\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDoppelbelichtungen  der etwas anderen Art: Die Fotografen Kay Adams und Sebastian Täube,  der eine mit einer sowjetischen Zenit, der andere mit einer japanischen  Canon ausgestattet, belichten einen Lomo Earl Grey-Film unabhängig  voneinander und erzielen zum Teil spannende Ergebnisse. Ein Interview  über ein anregendes, experimentelles Fotoprojekt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg vspace=\"4\" align=\"left\" alt=\"\" style=\"width: 248px; height: 158px;\" src=\"images\/content\/SW117Weiler.jpg\"\u003eFlorian Weiler – Lichtmaler\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn einem häufig von Klischees überladenen  Bereich der Fotografie gelingt es Florian Weiler, seinen Porträt- und  Aktbildern durch das gekonnte Spiel mit Licht und Schatten, Schärfe und  Unschärfe eine persönliche Note zu verleihen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eBuch: Emil Gataullin \u003cbr\u003e„Bis zum Horizont“\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEs ist schon ein Statement, wenn ein Verlag das Wagnis auf sich nimmt, ein Fotobuch über einen weitgehend unbekannten Fotografen herauszugeben. „Mit diesem ungeborenen Schatz müssen wir ein Buch machen“, so die österreichische Verlegerin Silvia Lammerhuber, nachdem Emil Gataullin 2014 den Alfred Fried Photography Award gewonnen hatte.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePraxistest: Tamron SP 1,8\/85 mm DI VC USD \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas Tamron SP 1,8\/85 mm DI VC USD ist das weltweit erste lichtstarke 85 mm Festbrennweiten-Objektiv mit Bildstabilisator. Tamron verspricht ein Objektiv mit hervorragendem optischen Design für höchste Abbildungsleistung, um kompromisslos scharfe Bilder bei einem atemberaubenden Bokeh zu liefern.  Unser Autor Rolf Walther hat das Objektiv einem intensiven Praxistest unterzogen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" alt=\"\" src=\"images\/content\/SW117Fumard.jpg\"\u003eJulien Fumard – Himalaya\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eZwei  Jahre bevor Nepal von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde,  reiste Julien Fumard in das Land inmitten des Himalaya-Gebirges. Es  entstand eine Serie mit Schwarzweißbildern, die das ganz persönliche  Erleben des Fotografen in dieser schonungslos schönen Landschaft  eindringlich dokumentieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePraxistest: Leica SL\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eLeica schickt sich an, auch kameratechnologisch an der Spitze zu stehen. Derzeit gibt es keine spiegellose Systemkamera, die in Sachen Fertigungsqualität so konsequent professionell antritt wie die SL. Leica reklamiert gar den schnellsten Autofokus aller professionellen Kameras für sich. Und mit 4,4 Millionen Bildpunkten bietet die SL schlicht den aktuell höchstauflösenden Sucher des Marktes. Andreas Kesberger hat durchgeschaut.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Schnee\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eZugegeben, viele Menschen wollen jetzt, Ende März, von Schnee und Kälte nicht mehr viel wissen und sehnen den Ausbruch des Frühlings herbei. Trotzdem wollen wir auf   zeigen, was unsere Leser im vergangenen Winter draußen mit der Kamera angestellt haben und auf welch hervorragende Motive sie rund um das Thema Schnee gestoßen sind. Aus der Luft, aus nächster Nähe, auf der Straße oder in der Natur – Schnee verwandelt jede Szenerie in etwas Besonderes und lässt gerade bei Schwarzweißfotografen den Finger unermüdlich auf dem Auslöser tanzen.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589936800087,"sku":"SW691","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/993_0.jpg?v=1779108254"},{"product_id":"schwarzweiss-118","title":"SCHWARZWEISS 118","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eVolker Ackermann – Grafische Momente\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn seinen „grafischen Momenten“ stellt der Fotograf sein Gespür für Licht und Schatten sowie für Formen unter Beweis und es gelingt ihm überzeugend mit raffiniert ausgearbeiteten Grauwertabstufungen die Atmosphäre seiner Bilder zu intensivieren. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eOliver Raschka – Hier und Jetzt\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn  seiner neuen Fotoserie gewährt uns Oliver Raschka private Einblicke in  sein Familienleben und macht seine zwei Söhne zu den Protagonisten einer  Geschichte über das Kindsein, über Unbeschwertheit, Freude und  Entdeckerlust, aber auch über Ängste und Zweifel in dieser bedeutenden  Phase des Lebens.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" src=\"images\/content\/SW118Steinholt.jpg\" alt=\"\"\u003eChristopher Taylor – Steinholt\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer  Fotograf Christopher Taylor begab sich auf die Spuren der  Familiengeschichte seiner Frau in Island und erstellte eine  bemerkenswerte Fotoserie, die mit ihren ruhigen und beinahe simplen  Motiven wie aus der Zeit gefallen zu sein scheint und dennoch  eindringlich von dem Leben und der Natur in dieser abgelegenen  Weltgegend erzählt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eWieviel Kamera braucht der Mensch?\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eHigh  End-Smartphone, digitale Einsteigerkamera, Vollformat- und  Mittelformatkameras, Megapixel im Überfluss? Neue Kameramodelle, die  immer bessere Ergebnisse ermöglichen sollen. Darf man den Herstellern  glauben, ist nur das Beste gut genug. Dass die neueste Technik und  sündhaft teure Kameras nicht automatisch ein Garant für gute Fotografien  sind, wird dabei leider oft vergessen. Unser Autor Rolf Walther hat  einmal seinen ganz persönlichen Vergleichstest vorgenommen und eine  Einsteigerkamera gegen seine 40 Megapixel Mittelformatkamera antreten  lassen. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eZwischen den Grenzen – Wandbelichtungen von Valentina Murabito\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eUnheilvoll blickt ein riesiger Greifvogel mit menschlichem Antlitz auf seine Beute herab. Seine Flügel erheben sich über die zwei Fenster des Raumes. Er visiert sein vor ihm stehendes Opfer an, die Krallen sind schon ausgefahren, um es zu packen. Seine Beute wären wir, die Betrachter, aber mit Erleichterung stellen wir fest, dass es sich nur um eine gigan­tische Fotografie handelt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eMarta-Hoepffner-Preis 2017 – Siegerbilder von Chris Becher u.a.\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAm   14. Mai wurde im Stadtmuseum Hofheim zum nunmehr sechsten Mal der  Marta  Hoepffner-Preis für Fotografie vergeben, der Schwarzweißarbeiten  von  professionellen Nachwuchsfotografen prämiert. Beim diesjährigen   Wettbewerbsthema „Verführung“ konnte der Kölner Chris Becher die Jury   mit seiner Serie „Boys“ überzeugen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cimg width=\"445\" vspace=\"5\" height=\"180\" src=\"images\/content\/SW118Pilos.jpg\" alt=\"\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eNikos Pilos – In der Falle\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eIn seiner Reportage „Trapped“ beschäftigt sich Nikos Pilos mit dem Thema, das die Politik in Europa in den letzten Jahren wie kein zweites bestimmt hat: Die Flüchtlingskrise. An den „Hotspots“ der Ereignisse hielt er in bewegenden Bildern das Schicksal der Menschen fest, die in Europa verzweifelt nach einem Leben in Sicherheit suchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eVon wegen kalter Kaffee – Über die Renaissance der Filmentwicklung und die Fotochemie aus dem Küchenregal\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eFilme  selbst zu entwickeln liegt im Trend. Selbst der Absatz für früher  schwer verkäufliche C-41-Chemikaliensätze zieht an. Das liegt sicherlich  auch an der schrumpfenden Labordichte in manchen Regionen, doch da  immer mehr junge Fotografen die analoge Fotografie für sich entdecken,  ist es offensichtlich an der Zeit, sich einem alten Thema einmal neu zu  nähern. Zum Beispiel mit Kaffee in der Jobo-Dose.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"210\" src=\"images\/content\/SW118Hoppe2.jpg\" alt=\"\"\u003eE.O. Hoppé – Der große Unbekannte\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eEine  Ausstellungsankündigung der Photo­graphischen Sammlung Köln hat die  Redaktion hellhörig gemacht – „E.O. wer?“ Hinter dem uns weitgehend  unbekannten Namen verbarg sich ein vielseitiger Fotokünstler, der im  frühen bis mittleren 20. Jahrhundert ein bemerkenswertes Werk aus den  unterschiedlichsten fotografischen Genres geschaffen hat. Anne Kotzan  stellt uns den „großen Unbekannten“ vor.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Lost Places\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eDas Entdecken verlassener und fremder Orte, die Einblicke in die Vergangenheit gewähren, zerstörte Gebäude, an denen sich die Natur ihren Platz zurückerobert hat, aber auch ungewöhnliche und sehr persönliche Interpretationen des Themas sorgten in der Redaktion für viel Begeisterung. \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eUngeschminkt – Sam Shaws fotografisches Werk\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eIn seinen 60 Jahren als Fotograf hat der im Jahr 1912 in New York geborene Sam Shaw ein umfangreiches Werk geschaffen, das von Reportagen aus dem amerikanischen Alltag bis zu authentischen und ungestellten Porträts von Hollywood-Stars reicht. Eine ausführliche Bilderschau in der Ludwig Galerie Oberhausen unterstreicht das breite thematische Spektrum und das kreative Talent, mit dem sich Shaw zeit seines Lebens der Fotografie und dem Film gewidmet hat.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589937357143,"sku":"SW752","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/1046_0.jpg?v=1779108259"},{"product_id":"schwarzweiss-119","title":"SCHWARZWEISS 119","description":"\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e   \t \t \t \t\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDie Westons – Vier Generationen im Dienste der Fotografie\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eSeit  nunmehr 115 Jahren hat sich die Familie Weston der Fotografie  verschrieben und ein ikonografisches Werk, insbesondere im  Schwarzweißbereich, geschaffen. Eine Ausstellung im Bayerischen Wald  zeigt noch bis Ende Oktober die Werke von vier Generationen der  Weston-Familie, vom Urgroßvater Edward bis zu den Arbeiten des 1990  geborenen Zach Weston.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"290\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" src=\"images\/content\/SW119Laurich.jpg\" alt=\"\"\u003ePeggy Laurich – Kinderträume\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003ePeggy  Laurichs Kinderfotos, sensibel entdeckt, zeichnen eine besondere  Atmosphäre von Leichtigkeit und Stimmung. Zartheit in Licht und Schatten  unterstreichen, wie gekonnt die Fotografin mit kreativen Mitteln  umzugehen weiß.