Tierotografie – Vogelfotografie im NirgendwoNaturfotografen begeben sich allzu gerne in Gegenden, von denen man als Nicht-Einheimischer wohl nie etwas hören würde. Schließlich will man kaum mit Bildern zurückkehren, die es in jedem Reiseprospekt zur Genüge gibt. Ein gelungenes Beispiel für dieses Phänomen bieten Daniel Montanus’ Vogelbilder aus dem ungarischen „Nirgendwo“.
Makrofotografie – Pilze fotografieren Für viele Menschen sind Pilze und deren häufig bizarre Erscheinungsformen wohl eher abstoßend, werden sie doch allzu häufig mit Krankheiten und Giftigkeit gleichgesetzt. Doch auch jene Pilze, die eben nicht in unserem Kochtopf landen, haben ganz besondere Funktionen für unsere Natur, und diese könnte man nicht besser deutlich machen als durch faszinierende Fotos.
Landschaftsfotografie – Vulkan-Ruine im Zentrum FrankreichsDie Landschaften des Cantal im französischen Zentralmassiv dürften hierzulande weitgehend unbekannt sein. Wer jedoch lange Wanderungen durch größtenteils einsame und abwechslungsreiche Gebirgslandschaften schätzt, für den halten die Cantal-Berge – Überreste eines gewaltigen Vulkans – so manche spannende Überraschung bereit.
Praxistest – Belastbares Leichtgewicht:
Safari-Stativ von Gitzo Stative sind entweder leicht und wackelig oder schwer und stabil, so die gängigen Klischees. Mit den speziell für die Belange von Naturfotografen und -beobachtern optimierten Modellen der Safari-Serie will Gitzo beweisen, dass es auch Ausnahmen von der Regel gibt.
Regionen – Der Müritz-Nationalpark Die weitgehend flachen Landschaften des Müritz-Nationalparks sind zwar abwechslungsreich und vielfältig, erfordern aber trotzdem eine besonders intensive Auseinandersetzung mit den Faktoren Licht, Wetter und Jahreszeiten, um die Schönheit dieser Landschaft im Bild festzuhalten. Sandra Bartocha hat sich im Rahmen eines Buchprojektes dieser Herausforderung gestellt.
Fotopraxis – Digiskopie: Eine andere Form der Fotografie Schon eine ganze Weile ist Digiskopie weit mehr als eine praktische Möglichkeit für Naturbeobachter, ihre Objekte fotografisch festzuhalten und so „brauchbare“ Naturdokumente vorzuweisen. Auch Fotografen schätzen die extremen Brennweiten der überaus robusten und (vergleichsweise) preisgünstigen Spektive – ebenso wie die naturfreundliche Distanz zu den oft scheuen Motiven. Doch auch abseits dieser praktischen Gründe ist die Digiskopie eine Art der Fotografie, die eine Fülle an kreativen und gestalterischen Möglichkeiten mit sich bringt...
Digiskopie-Technik – Spektive und AdapterDer Siegeszug der digitalen Fotografie und die gleichzeitige Verbesserung der optischen Leistungen von Spektiven machten eine alternative Form der Telefotografie, die Digiskopie, zu einem breitenwirksamen Phänomen. Ob Vogelkundler, Naturbeobachter oder eben Naturfotografen, das Fotografieren durch das Spektiv rief viele Hersteller auf den Plan, ihre Optiken, Okulare und Adapter stetig zu verbessern und zu ergänzen. Mittlerweile sind es nicht nur die Premium-Produkte der „Big Four“-Firmen Swarovski, Zeiss, Leica und Kowa, die selbst anspruchsvolle Digiscoper zufrieden stellen, auch kleinere Anbieter verfügen inzwischen über ein umfangreiches und teils deutlich günstigeres Sortiment.
Praxistest – Suchervielfalt: Fujifilm FinePix X100 Der hybride Sucher der X100 sorgte auf der letzten photokina für einiges Aufsehen. Die Kamera mit fest montiertem Objektiv ist derzeit einzigartig und bietet sich für die dezente Reportage ebenso an wie für stille Landschaftsmotive oder kleine Details am Wegrand.
Praxistest: Ganz schön helle – Voigtländer Nokton 0,95/25 mmExtrem lichtstarke Objektive sind in den Programmen der Hersteller spiegelloser Systemkameras derzeit noch Mangelware. Der Bedarf lässt sich freilich durch adaptierte Objektive anderer Hersteller zumindest teilweise decken. Voigtländer hat mit dem Nokton 0,95/25mm allerdings ein speziell für Micro FourThirds gerechnetes Objektiv im Programm, das zumindest in puncto Lichtstärke keine Wünsche mehr offen lassen dürfte.
Leserfotos – Afrikanische Säugetiere Wer Afrikas Säugetiere fotografieren möchte, hat reichlich Auswahl und muss dazu nicht einmal weit reisen. Viele besonders markante Arten kann man in heimischen Zoos oft aus nächster Nähe fotografieren. Einen notgedrungen kleinen Ausschnitt aus der vielfältigen afrikanischen Säugetierwelt zeigen die Aufnahmen der Lesergalerie.
Landschaftsfotografie – BerglandschaftenNahm Peter Mathis anfangs die Kamera mit in die Berge, um seine Erlebnisse beim Bergsteigen zu dokumentieren, kehrten sich die Prioritäten rasch um. Bald war die Fotografie der Antrieb für die Bergtouren. Und seit einigen Jahren gelingt es dem professionellen Sport- und Outdoorfotografen immer wieder, sich Freiräume für sein Lieblingsthema zu verschaffen.
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