Druckhaus Tecklenborg
SCHWARZWEISS 118

SCHWARZWEISS 118


Grafische Momente

Volker Ackermanns Spiel mit Licht und Schatten
In der Falle
Nikos Pilos’ Fotoserie über Flüchtlinge in Griechenland
Technik
Wieviel Kamera braucht der Mensch?
Filmentwicklung mit Kaffee

NEU

13,55 EUR

Volker Ackermann – Grafische Momente
In seinen „grafischen Momenten“ stellt der Fotograf sein Gespür für Licht und Schatten sowie für Formen unter Beweis und es gelingt ihm überzeugend mit raffiniert ausgearbeiteten Grauwertabstufungen die Atmosphäre seiner Bilder zu intensivieren.

Oliver Raschka – Hier und Jetzt
In seiner neuen Fotoserie gewährt uns Oliver Raschka private Einblicke in sein Familienleben und macht seine zwei Söhne zu den Protagonisten einer Geschichte über das Kindsein, über Unbeschwertheit, Freude und Entdeckerlust, aber auch über Ängste und Zweifel in dieser bedeutenden Phase des Lebens.

Christopher Taylor – Steinholt
Der Fotograf Christopher Taylor begab sich auf die Spuren der Familiengeschichte seiner Frau in Island und erstellte eine bemerkenswerte Fotoserie, die mit ihren ruhigen und beinahe simplen Motiven wie aus der Zeit gefallen zu sein scheint und dennoch eindringlich von dem Leben und der Natur in dieser abgelegenen Weltgegend erzählt.

Wieviel Kamera braucht der Mensch?
High End-Smartphone, digitale Einsteigerkamera, Vollformat- und Mittelformatkameras, Megapixel im Überfluss? Neue Kameramodelle, die immer bessere Ergebnisse ermöglichen sollen. Darf man den Herstellern glauben, ist nur das Beste gut genug. Dass die neueste Technik und sündhaft teure Kameras nicht automatisch ein Garant für gute Fotografien sind, wird dabei leider oft vergessen. Unser Autor Rolf Walther hat einmal seinen ganz persönlichen Vergleichstest vorgenommen und eine Einsteigerkamera gegen seine 40 Megapixel Mittelformatkamera antreten lassen.

Zwischen den Grenzen – Wandbelichtungen von Valentina Murabito
Unheilvoll blickt ein riesiger Greifvogel mit menschlichem Antlitz auf seine Beute herab. Seine Flügel erheben sich über die zwei Fenster des Raumes. Er visiert sein vor ihm stehendes Opfer an, die Krallen sind schon ausgefahren, um es zu packen. Seine Beute wären wir, die Betrachter, aber mit Erleichterung stellen wir fest, dass es sich nur um eine gigan­tische Fotografie handelt.

Marta-Hoepffner-Preis 2017 – Siegerbilder von Chris Becher u.a.
Am 14. Mai wurde im Stadtmuseum Hofheim zum nunmehr sechsten Mal der Marta Hoepffner-Preis für Fotografie vergeben, der Schwarzweißarbeiten von professionellen Nachwuchsfotografen prämiert. Beim diesjährigen Wettbewerbsthema „Verführung“ konnte der Kölner Chris Becher die Jury mit seiner Serie „Boys“ überzeugen.


Nikos Pilos – In der Falle
In seiner Reportage „Trapped“ beschäftigt sich Nikos Pilos mit dem Thema, das die Politik in Europa in den letzten Jahren wie kein zweites bestimmt hat: Die Flüchtlingskrise. An den „Hotspots“ der Ereignisse hielt er in bewegenden Bildern das Schicksal der Menschen fest, die in Europa verzweifelt nach einem Leben in Sicherheit suchen.

Von wegen kalter Kaffee – Über die Renaissance der Filmentwicklung und die Fotochemie aus dem Küchenregal
Filme selbst zu entwickeln liegt im Trend. Selbst der Absatz für früher schwer verkäufliche C-41-Chemikaliensätze zieht an. Das liegt sicherlich auch an der schrumpfenden Labordichte in manchen Regionen, doch da immer mehr junge Fotografen die analoge Fotografie für sich entdecken, ist es offensichtlich an der Zeit, sich einem alten Thema einmal neu zu nähern. Zum Beispiel mit Kaffee in der Jobo-Dose.

E.O. Hoppé – Der große Unbekannte
Eine Ausstellungsankündigung der Photo­graphischen Sammlung Köln hat die Redaktion hellhörig gemacht – „E.O. wer?“ Hinter dem uns weitgehend unbekannten Namen verbarg sich ein vielseitiger Fotokünstler, der im frühen bis mittleren 20. Jahrhundert ein bemerkenswertes Werk aus den unterschiedlichsten fotografischen Genres geschaffen hat. Anne Kotzan stellt uns den „großen Unbekannten“ vor.

Lesergalerie – Lost Places
Das Entdecken verlassener und fremder Orte, die Einblicke in die Vergangenheit gewähren, zerstörte Gebäude, an denen sich die Natur ihren Platz zurückerobert hat, aber auch ungewöhnliche und sehr persönliche Interpretationen des Themas sorgten in der Redaktion für viel Begeisterung.

Ungeschminkt – Sam Shaws fotografisches Werk
In seinen 60 Jahren als Fotograf hat der im Jahr 1912 in New York geborene Sam Shaw ein umfangreiches Werk geschaffen, das von Reportagen aus dem amerikanischen Alltag bis zu authentischen und ungestellten Porträts von Hollywood-Stars reicht. Eine ausführliche Bilderschau in der Ludwig Galerie Oberhausen unterstreicht das breite thematische Spektrum und das kreative Talent, mit dem sich Shaw zeit seines Lebens der Fotografie und dem Film gewidmet hat.


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