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePraxistest – Sigma sd Quattro H\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDer  Dreischichtsensor wird erwachsen: Sigma hat nicht nur endlich eine  spiegellose Kamera mit Wechselobjektiven vorgestellt, sondern mit der sd  Quattro H den Sensor auch auf APS-H vergrößert. Ob sich in der  Kombination mit den hauseigenen Art-Objektiven das Potenzial des System  auch wirklich entfalten kann, hat Andreas Kesberger intensiv untersucht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"194\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"260\" src=\"images\/content\/SW119Knop.jpg\" alt=\"\"\u003eGünter Knop – Skulpturale Schattenspiele\u003c\/span\u003e\u003cstyle type=\"text\/css\"\u003eP { margin-bottom: 0.21cm; }\u003c\/style\u003e\u003cbr\u003eGünter Knop geht seinen ganz eigenen Weg in der Aktfotografie: Er arbeitet ausschließlich mit Frauen, die er auf der Straße kennenlernt, experimentiert mit ungewöhnlichen Studiosettings und versteht es dabei meisterhaft, Licht in seinen Kompositionen einzusetzen. Die Ideen für neue Bilder, so sagt er, werden ihm wohl nie ausgehen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003ePeter Mathis – Wrapped Landscape\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eAls  Versuch, die zunehmende Gletscherschmelze zu verhindern, werden in  einigen Regionen Planen eingesetzt, die die Landschaft auf eigenartige  Weise verhüllen. Der erfahrene Bergfotograf Peter Mathis hat sich diesem  ästhetischen Phänomen auf seine ganz eigene Weise mit der Kamera  genähert.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eLesergalerie – Oberflächen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas  Thema Oberflächen ist sicherlich kein einfaches, verwehrt es dem  Fotografie­renden doch in vielen Fällen den klassischen Bildaufbau  zwischen Vorder-, Mittel- und Hintergrund. Wer spannende Bilder von  Oberflächen im urbanen Raum, in der Natur oder im Fotostudio machen  möchte, braucht einen Blick für Kompositionen, die sich oftmals in den  Details verbergen und dort ungeahnte fotografische Motive offenbaren.  Wie hervorragend unseren Lesern das gelungen ist, zeigen die folgenden,  vielseitigen Interpretationen dieses alles andere als oberflächlichen  Themas.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" align=\"right\" height=\"180\" src=\"images\/content\/SW119BurningMan.jpg\" alt=\"\"\u003eProjekt PlanetVisible – Burning Man\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eDas Burning Man-Festival, das jeden Sommer 70.000 Menschen in die Wüste von Nevada lockt, ist ein Spektakel zwischen Kunst, Selbstinsze- nierung und surrealer Traumwelt, eine achttägige Reizüberflutung, zu der es im vergangenen Jahr das Schweizer Fotografenkollektiv PlanetVisible zog.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eDie digitale Dunkelkammer – Dramatische Wolkenstimmungen\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWas   wäre die Landschaftsfotografie ohne beeindruckende Wolkenstimmungen?   Wie man diese bei digitalen Schwarzweißfotografien perfekt in Szene   setzt, zeigt unser Autor Rolf Walther an einem typischen Beispiel.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cimg width=\"284\" vspace=\"4\" align=\"left\" height=\"180\" src=\"images\/content\/SW119Edwin.jpg\" alt=\"\"\u003eEdwin Giesbers – Porträt eines Jägers\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eWer  zu besonderen Bildern von Füchsen kommen möchte, die sich von der Masse  abheben, muss sich etwas einfallen lassen. Edwin Giesbers ist das mit  seiner Schwarzweißserie, die auf hohem fotografischem Niveau einen  intimen Einblick in das Leben der Tiere bietet, ganz hervorragend  gelungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003e\u003cspan style=\"font-weight: bold;\"\u003eRückblick – Les Rencontres de la Photographie\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003eDieses Jahr feiert Arles zum 48sten Mal das international renommierte  Fotofestival Les Rencontres de la Photographie. Highlight ist jedes Jahr die Eröffnungswoche, und so kamen auch dieses Jahr vom 3. bis 9. Juli wieder Vertreter der weltweiten Fotoszene zusammen. Ausstellungen, Projektionen, Port­folio-Reviews, Workshops, Foto­bücher, Podiumsdiskussionen, Preisverleihungen und die legendären Lightshows im antiken Theater machen Arles dann zu einer unvergleichlichen Stätte der Begegnung. Unsere Autorin Anne Kotzan war zur Eröffnungswoche für SCHWARZWEISS vor Ort.","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589937979735,"sku":"SW745","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/1054_0.jpg?v=1779108263"},{"product_id":"schwarzweiss-120","title":"SCHWARZWEISS 120","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eJürgen Escher: Erinnerungen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDrei Jahrzehnte hat Jürgen Escher an seinem Projekt „La Recoleta“ in Buenos Aires gearbeitet. Dieser Friedhof wird auch die „Stadt der Engel“ genannt. Und dort hat er seine faszinierenden Engel gefunden, die er in Form von hervorragenden Schwarzweißfotografien präsentiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eMichael Nischke: Asmara – Schlafende Schönheit\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eMichael Nischke reiste in die Hauptstadt des für die meisten Menschen unbekannten Landes Eritrea und fotografierte mit seiner analogen Panoramakamera die Reize dieses welt­entrückten Ortes und fing dabei auch die subtilen Geschehnisse am Rande des Offenkundigen ein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eFred Mortagne: Urbane Momente\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDer Filmemacher und Fotograf ist seit zwanzig Jahren eng mit der internationalen Skater-Szene verbunden und verfolgt seither unermüdlich seine fotografische Vision vom urbanen Raum. Dabei verschmelzen spektakuläre Sport­momente mit Architektur und Straßenszenen in bester Fototradition auf kunstvolle Art und Weise.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFine Art-Alternativen – Neue Fotopapiere von SIHL und PermaJet im Test \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDas Angebot qualitativ hochwertiger Fine Art-Papiere für den digitalen Fotodruck ist groß. Ob speziell für den Schwarzweißdruck eine Steigerung der Print-Qualität möglich ist, hat unser Autor Rolf Walther am Beispiel neuer Papiere von SIHL und PermaJet getestet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eDaniel Samanns: Analoge Szene – Kollodium-Nassplatten-Verfahren\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIn aufwendiger, jahrelanger Arbeit hat sich der Berliner Fotograf mit dem Kollodium-Nassplatten-Verfahren beschäftigt, einer Technik aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Seither fühlt er sich dieser komplizierten und zugleich entschleunigenden Art der Fotografie leidenschaftlich verbunden und erstellt mit ihr Porträts mit einer außergewöhnlichen emotionalen Wirkung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAnnelise Kretschmer – Entdeckungen \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAnnelise Kretschmer, geborene Silberbach, war zu Zeiten der Weimarer Republik eine der ers­ten Fotografinnen mit eigenem Porträtstudio. Das Lebenswerk einer Meisterin ihres Fachs mit eigenwilligem ästhe­tischem Konzept gilt es neu zu endecken und zu würdigen. Ein Katalog mit 82 Schwarzweißfotografien lädt zum Erkunden einer außergewöhnlichen visu­ellen Handschrift ein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eRalf Sänger: Bretonische Diptychen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003e„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ Stillstand ist langweilig, Veränderungen sind spannend, findet der Unnaer Fotograf Ralf Sänger. Panta rhei – alles fließt, und insofern ist auch das vorangestellte Zitat von Henry Ford eines seiner Leitprinzipien. Dieses Mal berichtet Sänger von seinem aktuellsten fotografischen Ausflug in ein neues, spannendes Gebiet der Lochkamera-Fotografie. In eigenwilligen Sichtweisen interpretiert er seine „zweite Heimat“, die nordbretonische Granitküste, mittels einer selbstgebauten Loch­kamera, die gleichzeitig zwei Negative belichtet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTotgesagte leben länger – Der Filmmarkt 2017 \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eKein Schluss beim Beguss – während sich die Kameraindustrie trotz des anhaltenden Analog-Booms schwer damit tut für neue Modelle auf dem Markt zu sorgen (siehe unsere Marktübersicht in SW 113), steigt der Umsatz für Filme – in Farbe wie Schwarzweiß. Andreas Kesberger gibt einen Überblick über den Stand des aktuellen Filmangebots und stellt fest: Es ist unübersichtlich geworden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eSantiago Engelhardt: Prisma statt Pampa\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eInmitten der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires befindet sich das großartige analoge Fotogeschäft  „Antique Cameras Argentinia“ auf einer Größe von nur 20 Quadratmetern. Der Berliner Fotograf Santiago Engelhardt hat diesen Ort der „konzentrierten Fototradition“ – natürlich – analog fotografiert. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLesergalerie – Der entscheidende Moment \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFür viele ist der Ausdruck „der entscheidende Moment“ untrennbar mit Henri Cartier-Bresson und dessen ikonenhaften Schwarzweißfotografien verbunden. Die Messlatte für diese Lesergalerie war also scheinbar unendlich hoch, doch ungeachtet der Begriffsdefinition des französischen Altmeisters ist „der entscheidende Moment“ in der Fotografie ein weitgefächerter Begriff, der sich auf nahezu alle foto­grafischen Genres anwenden lässt. Und so erreichte uns zu diesem Thema eine große Anzahl spannender, actionreicher, stimmungsvoller und unterhaltsamer Interpretationen, von denen wir Ihnen eine kleine Auswahl zeigen dürfen.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589938766167,"sku":"SW11226","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/120-Schwarzweiss.jpg?v=1779108268"},{"product_id":"schwarzweiss-121","title":"SCHWARZWEISS 121","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTOMM – Spirit World\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eWenig ist über die Biographie des japanischen Fotografen TOMM zu erfahren. Ihn umgibt ein Mysterium, das auch seine Serie „Spirit World“ durchdringt. Auf Festivals seines Heimatlands fotografierte er faszinierende wie irritierende Momente der Ausgelassenheit, eine Welt der Masken und Verkleidungen, Rituale und Traditionen in einer modernen Bildsprache.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg style=\"float: right;\" src=\"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/media\/image\/c5\/fd\/45\/SW121Faehrenkemper.jpg\" alt=\"\" width=\"407\" height=\"512\"\u003eClaudia Fährenkemper – Armor \/ Imago \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie fotografische Geschichte von Claudia Fährenkemper liest sich spannend wie ein Krimi. Und so wird der rote Faden zwischen den so unterschiedlichen Motiven erst in der Rückschau wirklich deutlich. Anne Kotzan hat mit der Fotografin über ihre ungewöhnlichen wie beeindruckenden Serien „Armor“ und „Imago“ gesprochen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBlack \u0026amp; White Spider Awards 2017 \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e11.000 Fotografie-Fans waren am 14. Okto­ber dabei, als die Sieger der prestigeträch­tigen Black and White Spider Awards, einem der größten Wettbewerbe für die Schwarzweißfotografie, online bekannt gegeben wurden. 8.121 Fotos aus 74 Ländern waren bei der Jury, bestehend aus Vertretern aus der Kunst- und Fotoszene, eingereicht worden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFine Art Optik – Zeiss Milvus 1,4\/35 mm im Test \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eWer zu Zeiss-Objektiven greift, erwartet optische Höchstleistung und Perfektion bis ins Detail. Ob das Zeiss Milvus 1,4\/35 mm diesen Ansprüchen gerecht wird, hat unser Autor Rolf Walther – speziell für die Schwarzweißfotografie – getestet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg style=\"float: left;\" src=\"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/media\/image\/73\/04\/95\/SW121Pritzkow.jpg\" alt=\"\" width=\"341\" height=\"512\"\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGünther Pritzkow – Komposition \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eEs gibt so manchen Fotobegeisterten, der glaubt, dass Fotoanalyse oder gar die Komposition ziemlich unwahre Behauptungen darstellen, die ohne Probleme im Nachhinein verbal konstruiert werden können. Bewusstes Komponieren wird dabei in Abrede gestellt, als manipulierte Wahrheit ins Reich der Fabeln verfrachtet. Zur Bebilderung dieses Problems greifen wir auf Arbeiten von Günther Pritzkow zurück, der sich deutlich der kompositionellen Fotografie verschrieben hat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eJan Zychlinski – Jenseits der Grenzen \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Fotograf Jan Zychlinski wollte den „vergessenen Flüchtlingen“ des Südkaukasus, die seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion Opfer zahlreicher Konflikte wurden, ein Gesicht geben, reiste auf eigene Faust über mehrere Monate in die Region und erstellte eine eindrucksvolle Fotoserie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRüdiger Lubricht – Moorland \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDas Moor ist für Fotografen sicherlich eine der herausforderndsten Landschaftsformen, und dennoch zieht die mystisch aufgeladene Atmosphäre des Moores Künstler seit jeher dort hin. Rüdiger Lubricht weiß genau, wie er sich dieser Natur mit der Kamera nähern kann und er erstellt dabei faszinierende Impressionen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg style=\"float: right;\" src=\"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/media\/image\/c6\/de\/a4\/SW121Architektur.jpg\" alt=\"\" width=\"312\" height=\"319\"\u003eLesergalerie – Moderne Architektur \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFuturistisch anmutende Architekturdetails, streng konzipierte Industriegebäude, der Zusammenhang von Architektur mit Landschaften oder Menschen – langweilig wurde es uns bei der Auswahl der Bilder zu dieser Lesergalerie nicht. Wir zeigen eine kleine Auswahl aus dem fotografischen Schaffen unserer Leser. Foto: Thomas Pfeiffer\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAnpassungskünstlerin mit Format – Fujifilm GFX 50S mit Adapter fürs Großformat \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDas Mittelformat boomt. Doch mit der Fujifilm GFX 50S erobert nun erstmals eine halbwegs bezahlbare Kamera den Markt, der systembedingt auch die historische und aktuelle Objektivwelt des Mittel- und Großformats offen steht. Und Fuji befeuert das erfreulicherweise noch mit einem eigenen Anschluss­adapter für 4x5“. Stitchen wir uns durch das System.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589939224919,"sku":"SW11232","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/121-Schwarzweiss.jpg?v=1779108271"},{"product_id":"schwarzweiss-122","title":"SCHWARZWEISS 122","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eTom Hoops – Unter der Oberfläche\u003cstrong\u003e \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eEigentlich wollte Tom Hoops nicht fotografieren, sondern malen. Die geliehene Kamera eines Freundes sollte ihm nur als Hilfsmittel dienen. Jetzt lebt er zwischen Bangkok und London, arbeitet als gefragter Fashionfotograf für bekannte Hochglanzmagazine. Die besten Bilder schafft er, wenn ihm absolute kreative Freiheit gelassen wird. Suzan Kizilirmak stellt uns den Fotografen vor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-4055b352-49ba-4553-a016-c1901867b1d3\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-4055b352-49ba-4553-a016-c1901867b1d3\" style=\"float: right; margin: 0px 0px 0px 15px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW121Neumann.jpg'}\" alt=\"SW121Neumann\" width=\"500\" data-src=\"media\/image\/SW121Neumann.jpg\"\u003eDieter Neumann – Dramatisch\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDramatisch kommen Dieter Neumanns Küstenfotografien daher. Seine sturmumtosten Motive überzeugen nicht nur durch ihre Komposition und feinfühlige Ausarbeitung, sondern auch durch den Mut, formal an die Grenzen des Machbaren zu gehen. Florian Adler stellt uns seine Arbeiten vor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eJens Knigge – Berührung mit der Natur\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIn seinen Bildern aus den Polarregionen widmet sich der Berliner einer Fotografie, die sich vehement gegen jede Opulenz und Romantisierung der Natur wehrt und in minimalistischen, meist kleinformatigen Fotografien den Reizen den dortigen Landschaften auf seine ganz eigene Weise nahekommt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eAnaloge Szene: Cliché Verre – Ono Ludwig zwischen Malerei und Fotografie\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eOno Ludwig beschäftigt sich als „Grenzgänger“ zwischen Malerei und Fotografie immer wieder mit neuen (alten) Methoden. Dank einer im 19. Jahrhundert entwickelten Technik, die den einen oder anderen Fotopuristen aufschrecken lassen dürfte, kann der Berliner Künstler seine unterschiedlichen Leidenschaften mit viel Experimentierfreude kombinieren: dem Cliché Verre.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-5f5af28b-4c0e-4842-afe4-7c11179656e3\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-5f5af28b-4c0e-4842-afe4-7c11179656e3\" style=\"width: 500px; float: left; margin-top: 0px; margin-right: 15px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW121Zownir.jpg'}\" alt=\"SW121Zownir\" data-src=\"media\/image\/SW121Zownir.jpg\"\u003eMiron Zownir – Berlin Noir\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eMiron Zownir zählt mit seinen immer wieder tabubrechenden Arbeiten zu den radikalsten Fotografen der Gegenwart. In seiner jüngsten Publikation „Berlin Noir“ stellt er seine frühen Aufnahmen aus den 1970er Jahren mit aktuellen Fotografien zu einem wehmütigen wie kratzigen Bilderbogen über seine Wahlheimat Berlin zusammen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003ePraxistest: Canon EOS 6D Mk II\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eLicht oder Schatten? Lohnt sich ein Upgrade auf das beliebte Vorgängermodell? Unser Autor Rolf Walther hat die „Neue“ für die anspruchsvolle Schwarzweißfotografie ausführlich getestet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eKontraste vor Ort bewältigen: Grauverlaufsfilter von Rollei\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eWer in kritischen Aufnahmesituationen zu Bildergebnissen kommen möchte, die eine optimale Ausgangsbasis für die Umwandlung in Schwarzweiß bieten, oder wer einfach weniger Zeit am Rechner und mehr Zeit mit der Kamera vor Ort verbringen möchte, kommt auch im Zeitalter der Digitalfotografie manchmal nicht an dem Einsatz eines Filters vorbei. Patrick Brakowsky zeigt, wie man schwer zu bändigende Kontraste mithilfe eines Grauverlaufsfilters gut und unkompliziert in den Griff bekommt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-0290fdd1-f509-4109-a368-d4f6cabd82aa\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-0290fdd1-f509-4109-a368-d4f6cabd82aa\" style=\"width: 500px; float: right; margin-left: 15px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW121Chamonix.jpg'}\" alt=\"SW121Chamonix\" data-src=\"media\/image\/SW121Chamonix.jpg\"\u003ePraxistest: Leicht und clever – Chamonix Großformatkameras aus China\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eGibt es noch Großformat-Fachkameras für die Landschaftsfotografie? Klar. Alles noch wie früher? Nicht ganz. Nicht mehr so viele, doch endlich auch andere. Es gibt durchaus noch Innovationen auf diesem Markt und sie kommen aus dem Land, in dem mittlerweile die größte Nachfrage nach analogen Foto-spezialitäten herrscht: aus China. Andreas Kesberger hat sich gleich zwei 4x5“-Kameras von Chamonix in den Rucksack gepackt. Leicht genug sind sie ja.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eDia-Fotografie in Venedig: Die Schatten der Vergangenheit\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eUdo Kollmann widmet sich der vielfotografierten Lagunenstadt auf seine ganz eigene Weise. Im Getümmel der Touristenmassen spürt er einer längst vergangenen Epoche nach, wählt einen ungewohnten Kamerastandpunkt und hält die harten Kontraste der engen Gassen auf Diafilm fest. So entsteht ein fotografischer Blick in die Vergangenheit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-51fb14eb-0f1e-4e6f-b79c-ca4ae47acb21\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-51fb14eb-0f1e-4e6f-b79c-ca4ae47acb21\" style=\"width: 500px; float: left; margin-top: 0px; margin-right: 15px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW121Schmeisser.jpg'}\" alt=\"SW121Schmeisser\" data-src=\"media\/image\/SW121Schmeisser.jpg\"\u003eJoachim Schmeisser – Ein Himmel für Elefanten\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIn seiner Serie „Elephants in Heaven“ bebildert der Fotograf die Aufzucht von traumatisierten Elefantenkindern des „David Sheldrick Wildlife Trust“ in Kenia, einem wahrlich „himmlischen Ort“ für diese ehrfurchgebietenen aber weiterhin durch menschliche Gier stark gefährdeten Tiere.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eLesergalerie – Vogelperspektive\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eLuftaufnahmen, die erstaunliche Perspektiven auf unsere Umwelt ermöglichen, sind dank dem aktuellen Trend der Drohnenfotografie und -videografie mehr als präsent. Doch für den wohltuenden „Blickwechsel“ auf Landschaften, Städte oder Straßenszenen braucht es nicht unbedingt eine fliegende Kamera, wie die Einreichungen zu dieser Lesergalerie beweisen. Ein erhöhter Standpunkt reicht manchmal schon aus, um ein Motiv in vollkommen neuer Weise zu erfassen und den Betrachter zum Staunen zu bringen. \u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589939585367,"sku":"SW11250","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/122-Schwarzweiss.jpg?v=1779108277"},{"product_id":"schwarzweiss-123","title":"SCHWARZWEISS 123","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eSonderwettbewerb »Vertrauter Ort«\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eKnapp 200 Bilderserien zum Thema »Vertrauter Ort« haben uns erreicht, und die machten die vielseitigen Interpretationsmöglichkeiten und Herangehensweisen bei diesem Thema deutlich. Wir freuen uns, Ihnen unsere Favoriten zu präsentieren, die uns in ganz unterschiedlicher Weise zu »vertrauten Orten« führen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-e2ae9809-28ab-4e3b-a7ba-957f0ba86509\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-e2ae9809-28ab-4e3b-a7ba-957f0ba86509\" style=\"height: 300px; float: right; margin: 5px 0px 0px 15px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW123ChristianScholz.jpg'}\" alt=\"SW123ChristianScholz\" data-src=\"media\/image\/SW123ChristianScholz.jpg\"\u003eChristian Scholz – Der Kompass des Lichts\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDrei Jahre lang spürte der Zürcher Fotograf dem Licht in Südeuropa zu den Morgen-, Mittag- und Abendstunden nach und erstellte dabei eine beeindruckende fotografische Licht-Erzählung. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eFrank Machalowski – MONSTER\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eFrank Machalowski kommt aus Berlin und hat den urbanen Raum zu seinem übergreifenden fotografischen Thema gemacht. In seiner Serie »monster«, an der er seit 2014 arbeitet, erstellt er mit einer analogen Mittelformatkamera faszinierend-beunruhigende Langzeitbelichtungen von Menschenmassen in Großstädten. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-4ceabe11-33a2-4221-81cc-1c68dd09d410\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-4ceabe11-33a2-4221-81cc-1c68dd09d410\" style=\"width: 400px; float: left; margin: 5px 15px 0px 0px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW123JohnMoulds.jpg'}\" alt=\"SW123JohnMoulds\" data-src=\"media\/image\/SW123JohnMoulds.jpg\"\u003eJohn Moulds – Liebevoll beobachtet\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eJohn Moulds, Fotograf aus Australien, hat der Redaktion Szenen aus dem Dorfalltag in Laos geschickt. Er beobachtet sensibel und versucht seine Arbeiten mit vielen erzählenden Momenten zu füllen. Dabei geht er kompositionell sehr formend zur Sache, arbeitet die Dinge in seinen Bildern heraus, über die er berichten will. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eCletus Nelson Nwadike – Schweden – Frieden – Schnee\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eWie lässt sich Frieden in einem Bild festhalten? Der nigerianisch-schwedische Fotograf und Dichter Cletus Nelson Nwadike hat mit seiner Bilderserie aus dem verschneiten Schweden eine Antwort auf diese Frage und wurde im vergangenen Jahr in Österreich mit dem Alfred Fried Photography Award für das »Friedensbild des Jahres« ausgezeichnet. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003ePraxistest: Leica M Monochrom (Typ 246) – Grauwerte für Anspruchsvolle\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIst sie so gut wie ihr Ruf? Unser Autor Rolf Walther hat die Schwarzweißfähigkeiten der Leica Monochrom in einem Praxistest auf die Probe gestellt und gibt Tipps für die Ausarbeitung der Bilddateien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-eff6a87b-539e-484c-b313-2a8bc0f87912\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-eff6a87b-539e-484c-b313-2a8bc0f87912\" style=\"width: 400px; float: right; margin: 5px 0px 0px 15px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW123BelaDoka.jpg'}\" alt=\"SW123BelaDoka\" data-src=\"media\/image\/SW123BelaDoka.jpg\"\u003eBela Doka – Kuba im Umbruch\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eEl Período Especial, als »Sonderperiode in Friedenszeiten« bezeichnet die kubanische Regierung lakonisch die das Land bis 1998 niederdrückende extreme Wirtschaftskrise, die 1989 mit dem Zerfall der Sowjetunion als Haupthandelspartner eingeleitet wurde. Bela Doka übernimmt den Begriff (»Eine besondere Zeit«) als Titel für seine in den Jahren 1994 bis 1998 entstandene Fotoserie aus Kuba. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003ePraxistest: Die Nikon D850 mit dem Nikkor AF-S 1,4\/105 und einem Lomo Daguerre-Objektiv\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eLetztes Jahr hat Nikon seinen 100. Geburtstag gefeiert. Mitten in der Krise. Als viele schon die Totenglöcklein hörten, kam doch noch die D850 auf den Markt. Mit dem Anspruch, die beste Spiegelreflex überhaupt zu sein. Um das zu überprüfen, bietet sich das derzeit vielleicht spannendste Objektiv des gesamten Nikon-Programms, das 1,4\/105 mm, geradezu an. Und womit ließe sich das besser kontrastieren als mit einer Optik, die sich auf die Geburtsstunde der Fotografie 1839 beruft – der Daguerreotype Achromat von Lomo. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eAusstellung: Architektur \u0026amp; Natur – Sigrid Neubert in Berlin\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDank einer großzügigen Schenkung an die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin gibt es im Museum für Fotografie noch bis zum 3. Juni eine Ausstellung der Fotografin Sigrid Neubert zu sehen, die sich in ihrer Arbeit intensiv der Architektur widmete und ebenso eindrucksvolle Naturbilder mit der Kamera erstellte.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589940011351,"sku":"SW11261","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/123-Schwarzweiss.jpg?v=1779108280"},{"product_id":"schwarzweiss-124","title":"SCHWARZWEISS 124","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eAndreas Fuchs – Geheimnisvoll\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eGeheimnisvoll wirken die Fotos von Andreas Fuchs. Er zeigt keine spektakulären Motive, sondern erzielt mit seinen Bildern Aufmerksamkeit durch Stimmungen. Er setzt auf Nebelwirkungen, die seine Motive in eine Mischung aus Konkretem und Angedeutetem versetzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eHeikki Willamo – Die Seele des Waldes\u003c\/strong\u003e\u003cstrong\u003e\u003cbr\u003e \u003c\/strong\u003eDie Wälder im Südwesten Finnlands sind die Heimat des Fotografen Heikki Willamo – und gleichzeitig sein permanenter Arbeitsort. Seit fünf Jahrzehnten spürt er seinen »Seelenlandschaften« und ihren Bewohnern mit der Kamera auf und sucht immer wieder neue Auseinandersetzungen mit seinen übergeordneten Themen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eThe Street Collective – Poesie des Alltags\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eWas entdecken Fotografen auf den Straßen von Marokko, Vietnam, Frankreich, Indien oder Deutschland? Das internationale Fotografenkollektiv »The Street Collective« zeigt mit seinen eindrucksvollen Arbeiten, dass es oft ganz ähnliche Dinge sind, die den Alltag in einer Stadt zu magischen Momenten werden lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eHans-Peter Schaub – Semana Santa\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eSemana Santa, die »heilige Woche« zwischen Palm- und Ostersonntag, wird in vielen Regionen Spaniens besonders gefeiert. Zentrales Ereignis sind dabei oft Prozessionen von mit Spitzhauben maskierten Mitgliedern verschiedener Bruderschaften. Die dabei entstehende, archaisch anmutende Stimmung hat Hans-Peter Schaub auf der Kanaren-Insel La Palma eingefangen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eJiri Wackermann – Gefundene Bilder\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDer Fotograf Jiri Wackermann sucht seine Bilder nicht, er »lässt sie kommen«. Mit wachem Blick auf seine Umwelt gelingen ihm auf diese Weise faszinierende und rätselhafte Fotografien von den scheinbar banalen Dingen des Alltags. Was steckt hinter der Idee der »gefundenen Fotografie«? Der Fotograf hat uns von seiner Arbeit berichtet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eOtto Beyer – Nähe und Distanz\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eGerade in der Architekturfotografie spielt der Aufnahmestandpunkt eine entscheidende Rolle. Otto Beyer hatte in Frankfurt die seltene Gelegenheit vom Dach eines entkernten Gebäudes im Herzen der Stadt mit der Großformatkamera zu fotografieren und dabei gelangen ihm eine Reihe von detailreichen Aufnahmen der Main-Metropole.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eTechnik: Micro wird groß\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003e2008 wurde Micro Four Thirds vorgestellt. Da wird es zum zehnjährigen Geburtstag einmal Zeit, sich der mittlerweile erreichten Leistungsfähigkeit zu versichern. Und womit lässt sich das besser überprüfen als mit dem jüngsten Spitzenmodell des Systems, der Panasonic Lumix G9? Am meisten Spaß macht das natürlich mit den lichtstärksten Festbrennweiten des Systems von Olympus, Leica und Voigtländer. Nur ob das dann noch Micro ist...\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eTechnik: Schärfentiefe nach Maß\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDas Canon TS-E 50mm f\/2.8L Macro verspricht optische Höchstleistungen. Unser Autor Rolf Walther hat sich dieses vielseitig nutzbare Spezialobjektiv der Spitzenklasse einmal näher angesehen und für die Schwarzweißfotografie getestet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eLesergalerie: High-key\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eSogenannte High-key-Aufnahmen, also bewusst hell gestaltete Bilder, haben insbesondere in der digitalen Schwarzweißfotografie einen großen Reiz, um die Motive in ein sprichwörtlich anderes Licht zu rücken. Studioaufnahmen, Porträts, Landschaft oder Architektur – überall lässt sich die Technik einsetzen, egal ob durch gezielte Lichtsetzung, Überbelichtungen oder in der Nach bearbeitung. Zu welch spannenden kreativen Ergebnissen das führen kann, zeigt ein Blick auf die Bilder unserer Leser.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589940306263,"sku":"SW11270","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/Schwarzweiss-124.jpg?v=1779108283"},{"product_id":"schwarzweiss-126","title":"SCHWARZWEISS 126","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-de3a31de-6347-4ebc-904e-2ec943c8fd6e\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-de3a31de-6347-4ebc-904e-2ec943c8fd6e\" style=\"height: 400px; float: right; margin: 5px 0px 0px 15px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW126Jorns.jpg'}\" alt=\"SW126Jorns\" data-src=\"media\/image\/SW126Jorns.jpg\"\u003eAndreas Jorns – Wahrhaftige Momente\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eAndreas Jorns macht vieles anders, wenn es um das Thema Aktfotografie geht: Er arbeitet über einen langen Zeitraum ausschließlich mit einem Menschen zusammen, setzt auf intensiven Dialog anstelle von Regieanweisungen und vermischt bewusst die Grenzen zur Porträtfotografie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eKarl Heinz Schlierbach – Inklusion\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eKarl Heinz Schlierbach hat ein Thema gefunden, das viele kaum als Gegenstand einer fotografischen Auseinandersetzung wahrnehmen würden. Mit seinem Gespür für die Ästhetik im Banalen und seinem hervorragenden Kompositionsvermögen unterstreicht er zudem die erstaun­liche gestalterische Kraft der Schwarzweißfotografie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-b3c36599-12f6-4b32-90dd-df7b9a40fc7d\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-b3c36599-12f6-4b32-90dd-df7b9a40fc7d\" style=\"width: 390px; float: left; margin: 3px 15px 0px 0px; position: relative;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW126Abele.jpg'}\" alt=\"SW126Abele\" data-src=\"media\/image\/SW126Abele.jpg\"\u003eStefan Abele – Verfeinert\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eStefan Abele widmet sich seinen Bildern mit feinster Einfühlung für die Motive. Dabei spielt er die ganze Klaviatur von Bildbearbeitung aus, um seine Bilder zu präzisieren und sie kreativ auszuarbeiten. Florian Adler stellt uns Stefan Abeles Landschaftsfotografien vor und analysiert seine Vorgehensweisen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eVon der Aufnahme bis zum Print – Teil 2: Die Schwarzweiß-Konvertierung\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIn dieser Serie demonstriert unser Autor Rolf Walther an einem Bildbeispiel alle Arbeitsschritte von der Aufnahme bis zur perfekt ausgearbeiteten Schwarzweißfotografie in Galerie-Qualität. Während in Teil 1 Aufnahmetechnik und Raw-Konvertierung das Thema waren, befasst sich der zweite Teil der Serie mit besonders effektiven Möglichkeiten der Schwarzweißkonvertierung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eThomas Schwob – Brescello\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDie Geschichten über Don Camillo und Peppone, den katholischen Priester und den kommunistischen Bürgermeister, sind weltberühmt, vor allem durch die Verfilmungen der 1950er und 1960er Jahre. Für ein Fotoprojekt reiste Thomas Schwob vor einigen Jahren an den Originalschauplatz der legendären Filme, das norditalienische Dorf Brescello, und erstellte eine charmante Foto­serie in klassischem Schwarzweiß, die den Geist einer längst vergangenen Epoche liebevoll wiederaufleben lässt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-1e71642f-355a-4f66-8421-161cc92a7d60\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-1e71642f-355a-4f66-8421-161cc92a7d60\" style=\"height: 400px; float: right; margin: 5px 0px 0px 15px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW126Dziworski.jpg'}\" alt=\"SW126Dziworski\" data-src=\"media\/image\/SW126Dziworski.jpg\"\u003eBogdan Dziworski – Kaleidoskop des Lebens\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDieses Werk ist eine Entdeckung. Auch wenn der Autor in seinem Heimatland zu den renommiertesten Bildgestaltern zählt und dies vor allem als einer der wichtigsten Vertreter des Avantgarde- und Experimentalfilms des polnischen Kinos, ist sein Werk in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Viele der nun in Berlin im Rahmen des European Month of Photography präsentierten Fotografien werden erstmals ausgestellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eDie letzte ihrer Art? – photokina 2018-Rückblick\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eViel Aufregung im Vorfeld der photokina 2018: Ein neues Messekonzept mit nur vier statt sechs Tagen, eine Verschlankung der Ausstellungsfläche von neun auf fünf Hallen, neue Themenbereiche mit einer verstärkten Erlebnisorientierung und allen voran der künftige, jährliche Turnus mit neuem Termin im Mai – bereits ab 2019 – sorgten für allerlei Unruhe und insbesondere bei vielen Herstellerfirmen für Unmut. In diesem Jahr zumindest ist, entgegen der hitzigen Diskussionen, alles gut gegangen. Die photokina kann als Erfolg verbucht werden, sowohl was die Publikumsreaktionen, die Zufriedenheit der Aussteller als auch das Niveau der Neuvorstellungen betrifft. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-7554f46e-dd90-44aa-8711-b197e6610679\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-7554f46e-dd90-44aa-8711-b197e6610679\" style=\"width: 310px; float: left; margin: 5px 15px 0px 0px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW126Marino.jpg'}\" alt=\"SW126Marino\" data-src=\"media\/image\/SW126Marino.jpg\"\u003eMario Marino – Magie des Augenblicks\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eEs sind intensive Momente, getragen von Interesse, Respekt und Empathie, die das Werk des Fotografen auszeichnen. Mit einfachen Mitteln und natürlichem Licht erreicht Mario Marino eine unmittelbare Eindringlichkeit in seinen Motiven, die in ihrer Direktheit und genauen Komposition den Betrachter zum genauen Schauen herausfordern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eLeserfotos – Mehrfachbelichtungen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eMehrfachbelichtungen können weit mehr sein als eine »technische Spielerei«: Sie können die Eigenschaft eines Ortes verdichten, Bildern einen erzählenden Charakter verleihen, die Gefühlswelt der Fotografen unterstreichen oder einfach die Kreativität anregen und dabei neue Darstellungsweisen eröffnen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eViktors kleine Enkelin – Die Hasselblad X1D in der Praxis\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eWenn Kleinbildobjektive immer größer werden, dann können die Mittelformatkameras ruhig schrumpfen. Am radikalsten hat das Hasselblad mit der X1D durchgezogen. Der heilige Würfel von Victor Hasselblad war ja seinerzeit auch schon so kompakt wie möglich. Nach der Pentax 645Z und der Fuji GFX50s widmen wir uns nun auch der dritten Vertreterin eines kleinen, aber wachsenden Marktes. Angesichts der vielen Firmware-Updates hat es sich durchaus gelohnt, dass wir mit dem Test etwas gewartet haben.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589940961623,"sku":"SW11285","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/126-Schwarzweiss.jpg?v=1779108293"},{"product_id":"schwarzweiss-128","title":"SCHWARZWEISS 128","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cstrong\u003eBlack \u0026amp; White Spider Awards 2018\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eMitte November wurden zum mittlerweile 13. Mal die Siegerbilder und Nominierten der weltweiten und äußerst begehrten »Black and White Spider Awards« im Rahmen einer Online-Preisverleihung bekannt gegeben, zu der wieder gut 11.000 Foto­grafiebegeisterte auf der ganzen Welt anwesend waren. 6.404 Einreichungen aus 77 Ländern musste die Jury begutachten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-45a8577c-d050-48b6-b2fb-4bb5b01cf3a1\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-45a8577c-d050-48b6-b2fb-4bb5b01cf3a1\" style=\"width: 400px; float: left; margin: 5px 15px 0px 0px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW128Onken.jpg'}\" alt=\"SW128Onken\" data-src=\"media\/image\/SW128Onken.jpg\"\u003e\u003cstrong\u003eSabine Onken – Tierfaszination\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIhre »Probanden« findet die Fotografin in der Natur, im eigenen Haus, ihrer Umgebung und nicht zuletzt im Zoo. Mit ihrer besonderen Bearbeitungstechnik gelingen ihr beeindruckende Bilder, in denen sich immer wieder neue kreative Ansätze eröffnen. Florian Adler analysiert Sabine Onkens faszinierende Tierbilder. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eHelga \u0026amp; Victor von Brauchitsch – Reduktion und Geheimnis \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e… suchen in ihrer Fotografie nicht nach dem Spektakulären oder der großen Geste, sondern interessieren sich für das Geheimnisvolle im Alltäglichen, für Mehrdeutigkeiten, Zeichen und Spuren in der äußeren Realität. Seit vielen Jahren formen sie all das zu meisterhaften Schwarzweißfotografien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eKlicken statt Scannen – Digitalisieren durch Abfotografieren\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Scanner-Markt wird immer trauriger. Das macht das Abfotografieren zum Digitalisieren stetig attraktiver. Die Auflösung steigt ja quasi nebenbei mit jedem neuen Body. Bevor der Analogboom endgültig Fahrt aufnimmt, ist es Zeit, sich diesem alten Thema wieder anzunähern. Am besten mit einem frisch auf der Photokina vorgestellten Film. Da kann Speed-Boost nicht schaden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-ba1752b5-9120-45af-ba0c-e57a05e992cd\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-ba1752b5-9120-45af-ba0c-e57a05e992cd\" style=\"width: 400px; float: right; margin: 5px 0px 0px 15px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW128Nudes.jpg'}\" alt=\"SW128Nudes\" data-src=\"media\/image\/SW128Nudes.jpg\"\u003eLeiter, Lync, Newton – Nudes \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e»Nudes« ist die erste Präsentation in der Geschichte der Helmut Newton Stiftung, die ausschließlich dem Genre Akt gewidmet ist. Matthias Harder stellt uns die Ausstellung vor und setzt sich insbesondere mit dem noch relativ unbekannten Akt-Werk von Saul Leiter (1923–2013) auseinander.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eLutz Scherer – Verdichtete Landschaft\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e… fotografiert seine Heimatregion, den Südschwarzwald, mit großer Präzision und einem ausgeprägten Blick für die Strukturen in der winterlichen Landschaft. Zugleich lässt er die Erhabenheit der traditionellen Landschaftsdarstellung nicht außer Acht und erstellt auf diese Weise Bilder, die den Betrachter tief in das Geschehen hineinziehen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003ePraxistest: Sun Sniper Easy-Glyder\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eZur photokina im vergangenen Herbst hat die Firma Sun Sniper einen neuen, innovativen Kameragurt insbesondere für spiegellose Systemkameras auf den Markt gebracht, der auf Komfort und schnellen Kamerazugriff setzt und dabei noch das eine oder andere Ass im Ärmel hat …\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cimg id=\"tinymce-editor-image-0317b3e8-ad6d-4082-b201-668391f7bc06\" class=\"tinymce-editor-image tinymce-editor-image-0317b3e8-ad6d-4082-b201-668391f7bc06\" style=\"width: 400px; float: left; margin: 5px 15px 0px 0px;\" src=\"{media%20path='media\/image\/SW128Dimier.jpg'}\" alt=\"SW128Dimier\" data-src=\"media\/image\/SW128Dimier.jpg\"\u003eFabrice Dimier – Die Kinder-Gladiatoren\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e30.000 Kinder gehen in Thailand dem Muay Thai, einer Unterart des Thaiboxens, nach. Sie alle hoffen, zum Spitzensportler zu werden und damit ihre Familie aus der Armut zu führen. Der Fotograf Fabrice Dimier reiste in die Region Isaan und dokumentierte die Situation in zwei Trainingscamps sowie während eines Turniers.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eVon der Aufnahme bis zum Print, Teil 4: Die letzten Arbeitsschritte und der Fine Art-Print\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIn dieser Serie demonstriert unser Autor Rolf Walther an einem Bildbeispiel alle Arbeitsschritte, von der Aufnahme bis zur fertig ausgearbeiteten Schwarzweißfotografie in Galerie-Qualität. Im vierten und letzten Teil werden die abschließenden Arbeitsschritte einschließlich dem Fine Art-Print besprochen.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589942272343,"sku":"SW11305","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/128-Schwarzweiss.jpg?v=1779108300"},{"product_id":"schwarzweiss-129","title":"SCHWARZWEISS 129","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHans-Wolfgang Hawerkamp – Wunderwelt\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eNach seinem Portfolio in Ausgabe 109 hielt Florian Adler Kontakt zu Hans-Wolfgang Hawerkamp und beobachtete dessen fotografische Aktivitäten. Die Erkenntnis: es gab wieder unglaublich viel Neues zu entdecken. Genau darüber soll dieses Portfolio untersuchend und analytisch berichten. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMichel Medinger – Der Herr der Dinge\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eSucht man im Internet nach Michel Medinger, findet man einen Mittelstreckenläufer, der 1964 an den olympischen Spielen teilnahm, und einen Fotokünstler, der rätselhafte und schaurig-schöne Stillleben entwirft. Es handelt sich um ein und dieselbe Person. Anne Kotzan stellt uns den außergewöhnlichen Fotografen und seinen künstlerischen Werdegang vor. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFelicia Simion – The Playground\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIn ihrer Serie »The Playground« setzt sich die rumänische Fotografin mit dem eigenen Erwachsenwerden auseinander und macht dabei ihren Cousin zum Hauptdarsteller einer unbeschwerten Kindheit. Das Ergebnis ist eine dicht erzählte und intensive fotografische Geschichte aus dem rumänischen Nirgendwo. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePaul Kornacker – Von Bäumen, die keine sind\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eAuf seinen Forschungsreisen durch das südliche Afrika entdeckte Paul Kornacker vor einigen Jahren die ausschließlich in dieser Region vorkommenden Köcherbäume und widmete ihnen ein fotografisches Porträt in kontrastreichem Schwarzweiß, das die Faszination dieser Bäume, die eigentlich keine sind, wunderbar zum Ausdruck bringt. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKatja Flint – Theater der Emotionen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eAb Ende März zeigt Katja Flint ihre eindringlichen und oft verstörenden Porträtfotografien in der Berliner Galerie Semjon Contemporary. Die bekannte Schauspielerin sucht in ihren erstmals publizierten fotografischen Arbeiten nach echten Emotionen. Matthias Harder taucht für uns tief in ihre Motivwelt ein. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAngelika Jakob – Das einzigartige Porträt\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIm indischen Jaipur, Rajasthan, fotografiert Tikam Chand mit der über 100 Jahre alten Kamera seines Urgroßvaters, dem Hoffotografen der Maharadschas. Eine Reportage – einschließlich Selbstversuch – von Angelika Jakob. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLost im Farbraum? –  ein Überblick über die aktuelle Monitorlandschaft für Fotografen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eFrüher war das einzige Display im Atelier der Leuchtkasten für die Dias, heute gucken die meisten Fotografen und Fotografinnen länger auf ihren Monitor als durch den Sucher. Aber auf welchen? Die Auswahl ist riesig, doch mit Anspruch schrumpft das Feld gewaltig. Wir beschäftigen uns mit den wichtigsten Kriterien und haben uns drei der spannendsten Vertreter näher angesehen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHorizont-Erweiterung – Das Samyang XP 14mm F2.4 in der Praxis\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eUnser Autor Rolf Walther hat das High-End-Weitwinkelobjektiv des koreanischen Herstellers Samyang einem eingehenden Test für die Schwarzweißfotografie unterzogen – und zeigte sich am Ende ziemlich begeistert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKlein \u0026amp; standfest – Das Cullmann Carvao 816TCS in der Praxis\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e Mit der im vergangenen Jahr vorgestellten Carvao-Reihe hat Cullmann fünf Reisestative für unterschiedliche Ansprüche im Angebot. Gemein ist allen Modellen der Serie eine hochwertige Verarbeitung und große Flexibilität. Wir haben uns die kleinste Variante, das Carvao 816TCS, genauer angeschaut und auf ihre Einsatzfähigkeiten hin getestet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLesergalerie – Gegen die Regeln\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDiesmal waren wir besonders gespannt, wie Sie das Thema der Lesergalerie umsetzen würden, denn rund um die vermeintlich so einfache Aufgabenstellung taten sich bei den Lesern, wie auch in der Redaktion, zahlreiche Fragen auf: Was sind eigentlich Regeln in der Fotografie? Wann verstößt man gegen sie und noch wichtiger: Wann macht ein (angeblicher) Regelverstoß ein Bild besser? Wir hoffen, Sie hatten durch die Auseinander­setzung mit diesem Thema den einen oder anderen Erkenntnisgewinn. Das können wir ohne Zweifel von uns behaupten und stellen Ihnen mit Freude die Ergebnisse dieser Lesergalerie der etwas anderen Art vor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSony World Photography Awards – Die ersten Siegerbilder\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eZu ihrer mittlerweile 12. Auflage zählen die Sony World Photography Awards weiterhin zu den größten Fotowettbewerben überhaupt. Wir zeigen eine kleine Auswahl der Sieger aus dem offenen Wettbewerb und den National Awards.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589942632791,"sku":"SW11314","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/129-Schwarzweiss.jpg?v=1779108305"},{"product_id":"schwarzweiss-130","title":"SCHWARZWEISS 130","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRenato D' Agostin – Die Unendlichkeit\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDer Italiener Renato D’Agostin ist in seiner Fotografie auf der permanenten Suche nach dem Unbekannten und begibt sich bewusst an Orte außerhalb seiner Komfortzone. Seit 18 Jahren widmet er sich nun schon mit Leidenschaft seiner Kunst, die oft rätselhaft und surreal erscheint und stets viel Raum für Interpretationen lässt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNicolas Alexander Otto – Reiz des Monochromen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eFarbe oder Schwarzweiß? Eine Frage, die sich in Zeiten der Digitalfotografie viele Fotografen stellen. Nicolas Alexander Otto fühlt sich zu beiden Spielarten hingezogen und erläutert in seinem Fotopraxis-Artikel die spezifischen technischen wie gestalterischen Aspekte der Landschaftsfotografie in Schwarzweiß.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMichael O.A. Klapper – Vergängliches\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDer Fotograf zeigt in seinem Portfolio Kesselhaken sowie einen verwahrlosten Friedhof. Verbindend gelingen beide Themen dadurch, dass jeweils eine morbide Stimmung vorherrscht; es finden sich geheimnisvoller Rauch und Nebel, zum Teil durch Hinzufügungen und Überarbeitungen, um die angestrebten Stimmungen zu verstärken.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWerner Lebert – Urgewalten\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eNeun Tage lang verließ der aus Süddeutschland stammende Fotograf Werner Lebert seine Komfortzone und gab sich dem Abenteuer der Seefahrt hin. An Bord der »J. von Cölln«, einem 40 Meter-Schiff für die industrielle Fischerei, hielt er die extremen Bedingungen fest, unter denen die Menschen hier arbeiten. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePraxistest – Reifezeugnis\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eImmer noch State of the Art? Der Klassenprimus im Vollformat, die Sony Alpha 7R III, und die neusten Festbrennweiten von Sigma (1,4\/28 mm und 1,4\/40 mm), Sony (1,4\/24 mm) und Zeiss (2\/40 mm) im Praxistest.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHarald Rumpf – Porträt einer Dekade\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDer Fotograf und Filmemacher Harald Rumpf zog in den 1980er Jahren durch seine Heimatstadt München und fotografierte die Menschen aus allen sozialen Schichten und Altersgruppen mit seinem gleichsam empathischen wie filmisch geprägten Blick. Wir zeigen eine Auswahl seiner Beobachtungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWilliam Claxton – Ein Leben für den Jazz\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDie Galerie Bene Taschen in Köln zeigt noch bis zum 15. Juni eine Ausstellung mit Fotografien des berühmten Jazz-Fotografen William Claxton. Anne Kotzan stellt uns seinen Werdegang vor und berichtet von Claxtons legendärer »Jazz-Odyssee« durch die USA zusammen mit dem deutschen Jazz-Produzenten und -journalisten Joachim-Ernst Berendt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePraxistest – Sigma 150-600 mm F5-6,3 DG OS HSM Sports\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003ePrädestiniert für die Sport- und Tierfotografie, wollte unser Autor Rolf Walther wissen, ob sich das Zoom-Objektiv auch in der anspruchsvollen Schwarz­weißfotografie bewährt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLesergalerie – Straßenszenen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eStreet Photography ist seit Jahrzehnten eines der klassischen Genres für die Fotografie in Schwarzweiß – und vielleicht das vielseitigste. Denn auf der Straße tobt bekanntlich das Leben in all seinen Facetten und so bieten sich Fotografen unzählige Möglichkeiten, dieses in Bildern festzuhalten – seien sie humorvoll oder melancholisch, dynamisch oder ruhig, dokumen­tarisch oder abstrakt. Im Folgenden finden Sie eine kleine Auswahl von dem, was unsere Leser auf der Straße entdecken. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFotomesse – photo basel geht in die 5. Runde\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eSeit ihrer Premiere 2015 findet die photo basel im Volkshaus unweit von der zeitgleich ausgetragenen renommierten Kunstmesse Art Basel statt. Sie widmet sich ausschließlich der schweizerischen und inter­nationalen Fotokunst und ist damit die einzige ihrer Art im deutschsprachigen Raum. Historische Positionen sind ebenso vertreten wie zeitgenössische, bereits etablierte Fotografen und zu entdeckende Talente. Anne Kotzan im Gespräch mit Messegründer Sven Eisenhut und dem künstlerischen Leiter Daniel Blochwitz.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589943157079,"sku":"SW11325","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/130-Schwarzweiss.jpg?v=1779108309"},{"product_id":"schwarzweiss-131","title":"SCHWARZWEISS 131","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eDieter Mendzigall – Wolkenland\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eSeine »Wolkenlandschaften« öffnen ein wahres Potpourri zum Thema und zeigen, wie ein kompakt präsentiertes Thema anspruchsvoll die Sinne anzuregen vermag. Bei ihm geht es weniger darum, einzelne Bilder als »das Highlight« vorzustellen, sondern über eine qualitätsvolle Vielfalt konsequent in einem Motivbereich zu brillieren. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eToby Binder – Wee Muckers\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eWie geht es den jungen Menschen auf den Straßen von Nord­irland? Was sind ihre Sorgen, Ängste und Hoffnungen? Der deutsche Fotograf Toby Binder ist dieser Frage nachgegangen und hat die »Wee Muckers« sowohl in protestantisch als auch katholisch geprägten Stadtteilen von Belfast fotografiert.  \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eEdwin Giesbers – Herrscher des Sees\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAm griechischen Kerkini-See hat der niederländische Naturfotograf einer Gruppe von Krauskopfpelikanen tief in die Augen geschaut und eine vielfältige Fotoserie über eine Tierart erstellt, die hier eines ihrer letzten Refugien in friedlicher Koexistenz mit den Menschen hat und sich deshalb bereitwillig aus nächster Nähe fotografieren lässt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cstrong\u003eDie Canon EOS R im Test – Die Reflexhandlung\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eBei den Spiegelreflexkameras war Canon eine gefühlte Ewigkeit Marktführer, doch mit ihrer ersten Vollformat-Spiegellosen haben die Japaner sehr lange gewartet. Vielleicht zu lange? Widmen wir uns der Frage, ob gut Ding nun mal Weile braucht oder die Konkurrenz schon enteilt ist. \u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eManuel Martini – Ticket zum Mond\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eLangzeitaufnahmen von Sternenbahnen gibt es dank leistungsfähiger Digitaltechnik häufig zu sehen. Ganz anders verhält es sich mit Bildern von der Bewegung des Mondes, die obendrein mit einer einzigen Aufnahme in einer analogen Kamera erstellt wurden. Der junge Fotograf Manuel Martini hat sich intensiv damit beschäftigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eKen Wagner – Analoge Szene: Mensch Sein\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eNach einer vorsichtigen Annäherung an die analoge Fotografie erwuchs für Ken Wagner im Laufe der Zeit ein Projekt mit dem Namen »Mensch Sein«, bei dem der Fotograf mittlerweile 30 Personen aus allen Lebensbereichen mit der analogen Mittelformatkamera fotografiert hat: Authentisch, unauf­geregt und reduziert auf die Person und ihre Persönlichkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eTamron SP 15-30 mm F\/2.8 Di VC USD G2 in der Praxis – Fine-Art geeignet?\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eUnser Autor Rolf Walther hat die zweite Generation von Tamrons lichtstarkem Weitwinkelzoom, das SP 15-30 mm F\/2.8 Di VC USD G2, auf seine Fine Art-Tauglichkeit in Schwarzweiß überprüft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003cstrong\u003eBill Perlmutter – Der Blick des Soldaten\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMitte der 1950er Jahre reiste der junge Fotograf Bill Perlmutter im Auftrag der US-Armee nach Europa, um das Leben in der Nachkriegszeit mit seiner Rolleiflex zu dokumentieren. Das Centre Charlemagne zeigt seine Bilder als erste Museumsausstellung in Deutschland. Anne Kotzan stellt uns die Arbeiten des heute 86-jährigen vor. \u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589943484759,"sku":"SW11332","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/131-Schwarzweiss.jpg?v=1779108314"},{"product_id":"schwarzweiss-132","title":"SCHWARZWEISS 132","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIlona Heinrich – Stilvarianten\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eEine Fotografin, die es meisterhaft versteht, eine direkte Bildsprache zu entwickeln, ist Ilona Heinrich. Der flüchtige Blick auf ihre fotogra­fische Arbeit scheint zum Teil widersprüchliche Kompositionsentscheide aufzudecken. Florian Adler untersucht ihre variantenreichen Landschaftsbilder.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePaul Cupido – Die Flüchtigkeit der Dinge\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eInspiriert durch eine enge Naturverbundenheit und Reisen in fremde Kulturen zieht es den Niederländer Paul Cupido mit einem spielerischen und intuitiven fotografischen Ansatz in die Welt hinaus, um sich seinem Hauptthema, der Flüchtigkeit des Lebens, in poetischen und kunstvoll ausgearbeiteten Fotografien zu widmen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBen Maier – Die Sänger von Isfahan\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIn der Zweimillionenmetropole Isfahan, im Herzen des Iran, ist Ben Maier vor einem Jahr eine Geschichte begegnet, die von Freiheitsdrang, Leidenschaft und Musik in einer Gesellschaft mit massiven Freiheitsbeschränkungen erzählt. All das hat der Fotograf in melancholischen Schwarzweißbildern mit der Kamera festgehalten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVon zart bis hart – Drei Möglichkeiten der SW-Konvertierung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eZur Schwarzweißkonvertierung digitaler Bilddateien bietet Photoshop viele gute Möglichkeiten. Rolf Walther hat einige der effektivsten für unsere Leser zusammengestellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRomain Urhausen – Menschliche Geometrie und Abstraktion\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eObwohl sein Name weitgehend in Vergessenheit geraten ist, zählt der Fotograf und Otto Steinert-Schüler Romain Urhausen zu den Pionieren der luxemburgischen new photography. Er verstand es auf einzigartige Weise mit seinem humanistischen subjektiven Blick die Realität und ihre Abstraktion mit der Poesie zu verbinden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFrank Gaudlitz – Russian Times 1988–2018\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAm 1. September erhielt Frank Gaudlitz im Rahmen der Vernissage zu seiner Ausstellung »Russian Times 1988–2019« den mit 10.000 Euro dotierten Fotopreis der Michael Horbach Stiftung. Bis zum 30. Oktober sind die Bilder seines Langzeitprojekts noch in den Kunsträumen der Stiftung in Köln zu sehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWenn sich das Warten lohnt – Die Nikon Z7 in der Praxis\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eLange hat Nikon negiert, dass es das überhaupt braucht – eine spiegel­lose Vollformatkamera. Diese Einschätzung schickte sich zwischen­zeitlich sogar an, nach über 100 Jahren Unternehmensgeschichte existenzbedrohend zu werden. Doch jetzt ist sie da und umso spannender ist es natürlich zu sehen, wie sich das letztes Jahr vorgestellte Flaggschiff Z7 in der Praxis schlägt. Die Konkurrenz ist schließlich groß und Tradition allein macht keine scharfen Fotos.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDas ideale Werkzeug? Street-Fotografie mit dem Smartphone\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e… arbeitet seit einiger Zeit zwar wieder leidenschaftlich gern mit einer analogen Leica M6 oder einer Nikon FE, zugleich hat es ihm aber auch das Google Pixel samt künstlicher Intelligenz und HDR+-Funktion angetan. Wie sich beide Welten gegenseitig beeinflussen, zeigt uns der Fotograf in seinem Beitrag.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSurreale Landschaft – Infrarotfotografie auf Film\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eGerade in Zeiten des »analogen Aufschwungs« ist der Hang zur Umsetzung von Infrarotbildern auf speziellem Filmmaterial wieder deutlich spürbar. Christopher Schmidtke ist der klassischen Infrarotfotografie ebenfalls verfallen und berichtet uns von seinen Erfahrungen bei dieser gestalterisch reizvollen Art der Fotografie.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589943943511,"sku":"SW11341","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/132-Schwarzweiss.jpg?v=1779108317"},{"product_id":"schwarzweiss-133","title":"SCHWARZWEISS 133","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSimone Nagel – Von Schwüngen, Bögen, Rhythmen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003e… versteht es hervorragend, mit Flächen, Formen und Rhythmen zu spielen. Dabei reizt sie die Themen, mit denen sie sich beschäftigt, in kompositorischer Hinsicht voll aus. Vor allem Spannungsmomente interessieren sie in ihren Bildern, wie Florian Adler in seiner Analyse darstellt. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Mischung macht’s! – Partielle Filterungen bei der SW-Konvertierung\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eViele digitale Schwarzweißfotografien erhalten erst durch eine partielle Filterung ihre ganz besondere Ausdruckskraft. Unser Autor Rolf Walther zeigt, wie dies in der digitalen Bildbearbeitung auf einfache und effektive Weise zu bewerkstelligen ist. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie 501 Porträts – Christian Scholz‘ großes Werk\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIm Frühjahr 2020 wird Christian Scholz sein Projekt »Porträtwerk Schweiz – Ein künstlerisches Programm« zum Abschluss bringen. 30 Jahre hat der Zürcher Fotograf Menschen aus allen Landesteilen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen fotografiert. Doch es geht ihm dabei nicht um Vollständigkeit, sondern um künstlerische Freiheit und nicht zuletzt um seine Idee vom fotogra­fischen Porträt als ein »Zeichensystem« voller Rätsel … \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRhein im Nebel – David Flückiger\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDer Industriefotograf David Flückiger hatte vor zwei Jahren die Möglichkeit, an Bord eines Frachtschiffs eine Reise über den Rhein zu unternehmen und dabei mit der Kamera die atmosphärischen Seiten der industriellen Schifffahrt fest­zuhalten. In seiner stimmungsvollen Serie gelingt es ihm, die anspruchsvolle digitale Schwarzweißfotografie mit seinen Erfahrungen aus der Malerei in Verbindung zu bringen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKoinzidenzen – Petrov Ahner\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDer Berliner Petrov Ahner beschäftigt sich hauptsächlich mit der Porträtfotografie, vorwiegend in Farbe. Für seine Serie »Koinzidenzen«, die beim letztjährigen Europäischen Monat für Fotografie präsentiert wurde, widmet er sich einer ganz anderen Disziplin: einer eigenwilligen Form der Street Photography im Berliner Stadtalltag. Matthias Harder stellt uns seine Arbeiten vor. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eUmarmung gegen das Vergessen – Ingrid Hagenhenrich\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIn ihrer jüngsten Fotoserie widmet sich die Müns­teraner Fotografin Ingrid Hagenhenrich dem Thema Demenz. Dafür besuchte sie drei Paare in einer Einrichtung und fing in kurzer Zeit eine Fülle von emotionalen Momenten in authentischen Bildern ein, in denen die große Nähe der Fotografin zu den Menschen permanent spürbar ist. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFotopraxis: A\u003c\/strong\u003e\u003cstrong\u003elte Liebe rostet nicht – Die Wiederentdeckung einer alten Rolleiflex\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDer Journalist Josef Oehrlein hat seine Rolleiflex 2,8 F loswerden wollen, doch dann verfiel er ihrem Zauber: Die gute alte Mittelformat­kamera zeigt wieder, wie zuverlässig sie noch immer arbeitet.  \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLesergalerie – Smartphone Fotografie\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDas Fotografieren mit dem Smartphone ist in mancherlei Hinsicht eine gute Entscheidung, allen voran wegen des vielzitierten Umstands »Die beste Kamera ist die, die man dabei hat«. Die sich rasant entwickelnde Technik in heutigen Mobiltelefonen ist durchaus erstaunlich und auch wenn wir als Magazin natürlich die Fähigkeiten und die Haptik »echter« Kameras weiterhin schätzen und in den Mittelpunkt stellen, ist die Smartphone-Fotografie trotzdem eine spannende Disziplin mit vielseitigen Möglichkeiten, wie die folgenden Beispiele eindrucksvoll demonstrieren.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589944566103,"sku":"SW11351","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/Schwarzweiss-133.jpg?v=1779108321"},{"product_id":"schwarzweiss-136","title":"SCHWARZWEISS 136","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBastiaan Woudt – Bekenntnis an die Schönheit\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eInnerhalb weniger Jahre hat Bastiaan Woudt nicht nur große Erfolge in der Kunstszene erreicht, sondern auch in seiner Bildsprache einen eigenen Stil entwickelt, der sich durch einen radikalen Minimalismus in einer reduzierten Formensprache auszeichnet, orientiert an den Klassikern und zugleich zeitlos und modern. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStanko Abadzic – Atmosphäre\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eStanko ist ein Meister des gekonnten »Verwaltens« von Licht und Schatten, wodurch ihm überzeugende Studien gelingen. So forciert er die angetroffenen Stimmungen in seinen Fotos. Florian Adler untersucht in dieser Ausgabe seine atmosphärischen Straßenbilder aus den engen Gassen marokkanischer Orte. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVolker Kesting – Natur hinter Glas\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eWer durch die Niederlande fährt, wird früher oder später auf die vielerorts präsenten Gewächshäuser treffen, in denen verschiedene Pflanzenarten für den Weltmarkt produziert werden. Volker Kesting hat sich den Gewächshäusern zehn Jahre lang mit der Kamera gewidmet und dabei eine wunderbare Serie in Schwarzweiß erstellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eValentina Murabito – Moderne Höhlenmalerei\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIn ihrem jüngsten Projekt beschäftigt sich die italienische Fotokünst­lerin Valentina Murabito mit dem Verhältnis von Mensch und Natur. Dafür nutzt sie die analoge Fotografie, um eine zeitgenössische Version des mittelalterlichen Bestiariums zu erschaffen. Eine künstlerische Auseinandersetzung, die Grenzen und Gegensätze überwindet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePraxistest – Olympus OM-D E-M5 Mk III\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eWährend alle Welt nur noch über das Vollformat spricht, tut sich auch was bei den Sensorgrößen darunter. Größer, schneller, weiter hat sich in Corona-Zeiten eh überholt. Olympus hat derweil die OM-D-Reihe aufgefrischt und die dritte Generation gelauncht. Wir haben die OM-D E-M5 in de Fototasche gepackt und das neuste und winzigste der Pro-Zooms, das M. Zuiko 4\/12-45 mm mit dazu. Und weil es bei MFT nie lichtstark genug sein kann, war auch das vollmanuelle 7Artisans 1,2\/35 mm mit im Einsatz. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKersten Glaser – MUTE\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eNur mit einer Kleinbildkamera und Schwarzweißfilmen ausgestattet zog der Fotograf in den vergangenen zwei Jahren durch seine nähere Umgebung und richtete seinen Blick auf die unschein­baren Dinge des Alltags. Das Ergebnis ist ein Buch namens »MUTE«, aus dem wir hier eine kleine Bildauswahl präsentieren. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDigitale Dunkelkammer: Porträt- und Peoplefotografie\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eAus einer Serie mit dem mittlerweile verstorbenen Schauspieler Michael »Mika« Metz hat unser Autor Rolf Walther zwei Fotografien herausgesucht, an deren Beispiel sich recht gut demonstrieren lässt, wie sich mit einfacher Photoshop-Technik gute Ergebnisse bei der Ausarbeitung von People- und Porträtfotografien erzielen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMagdalene Glück – Von Händen und Füßen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eMagdalene Glück arbeitet im Beruf mit Menschen. Dabei trifft sie unter anderem auf Kleinkinder, Eltern und Alte. Diese Nähe verarbeitet sie in ihren Beobachtungen, aus denen sich ihre Motivwelt entwickelt. Florian Adler untersucht ihre Arbeiten von »Händen und Füßen«. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLesergalerie – Strukturen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eNachdem wir uns während der Produktion der letzten Ausgabe Ende März entschieden hatten, das Lesergalerie-Thema »Menschen in ihrer Umgebung« wegen der Corona-Krise auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, freuten wir uns sehr über die zahlreichen und gewohnt qualitativen Einreichungen zum Thema »Strukturen«. Umso mehr, als offenbar viele von Ihnen in Zeiten des Lockdowns die Umgebung in unmittelbarer Nähe Ihres Zuhauses mit einem konzentrierten Blick auf Strukturen erkundet haben – seien sie natürlicher oder künstlicher Art.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589945024855,"sku":"SW11379","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/136-Schwarzweiss.jpg?v=1779108326"},{"product_id":"schwarzweiss-137","title":"SCHWARZWEISS 137","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEdmund Trumpp – Focus Stacking\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eNach vielen Erfahrungen im Bereich der Tier- und Makrofotografie suchte Edmund Trumpp nach einer neuen Ausdrucksform für die Fotografie im Nachbereich und fand in der Focus Stacking-Technik eine Möglichkeit, um zu beeindruckenden Bildern zu gelangen. Florian Adler untersucht seine Arbeiten. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBenita Suchodrev – Of Lions and Lambs\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eZwei Jahre nach ihrer Buchveröffentlichung »48 Hours Blackpool« reiste Benita Suchodrev erneut in die nordenglische Hafenstadt. Diesmal im Winter. In den Pubs und Suppenküchen, auf Maskenbällen und in den dunklen Gassen begegnete sie den verborgenen Realitäten hinter der berühmten Vergnügungsmeile. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePraxistest – Leica M10 Monochrom\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eVor einiger Zeit stellte Leica das jüngste Modell seiner mit einem reinen Schwarzweiß-Sensor ausgestatten M-Kamera vor, die M10 Monochrom. Was macht sie so besonders? Unser Autor Rolf Walther wollte es genau wissen und hat die Kamera intensiv getestet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRolf Walther – Die letzte Messe\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eWährend einer Fotoexkursion stieß der Mainzer Fotograf Rolf Walther eher zufällig auf einen »lost place« der besonderen Art: Ein altes Kloster, das Jahrzehnte zuvor seinem Schicksal überlassen wurde. Nachdem er sich durch die dichte Vegetation gekämpft hatte, erlebte er hier einige der magischsten Momente seines Fotografenlebens. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAngelika Jakob – Schöne Täuschungen\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIn der nostalgischen Revue der Illusionen ließ man sich gerne für 20 Minuten verzaubern. Bis Corona alles lähmte. Doch der Impresario steht bereit, die Vorstellungen könnten jederzeit wieder beginnen. Afrana, seine Wahrsagerin, weiß, dass die Show bald wieder tingeln wird. Schließlich brauchen wir Illusionen mehr denn je … \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePraxistest – PhaseOne XT\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eDie Bildgrößen, ab denen sich eine Mittelformatkamera gegenüber einem Vollformatbody »lohnt«, sind mittlerweile sehr, sehr groß geworden. Doch ein wirklich professionelles Werkzeug macht noch weit mehr aus. Im Bereich der Architektur- und Landschaftsfotografie schickt sich Phase One mit dem neuen kompakten XT Shift-Kamerasystem an, gleich ein paar Räder neu zu erfinden. Wir haben ausgiebig daran gedreht, schließlich ist das immer auch ein Blick in die Zukunft der Kameratechnik.  \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKarl-Heinz Rothenberger – Landschaft im Wandel\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eSeit über 20 Jahren dokumentiert der Fotograf die Entwicklung im ehemaligen Uranbergbaugebiet der Wismut in Thüringen. Entstanden ist eine vielseitige Serie über ein komplexes Thema, über Vergangenheit und Zukunft, über den Menschen und seinen Umgang mit der Natur. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKlaus Philipp – Sonnentanz\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIn seiner Serie »Sonnentanz« nähert sich Klaus Philipp der Fotografie in ihrem wörtlichen Sinne und nutzt ihre Möglichkeiten der »erweiterten Wahrnehmung« für eine Reihe von faszinierend-abstrakten Aufnahmen eines alltäglichen Naturphänomens. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLesergalerie – Unschärfe\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIn jeder Kunstform kann es unheimlich befreiend sein, sich von scheinbar unumstößlichen Regeln zu lösen und einen anderen Zugang zum eigenen Tun zu finden. Bei der Fotografie wäre eine Möglichkeit, die Unschärfe in den Mittelpunkt der Bildgestaltung zu stellen und somit der allgemeinen Auffassung, ein Foto habe scharf zu sein, entgegenzuwirken. Unsere Leser*innen zeigen eindrucksvoll, dass der Einsatz von Unschärfe keineswegs eine reine Spielerei sein muss, sondern zu ausdrucksstarken Ergebnissen führen kann. Eine Auswahl.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRobert Lebeck – Zu Gast in der Provinz\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eIm beschaulichen Monschau in der Eifel sind noch bis Mitte September Schwarzweißfotografien des großen Robert Lebeck zu sehen. In Zusammenarbeit mit seiner Witwe Cordula Lebeck wurde eine breit gefächerte Auswahl mit teilweise unveröffentlichtem Material zusam­mengestellt. Cornelia Ganitta war vor Ort.\u003c\/p\u003e","brand":"Default","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53589945319767,"sku":"SW11389","price":13.55,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/files\/SW137.jpg?v=1779108330"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1017\/6446\/4983\/collections\/schwarzweiss-banner_e02e820f-fafa-4c5a-840a-981b8622dd1a.png?v=1779111629","url":"https:\/\/www.tecklenborg-verlag.de\/collections\/schwarzweiss.oembed?page=2","provider":"Tecklenborg Verlag","version":"1.0","type":"link"}